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Nationale Diabetesstrategie ist nur der erste begrüßenswerte Schritt
diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe begrüßt grundsätzlich die am 3.7.2020 im Bundestag verabschiedete Nationale Diabetesstrategie. Die acht Kernpunkte enthalten viel Notwendiges, vor allem endlich ressortübergreifende Ansätze zur Diabetesprävention mit den Schwerpunkten Ernährung und Bewegung. „Allerdings werden besonders effektive verhältnispräventive Maßnahmen auf Bevölkerungsebene wie zum Beispiel die Reduzierung des Zuckergehalts in Süßgetränken um 50 Prozent und Werbeeinschränkungen für Produkte mit Kinderoptik weiter vernachlässigt“, sagt Nicole Mattig-Fabian, Geschäftsführerin von diabetesDE.
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Die NAKO Gesundheitsstudie nimmt in den Studienzentren die Untersuchungen wieder auf
Nach einer dreimonatigen Corona-Pause öffnen die 18 NAKO Studienzentren im Juli nach und nach wieder ihre Türen für die Teilnehmer*innen. Durch den Ausbruch der Pandemie in Deutschland hatte die NAKO Gesundheitsstudie präventiv – zum Schutz von Mitarbeiter*innen und Teilnehmer*innen – ihre Studienzentren für Probanden und Besucher*innen vorübergehend geschlossen. Mit der schrittweisen Lockerung der Beschränkungen im öffentlichen Leben ist jetzt auch eine kontrollierte Wiederaufnahme des wissenschaftlichen Untersuchungsbetriebs und somit die Fortsetzung der Folgeuntersuchung möglich.
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Kommt die Nationale Diabetesstrategie?
Nachdem die politische Entscheidung über eine dringend notwendige Nationale Diabetesstrategie jahrelang verschleppt wurde, begrüßt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG), dass mit den Beratungen im Bundestag am 2. Juli 2020 wieder Bewegung in eine mögliche Gesetzesinitiative kommt. Insbesondere die Corona-Krise zeigt, wie wichtig Prävention, Forschung und gute Versorgung ist, um chronische Erkrankungen wie Diabetes mellitus zu verhindern oder damit einhergehende Folgeerkrankungen und Infektionsrisiken zu minimieren. Nur eine Gesamtstrategie, die konkrete Maßnahmen zu Prävention, Früherkennung, Versorgung und Forschung bündelt, kann die stetig steigenden Diabeteserkrankungen in Deutschland aufhalten und gesamtgesellschaftliche Gesundheitsrisiken, wie unter der Corona-Pandemie, reduzieren.
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TK-Zahlen für das Jahr 2019: Ausgaben steigen deutlich
Die Techniker Krankenkasse (TK) ist im Geschäftsjahr 2019 mit Blick auf die Mitglieder- und Versichertenzahlen weiter gewachsen. Mehr als 10,5 Millionen Menschen waren zum Stichtag 1. Januar 2020 bei der TK versichert, das ist ein Plus von 2,4 Prozent. Bei den Mitgliedern ist ein Anstieg von 2,9 Prozent auf über acht Millionen zu verzeichnen. Die Jahresrechnung, die der TK-Verwaltungsrat abgenommen hat, weist für 2019 ein Minus von rund 469 Millionen Euro aus.
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AOK Rheinland/Hamburg setzt sich für stabile Beiträge ein
Der Verwaltungsrat der AOK Rheinland/Hamburg hat sich in seiner Sitzung am 25. Juni 2020 für stabile Sozialversicherungsbeiträge und eine faire Lastenverteilung zwischen Staat und Krankenkassen ausgesprochen, um die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Corona-Pandemie abzumildern. Vorstand und Verwaltungsrat der Gesundheitskasse konstatierten, dass die Corona-Pandemie in Deutschland bisher erfolgreich eingedämmt wurde.
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Von Argwohn bis Zuversicht – Wie die Menschen die aktuelle COVID-19-Lage beurteilen
Wie viel Vertrauen haben die Menschen in die neue Normalität? Eine repräsentative Studie unter Leitung des Hamburg Center for Health Economics (HCHE) der Universität Hamburg zeigt: Nur 44,4 Prozent der befragten Menschen in Europa halten die Geschwindigkeit, mit der die Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie aufgehoben wurden, für richtig.
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Online-Therapie hilft – nicht nur in der Corona-Krise
Wie alle Ärzte können und wollen auch Psychotherapeuten ihre Patienten in der Corona-Pandemie nicht allein lassen. Gleichzeitig sollen persönliche Kontakte jedoch minimiert werden, um Patienten wie Behandler vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 zu schützen. Als Lösung für dieses Dilemma bieten sich Videokonsultationen an, für die Therapeut und Patient über einen Online-Videodienst zusammengeschaltet werden. Bisherige, meist internationale Erfahrungen mit diesem Therapiemodus seien durchaus positiv, teilt die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) mit. Auch eine deutsche Machbarkeitsstudie zeigt nun, dass Patienten und Therapeuten mit der Videokonsultation mehrheitlich zufrieden sind.
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Reinhardt: „App schützt soziales Umfeld und Gesellschaft als Ganzes“
Zu der am 16.6.2020 vorgestellten Corona-Warn-App der Bundesregierung erklärt Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt:
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Baden-Württemberg: Erste Ergebnisse der Studie über Corona bei Kindern
Eine vom Land beauftragte Studie zeigt, dass Kinder anscheinend seltener an COVID-19 erkranken und auch seltener durch das SARS-CoV-2-Virus infiziert werden. Mit den Studien-Ergebnissen können politische Entscheidungen auf aktuellste wissenschaftliche Expertise gestützt werden, betonte Ministerpräsident Winfried Kretschmann.
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DAK-Gesundheit begrüßt neue Corona-Warn-App
Die DAK-Gesundheit begrüßt die Einführung der neuen Corona-Warn-App in Deutschland. „Durch die konsequente Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln haben wir in den vergangenen Wochen eine positive Entwicklung bei den Neuinfektionen erreicht“, sagt Vorstandschef Andreas Storm. „Mit dem heutigen Start der Warn-App werden die Mittel im Kampf gegen die weitere Ausbreitung des Corona-Virus um ein wichtiges Instrument ergänzt.“
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