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Sektorenübergreifende wohnortnahe Versorgung: vdek schließt Versorgungsvertrag
Jährlich erkranken etwa 56.000 Menschen in Deutschland an Lungenkrebs. Für die meisten ist es bei der Diagnosestellung schon zu spät für eine Operation. Für diese Patienten war die Chemotherapie lange Zeit die einzige Therapiemöglichkeit, mit starken Nebenwirkungen und nur geringer Wirksamkeit. Die Erkenntnisse der Genomforschung haben in den letzten Jahren sogenannte personalisierte Therapien ermöglicht, die gezielt auf bestimmte genetische Veränderungen in den Tumoren (sogenannte Treibermutationen) wirken.
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Evidenz für alle: Petition für einen besseren Zugang zu medizinischer Literatur
Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung darf nicht am Zugang zur Evidenz scheitern. Deshalb muss sich die Politik für eine bessere Verfügbarkeit von medizinisch-wissenschaftlichen Veröffentlichungen einsetzen – nicht nur für Wissenschaftler*innen, sondern auch für Patient*innen und alle, die in der Gesundheitsversorgung tätig sind.
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Forschungsministerin unterstützt EU-Krebsbekämpfungsplan
Die Europäische Kommission hat anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar ihren Plan zum Kampf gegen Krebs vorgestellt. Bundesforschungsministerin Anja Karliczek hat dazu Stellung genommen.
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DNVF begrüßt neue Möglichkeiten zum Nutzen hochwertiger Registerdaten
Das Deutsche Netzwerk Versorgungsforschung e.V. (DNVF) begrüßt außerordentlich, dass das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) nun Registerdaten bei entsprechender Qualität als geeignet für die erweiterte Nutzenbewertung von Arzneimitteln einstuft. Es wird damit zukünftig möglich, in die Nutzenbewertung versorgungsnahe Daten einzubeziehen, die außerhalb von randomisiert kontrollierten Studien (RCTs) erhoben werden.
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AWMF begrüßt öffentliche Finanzierung von wissenschaftlich begründeten medizinischen Leitlinien
Durch das im Dezember 2019 in Kraft getretene Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) bestünden jetzt Möglichkeiten, hochwertige medizinische Leitlinien und damit die Leitlinienarbeit der Fachgesellschaften in der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) e.V. unabhängig zu finanzieren, wie die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF) mitteilt. Es werde zwei Unterstützungsbereiche geben: Zum einen die Förderung der Erstellung oder Aktualisierung kompletter Leitlinien über Mittel des Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), zum anderen die Förderung von Evidenzrecherchen zu einzelnen klinisch relevanten Fragestellungen in Leitlinien über das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Medizin (IQWiG) nach Beauftragung durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG).
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Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert Bedarfsplanung für eine bessere Versorgung von Schmerzpatienten
Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e. V. (DGS) hat ihre politischen Forderungen zu einer Verbesserung der Versorgung von Schmerzpatienten erneuert. Ihre zentrale Forderung: Eine rechtssichere Bedarfsplanung in der Schmerzmedizin. Diese sei die Voraussetzung für eine flächendeckende schmerzmedizinische Versorgung in Deutschland, so die Vertreter der Fachgesellschaft bei ihrer Jahresauftakt-Pressekonferenz in Berlin. Verlässliche Daten als Basis für die Bedarfsplanung liefert die Fachgesellschaft mit dem DGS PraxisRegister Schmerz.
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BMC diskutiert, wie die Bereitschaft für neue Versorgungsansätze gesteigert werden kann
Mit einem Aufruf für eine bessere Koordination von Leistungen ist am 21.1.2020 der 10. BMC-Kongress eröffnet worden. Zum Jubiläum diskutieren 600 nationale und internationale Experten in über 30 Sessions bis Mittwoch, wie innovative Technologien und Versorgungskonzepte Einzug in die Gesundheitsversorgung halten können. Damit dient der Kongress auch in diesem Jahr als Dialogplattform für alle, die an einer Modernisierung des Gesundheitswesens konstruktiv mitwirken wollen.
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DMP für Osteoporose-Patienten beschlossen
Patientinnen und Patienten, bei denen eine medikamentös behandlungsbedürftige Osteoporose diagnostiziert wurde, können sich zukünftig in einem strukturierten Behandlungsprogramm (Disease-Management-Programm, DMP) leitliniengerecht versorgen lassen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 16.1.2020 in Berlin die Details zur Teilnahme und den verschiedenen Versorgungsaspekten beschlossen.
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Mehr Fakt, weniger Fake - Medienpreis ausgerufen
In Zeiten von Fake News und sich unkontrolliert verbreitendem (Pseudo-)Wissen im Internet ist fachkundiges journalistisches Arbeiten unerlässlich. Dies betrifft jede Veröffentlichung in den Medien, aber auch ganz besonders medizinische Informationen, auf die Patienten – und auch Ärztinnen und Ärzte – im Zuge ihrer Recherchen stoßen. Umso wichtiger ist eine zuverlässige, neutrale und faktentreue Berichterstattung, die nicht unnötig verunsichert. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) möchte herausragende journalistische Beiträge zum Thema „Forschung in der Inneren Medizin“ fördern. Sie schreibt für 2020 erneut Medienpreise aus und ruft Journalisten dazu auf, ihre Beiträge in den Kategorien „Print“, „Online“, „TV“ und „Hörfunk“ bis zum 29. Februar 2020 einzureichen. Die Preise sind insgesamt mit 8.000 Euro dotiert.
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Bauernfeind: „Künstliche Intelligenz wird Gesundheitswesen auf ganz neue Stufe bringen“
Am 07.01.2020 stellte Johannes Bauernfeind, seit Jahresbeginn Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg, die ersten Eckpunkte seiner Agenda vor. „Neben der Gestaltung der Gesundheits- und Pflegeversorgung im ländlichen Raum ist die alternde Gesellschaft in einer sich rasant digitalisierenden Welt die Meta-Herausforderung an das Gesundheitswesen im kommenden Jahrzehnt“, so der neue Chef der größten Krankenkasse im Südwesten. „Unser Anspruch als AOK Baden-Württemberg ist es, diesen Wandel maßgeblich und aktiv zu gestalten.“ Dabei stehe bei allen Überlegungen die qualitativ beste Gesundheitsversorgung der Versicherten im Fokus.
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