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Luxemburg testet Gesamtbevölkerung auf COVID-19
Als erstes Land in Europa führt Luxemburg flächendeckende Corona-Tests durch. Die gesamte Bevölkerung, aber auch Grenzgänger, haben die Möglichkeit, einen COVID-19-Test durchzuführen, um die Pandemie effektiv zu bekämpfen, indem Infektionsketten durchbrochen werden und ökonomische Abläufe gewährleistet bleiben. Die Tests der gut 600.000 Einwohner erfolgen nach Angaben der Regierung auf freiwilliger Basis.
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Corona: Arbeitslose haben höheres Risiko für Krankenhaus-Aufenthalte
Arbeitslose Menschen sind in Deutschland offenbar stärker gefährdet, wegen einer COVID-19-Erkrankung im Krankenhaus behandelt werden zu müssen. Das zeigt eine gemeinsame Analyse der AOK Rheinland/Hamburg und des Instituts für Medizinische Soziologie des Universitätsklinikums Düsseldorf. Studien aus den USA und Großbritannien hatten bereits darüber berichtet, dass ärmere Menschen häufiger von schweren Verläufen einer Corona-Infektion betroffen sind als Menschen mit höheren Einkommen. Ob dieses auch für Deutschland gilt, war bislang unbekannt. Nun hat die Analyse von Experten der AOK Rheinland/Hamburg und Wissenschaftlern des Düsseldorfer Universitätsklinikums sozio-ökonomische Unterschiede auf diesem Gebiet bestätigt.
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Eminenz statt Evidenz: SpiFa zur vierten Ad-hoc-Stellungnahme der Leopoldina zur Corona-Pandemie
Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) übt Kritik an der jüngst veröffentlichten vierten Ad-hoc-Stellungnahme der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina.
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Coronavirus: Nationalakademie Leopoldina legt vierte Ad-hoc-Stellungnahme vor
Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat ihre vierte Ad-hoc-Stellungnahme zur Coronavirus-Pandemie veröffentlicht. Sie widmet sich dem Thema: „Medizinische Versorgung und patientennahe Forschung in einem adaptiven Gesundheitssystem“. Das Papier konzentriert sich auf kurz- und mittelfristige Aspekte der medizinischen und pflegerischen Versorgung unter den Bedingungen einer anhaltenden Pandemie und zeigt langfristige Maßnahmen für ein resilientes und anpassungsfähiges Gesundheitssystem auf.
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Investitionsstau und Digitalisierungsprobleme in deutschen Krankenhäusern
Drei von vier Krankenhäusern in Deutschland sind nicht ausreichend investitionsfähig. Die unzureichende Investitionsfinanzierung der Krankenhäuser ist der Hauptgrund, warum seit mehr als 10 Jahren zwischen 30% und 50% der Krankenhäuser Verluste schreiben. Das ist das Ergebnis mehrerer DKI-Studien zur Investitionsfähigkeit der deutschen Krankenhäuser.
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BfArM und wesentliche Funktionseinheiten des DIMDI zusammengeführt
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und wesentliche Funktionseinheiten des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) wurden am 26. Mai 2020 unter dem Dach des BfArM zu einer Behörde zusammengeführt.
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Barmer gründet Institut für Gesundheitssystemforschung
Mit dem neugegründeten „BARMER Institut für Gesundheitssystemforschung“ (bifg) institutionalisiert die BARMER mit ihren 9,1 Millionen Versicherten ihre seit Jahren herausgegebene Reihe an Gesundheitsreporten zu Themen wie Arzneimittel, Ambulante Versorgung (Arzt), Gesundheit, Heil- und Hilfsmittel, Krankenhausversorgung, Pflege und Zahngesundheit. Damit soll zum einen die Breitenwirkung der erstellten Veröffentlichungen und Analysen weiter erhöht und zum anderen dem Gesichtspunkt der Forschung eine selbständigere Ausrichtung gegeben werden.
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EIT Health veröffentlicht aktuellen Report zu 'Value-Based Health Care' für Europa
Als wichtiger Förderer von Innovationen im Gesundheitswesen für ganz Europa präsentiert EIT Health am 26.5.20 seinen aktuellen Report zur Situation und Umsetzung der sogenannten wertebasierten Gesundheitsversorgung (englisch: Value-Based Health Care, VBHC). Ziel der Publikation "Implementing Value-Based Health Care: Handbook for Pioneers" ist es, einen klar strukturierten Rahmen zu definieren, der eine erfolgreiche und nachhaltige Einführung und Umsetzung von VBHC zur Unterstützung der Leistungsträger im Gesundheitswesen in ganz Europa ermöglicht.
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Karliczek: Entwicklung eines COVID-19 Impfstoffs eng begleiten
Die Entwicklung und Herstellung eines Impfstoffs ist die zentrale Herausforderung, um die derzeitige Pandemie unter Kontrolle zu bringen. Weltweit sind bereits eine Vielzahl an Impfstoffprojekten angelaufen. Auch in Deutschland arbeiten Biotech-Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit Hochdruck an der Suche nach einem Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2.
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SARS-CoV-2-PCR-Tests erreichen Rekordniveau – auch Zahl der Antikörpertests steigt stetig an
Der Bedarf an SARS-CoV-2-PCR-Tests ist in der vergangenen Woche weiter gestiegen: Laut Analyse der Akkreditierten Labore in der Medizin, ALM e.V., lag die Zahl der durchgeführten Tests in der KW 20 bei 364.716 und damit auf Rekordniveau. Erneut gab es mit plus 11 Prozent eine zweistellige Steigerung zur Vorwoche (329.912). Auch die Zahl der Antikörpertests erhöhte sich auf 74.786. Es tragen nun 128 Labore (+5) allwöchentlich mit ihren Daten zu einer profunden Analyse des Testgeschehens in Deutschland bei. Die Testkapazitäten für die laufende Woche bleiben mit rund 845.000 SARS-CoV-2-PCR-Tests pro Woche fast unverändert hoch.
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