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Gilead Förderprogramm 2021: Bewerbungsphase gestartet
Das Gilead Förderprogramm geht aktuell in seine zehnte Auflage. Dieses Jahr werden innovative Projekte aus sechs Bereichen gefördert: HIV, Virushepatitis, Covid-19, invasive Mykosen, Hämatoonkologie und Mammakarzinom. Im Rahmen von Covid-19 möchte Gilead Sciences auch Projekte zu Long-Covid, zur Epidemiologie und zum Verständnis neuer Varianten fördern. Aber auch Vorhaben zur Verbesserung des psychosozialen Wohlbefindens bei HIV und zur Eliminierung von Hepatitis C können eingereicht werden.
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Verbände weisen Vorwürfe von Matthias Schrappe aufs Schärfste zurück
Die Aussagen von Prof. Dr. Matthias Schrappe und Kollegen in der "Welt" sorgen bei der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) e.V., dem Marburger Bund Bundesverband und der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) e.V. für Empörung. Die drei Verbände weisen die irreführenden Vorwürfe vom Spiel mit der Angst, der Manipulationen offizieller Statistiken und sogar die Unterstellung, rein aus finanziellem Interesse Patienten intensivmedizinisch zu behandeln, aufs Schärfste zurück.
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Patientenumfrage Datapuls 2021: 4 von 10 Deutschen haben noch nie etwas vom E-Rezept gehört
Die Technik steht, aber kaum einer versteht sie: Wenn ab dem 1. Juli in der Fokusregion Berlin/Brandenburg das E-Rezept in einem Testlauf erprobt wird, haben vier von zehn (41,3 Prozent) Deutschen noch nie vom E-Rezept gehört. Gut die Hälfte der Bevölkerung (52,2 Prozent) versteht zudem nicht, wie die digitale Verordnung funktioniert. Das zeigt die bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Datapuls 2021“ des Praxis-WLAN- und Kommunikationsdienstleisters Socialwave, der in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Marktforschungsinstitut Consumerfieldwork 1.005 Menschen über 18 Jahre zur Digitalisierung des Gesundheitswesens befragt hat.
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Netzwerk schafft Zugang zu innovativer Gentherapie
Als erste Krankenkasse hat die AOK Nordost für ihre Versicherten, die im fortgeschrittenen Stadium an Prostatakrebs erkrankt sind, einen Versorgungsvertrag mit dem „Netzwerk Hauptstadt Urologie“ geschlossen. Das Ziel: Krebspatienten in Berlin, aber auch in den Flächenländern Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sollen einen unkomplizierten Zugang zu den Erfahrungen, modernen Therapien und aktuellen Forschungserkenntnissen der Charité haben. Ihre eigentliche Behandlung bleibt dabei weiterhin in den vertrauten und bewährten Händen ihres Arztes vor Ort. Dazu vernetzen sich in der Hauptstadt Urologie Experten des Tumorzentrums der Charité – Universitätsmedizin Berlin mit den niedergelassenen Fachärzten im Nordosten.
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Blutwerte bei Leukämie überwachen: Weniger belastende Krankenhausaufenthalte
Ein Team der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin I am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, und des Kiel Oncology Networks (KON) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) hat gemeinsam mit Partnerinstitutionen aus der dänischen Region Seeland das Interreg-Projekt „HomeHemo“ für eine verbesserte Versorgung von Krebspatientinnen und -patienten eingeworben.
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AWMF trauert um ihren Präsidenten Professor Dr. med. Rolf Kreienberg
Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF) Professor Dr. med. Rolf Kreienberg ist im Alter von 74 Jahren völlig unerwartet verstorben. Erst am 8. Mai war er von der Delegiertenkonferenz der AWMF in seinem Amt bestätigt worden. Das Präsidium, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gremien und Fachgesellschaften der AWMF trauern um ihren Präsidenten, der dieses Amt seit 2015 innehatte.
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Modellprojekt: Für eine bessere Hospiz- und Palliativversorgung von Kindern und Jugendlichen in strukturschwachen Regionen
In Deutschland leben ca. 50.000 Kinder und Jugendliche mit einer lebensverkürzenden oder lebensbedrohlichen Erkrankung. Die Hospiz- und Palliativversorgung für diese Kinder und Jugendlichen ist durch besondere Herausforderungen gekennzeichnet. Dazu zählen u.a. geringe Fallzahlen bei sehr unterschiedlichen Diagnosen, lange Wegezeiten für Versorgende und Familien und nicht zuletzt die Notwendigkeit der Vernetzung und Zusammenarbeit einer Vielzahl von Akteuren in der Versorgung und Betreuung.
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Zi schreibt Wissenschaftspreis „Regionalisierte Versorgungsforschung 2021“ aus
Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi) schreibt zum nunmehr zehnten Mal den Zi-Wissenschaftspreis zur regionalen Versorgungsforschung aus. Der Preis würdigt herausragende wissenschaftliche Arbeiten zur Erforschung regionaler Unterschiede in der Gesundheitsversorgung. Der Preis ist mit insgesamt 7.500 Euro dotiert, die Bewerbungsfrist endet am 4. Oktober 2021.
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Bessere intensivmedizinische Betreuung durch Telemedizin und KI
Ein neues medizintechnisches Angebot soll die Versorgung von Intensivpatienten auch im ländlichen Raum verbessern und ihre hochspezialisierte Behandlung mit dem Know-how einer Uniklinik sichern. Mit Hilfe Künstlicher Intelligenz und modernster Telemedizin unterstützt ein Startup aus dem Umfeld des Aachener Universitätsklinikums flächendeckend andere Krankenhäuser.
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Aktuelle COVID-19-Studienergebnisse in Bezug auf Impfung für Rheumapatienten
Menschen mit rheumatischen Erkrankungen können und sollten sich gegen COVID-19 impfen lassen. Zwei in Deutschland durchgeführte Studien zeigen, dass die Impfung mit einer mRNA-Vakzine für Menschen mit Rheuma sicher ist und in der Regel gut vertragen wird. Auch kann nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh) von einer guten Schutzwirkung ausgegangen werden. Jedenfalls legen das die Messungen der schützenden Antikörper nahe, die nach der Impfung von fast allen Rheumapatienten gebildet werden.
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