Sie sind hier: Startseite
x
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
504 Artikel gefunden.
Trefferliste einschränken
Artikeltyp



















Neue Artikel seit



Trefferliste sortieren Relevanz · Datum (neuste zuerst) · alphabetically
Insight Health: Weniger HIV-Arzneimittelkosten trotz steigender Patientenzahlen
Durch die hohe Überlebensrate HIV-Infizierter steigt die Zahl der Patienten in Deutschland stetig. Dennoch werden immer weniger Tabletten verordnet, entsprechend sinken die Arzneimittelkosten. Insight Health analysiert, welche Arzneimittelgruppen von diesem Trend profitieren und wie sich der HIV-Arzneimittelmarkt zukünftig entwickeln könnte.
Located in News
Herzschwäche: Strukturierte Betreuung in der Apotheke verbessert Medikamenteneinnahme und Lebensqualität
Patienten mit Herzschwäche (Herzinsuffizienz) profitieren von der Kooperation zwischen Apotheke und Arztpraxis hinsichtlich ihrer Medikamenteneinnahme (Einnahmetreue/Medikamentenadhärenz) und Lebensqualität. Dies hat die Studie PHARM-CHF nachgewiesen. Sie ist weltweit die erste randomisierte Studie, die den Effekt einer kontinuierlichen und interdisziplinären Intervention basierend auf regelmäßigen Kontakten mit einer öffentlichen Apotheke und der Versorgung mit dort patientenindividuell gestellter Medikation bei Herzschwäche untersuchte.
Located in News
AWMF begrüßt Gesetzentwurf des Gesundheitsministeriums zur Finanzierung von Leitlinien
Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) e.V. fordert seit vielen Jahren eine nachhaltige, unabhängige Finanzierung für hochwertige interdisziplinäre, evidenzbasierte Leitlinien. Im aktuellen Gesetzentwurf „für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation (Digitale Versorgungs-Gesetz – DVG)“ hat das Bundesministerium für Gesundheit nun auch die Finanzierung von Leitlinien über den Innovationsfonds vorgesehen. Mit jährlich mindestens fünf Millionen Euro sollen die Entwicklung neuer Leitlinien sowie die Weiterentwicklung bestehender Leitlinien unterstützt werden, sofern für sie in der Versorgung ein besonderer Bedarf besteht. Der Gesetzgeber kommt damit der langjährigen AWMF-Forderung nach unabhängig finanzierten Leitlinien nach.
Located in News
DAV-Vorsitzender Becker kündigt Web-App für E-Rezept an
Deutschlands Apotheker wollen allen Patienten in Deutschland eine kostenfreie, wettbewerbsneutrale und leicht bedienbare Web-App anbieten, mit der sie in Zukunft ihr E-Rezept einsehen und sicher einlösen können. Das kündigte Fritz Becker, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbandes (DAV), am 8. Mai in seinem Politischen Lagebericht zur Eröffnung des 56. DAV-Wirtschaftsforums in Berlin an.
Located in News
Neuregelung der Hämophilieversorgung im GSAV gefährdet aus Patientensicht gut funktionierende Versorgungsstrukturen
Patientenvertreter und Juristen warnen vor gravierenden Änderung der Versorgungslandschaft in der Behandlung von Hämophiliepatienten, wie sie im aktuellen Entwurf des Gesetzes zu Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) vorgesehen sind. Christian Schepperle, Geschäftsführer der Interessengemeinschaft Hämophiler e.V., und Dr. Christian Rybak, Rechtsanwalt und Partner in der Kanzlei Ehlers, Ehlers und Partner, sehen in der Abschaffung der Direktabgabemöglichkeit von Gerinnungsfaktoren durch die Hämophiliezentren an die Patienten eine Bedrohung des aktuell hohen Therapiestandards.
Located in News
Deutsche Leberstiftung: Mit künstlicher Intelligenz der Hepatitis C auf der Spur
Nach Schätzung der Weltgesundheitsorganisation WHO sind weltweit mindestens 70 Millionen Menschen an einer chronischen Hepatitis C erkrankt. Die Virusinfektion kann – meist unbemerkt – die Leber zerstören. In den letzten Jahren wurden auf dem Gebiet der Hepatitis C-Therapie große Fortschritte erzielt. Behandelt werden kann die Erkrankung aber nur, wenn sie auch erkannt wird. In Deutschland wird die Zahl der mit dem Hepatitis C-Virus infizierten Menschen auf 250.000 geschätzt, viele wissen nichts von ihrer Erkrankung. Das Projekt DETECT der Deutschen Leberstiftung verfolgt mit der Nutzung von neuronalen Netzen einen neuen Ansatz zur Ermittlung von Prädiktoren für das Vorliegen einer chronischen Hepatitis C. Die Ergebnisse des Projektes wurden nun veröffentlicht.
Located in News
Deutsche Krebsgesellschaft startet Pilotprojekt zur ärztlichen Zweitmeinung
Darm- und Prostatakrebspatienten, die eine qualifizierte ärztliche Zweitmeinung wünschen, können künftig von der Expertise der Zentren mit einer Zertifizierung der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) profitieren. Rund 140 DKG-zertifizierte Darm- und 40 Prostatakrebszentren stellen ihr Know-how ab April 2019 auf dem Zweitmeinungsportal www.krebszweitmeinung.de der HMO AG zur Verfügung.
Located in News
Studie zu Patientenlotsen vorgestellt
Das Angebot an medizinischen Versorgungs- und Unterstützungsdienstleistungen in Deutsch­land ist komplex und teilweise unübersichtlich. Insbesondere älteren oder mehrfach und chronisch erkrankten Menschen kann es deshalb schwerfallen, sich allein in der Versorgungs­landschaft zurecht­zu­finden. Eine individuelle Betreuung durch sogenannte Patientenlotsen könnte hier sowohl für die Patientinnen und Patienten als auch die Leistungserbringer vorteilhaft sein. Zu diesem Ergebnis kommt die „Studie zum Versorgungs­management durch Patientenlotsen“, die im Auftrag der Patientenbeauftragten vom IGES-Institut in Zusammen­arbeit mit Prof. Dr. Stefan Huster von der Ruhr-Universität Bochum erstellt wurde.
Located in News
BMG: Krankenkassen erzielen in 2018 erneut hohen Überschuss
Die gesetzlichen Krankenkassen haben mit einem Einnahmeüberschuss von 2 Mrd. Euro im Jahr 2018 im dritten Jahr in Folge ein positives Finanzergebnis erzielt. Die Betriebsmittel und Rücklagen der Krankenkassen haben damit Ende Dezember einen Wert von rund 21 Milliarden Euro erreicht. Im Durchschnitt entspricht dies etwa 1,1 Monatsausgaben und damit mehr als dem Vierfachen der gesetzlich vorgesehenen Mindestreserve.
Located in News
G-BA prüft neues telemedizinisches Behandlungsprogramm
Auf Antrag des GKV-Spitzenverbandes hat der Gemeinsame Bundessauschuss (G-BA) am 7. März das Beratungsverfahren für ein neues telemedizinisches Behandlungsprogramm für Patienten mit einer schweren Herzschwäche eingeleitet. Eine solche Nutzenbewertung ist notwendig, um dieses neue Verfahren künftig als ambulante GKV-Leistung anbieten zu können. Der Antrag ist Teil einer Gesamtstrategie des GKV-Spitzenverbandes. In einem dazugehörigen Positionspapier zeigt der GKV-Spitzenverband auf, wie digitale und telemedizinische Angebote künftig in die Versorgung einbezogen werden sollten.
Located in News
Creative Commons License