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Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte verordnen Kindern auch in der Corona-Pandemie weiterhin weniger Antibiotika
Winterzeit ist Erkältungszeit. Das lässt sich auch an den Verordnungszahlen spezifischer Arzneimittel ablesen: Wenn die symptomatische Therapie einer (Atemwegs-)Infektion nicht ausreicht, kann die Verordnung eines Antibiotikums indiziert sein. Somit unterliegt auch diese Wirkstoffklasse jahreszeitlichen Schwankungen, die sich jährlich wiederholen und auch oft Kinder unter 12 Jahren betreffen. Gerade jüngere Kinder erkranken in normalen Wintern immer wieder an Atemwegsinfektionen. Doch das Pandemiejahr 2020 ist auch in dieser Hinsicht nicht mit anderen Jahren vergleichbar. Insbesondere durch Schul- und Kitaschließungen, allgemeine Kontaktbeschränkungen sowie die zeitweise Sperrung von Spielplätzen haben (Atemwegs-)Infektionen bei Kindern insgesamt drastisch abgenommen. Dies spiegelt sich deutlich in den Antibiotikaverordnungszahlen wider.
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Onkologische Patienten schmerzmedizinisch unterversorgt
Menschen mit Tumorerkrankungen sind schmerzmedizinisch zu einem beträchtlichen Teil unter- und fehlversorgt. Das belegen Ergebnisse einer Online-Befragung der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) e.V. und der Deutschen Schmerzliga (DSL) e.V. (www.Praxisumfrage-Tumorschmerz.de) unter mehreren tausend Betroffenen. „Die Auswertung der Befragung deckt ernstzunehmende schmerzmedizinische Versorgungslücken auf, die alle Beteiligten zum Umdenken motivieren sollte“, erläuterte PD Dr. med. Michael A. Überall, Präsident der DSL, Vizepräsident der DGS und Leiter der Patientenumfrage am Rande des Schmerzkongresses in Mannheim.
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Online-Therapie hilft – nicht nur in der Corona-Krise
Wie alle Ärzte können und wollen auch Psychotherapeuten ihre Patienten in der Corona-Pandemie nicht allein lassen. Gleichzeitig sollen persönliche Kontakte jedoch minimiert werden, um Patienten wie Behandler vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 zu schützen. Als Lösung für dieses Dilemma bieten sich Videokonsultationen an, für die Therapeut und Patient über einen Online-Videodienst zusammengeschaltet werden. Bisherige, meist internationale Erfahrungen mit diesem Therapiemodus seien durchaus positiv, teilt die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) mit. Auch eine deutsche Machbarkeitsstudie zeigt nun, dass Patienten und Therapeuten mit der Videokonsultation mehrheitlich zufrieden sind.
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openHPI-Gratiskurs hilft Ungeübten bei Auswertung von Statistikdaten
Wie selbst Programmierneulinge statistische Daten schnell und einfach auswerten können, will ein neuer kostenloser Onlinekurs des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) vermitteln. Er startet am 16. März auf der Lernplattform openHPI. Sein Titel: "Programmieren mit R für Einsteiger". Der vierwöchige Gratiskurs richtet sich an alle, die für Studium und Beruf Daten auswerten und visualisieren wollen. R ist eine vielseitig nutzbare Software für Daten-Analyse und -Visualisierung sowie Statistik. Häufig eingesetzt wird sie in Naturwissenschaften, Sozial- und Geisteswissenschaften und in der Informatik, aber auch von Unternehmen. Anmelden kann man sich unter https://open.hpi.de/courses/programmieren-r2022.
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Orthopäden und Unfallchirurgen: Akutversorgung von Patienten aktuell nicht gefährdet
Momentan entstehe der mediale Eindruck, als müssten massenhaft Operationen in deutschen Krankenhäusern verschoben werden. Aus Sicht der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) stellt sich die Lage jedoch differenzierter dar. So gebe es bislang noch keine Hinweise darauf, dass etwa die Akutversorgung von Patientinnen und Patienten nach Unfällen oder bei schwerwiegenden orthopädischen Erkrankungen nicht gesichert wäre.
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Pandemie: Deutlich weniger HPV-Impfungen bei Kindern laut DAK-Studie
In der Corona-Pandemie wurden deutlich weniger Kinder und Jugendliche gegen HPV geimpft. So sank die Erstimpfungsquote bei Mädchen 2020 im Vergleich zum Vorjahr um über 14 Prozent. Bei den Jungen war es ein Rückgang um rund neun Prozent. Das ist das Ergebnis einer Sonderanalyse zum Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit anlässlich des Welt-HPV-Tags am 4. März.
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Parexel und CTC North erhöhen gemeinsam Forschungskapazität für Durchführung früher klinischer Studien
Parexel, ein führender Anbieter von Lösungen, die die Entwicklung und Bereitstellung innovativer Therapien – von der klinischen Phase bis zur Markteinführung – beschleunigen, um die Gesundheit von Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern, gibt strategische Partnerschaft bekannt: Seine Early Phase Clinical Unit (EPCU) in Berlin wird künftig mit Clinical Trial Center (CTC) North, einem Full-Service-Auftragsforschungsinstitut am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), zusammenarbeiten.
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Patient:nnenzentrierung ist der Kompass für die anstehende Transformation der Gesundheitsversorgung
Mit einem Aufruf zu mehr Patient:nnenzentrierung und mutigen Schritten hin zu einer Transformation der Gesundheitsversorgung ist der 12. BMC-Kongress eröffnet worden. Die knapp 700 Teilnehmenden aus allen Bereichen der Branche, diskutierten Mitte Mai in 33 Fachforen mit über 100 Referent:nnen vor Ort und auf einer digitalen Kongressplattform die Weiterentwicklung der Versorgung.
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Patientenakte der TK knackt Marke von 100.000 Nutzern
Die gemeinsam von der Techniker Krankenkasse (TK) und IBM entwickelte elektronische Patientenakte (ePA) "TK-Safe" hat die Marke von 100.000 Nutzerinnen und Nutzern geknackt. Seit dem Start der ePA am 1.1. dieses Jahres sind jeden Monat durchschnittlich mehr als 30.000 Nutzerinnen und Nutzer hinzugekommen.
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Patientensicherheit im Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalog Medizin (NKLM) neu verankert
Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) gibt bekannt, dass anlässlich seiner Beirats- und Kuratoriumssitzung am 20. Mai 2021 ein wichtiger Schritt in Richtung Patientensicherheit und sichere medizinische Versorgung erfolgt ist: Patientensicherheitsbezogene Lernziele und konkrete APS-Handlungsempfehlungen zur Patientensicherheit sind in den neuen NKLM-Katalog aufgenommen worden. Damit erhält Patientensicherheit ein weitaus höheres Gewicht in der Medizinausbildung als bisher.
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