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Von Portfolio- zu Wirkstoffverträgen - Werden Aspekte einer adäquaten Versorgung berücksichtigt?

05.08.2010 18:37
Dr. rer. nat. Birgit Heltweg, Dr. rer. pol. Stefan Fetzer, PD Dr. rer. nat. habil. Thorsten Wolf - erschienen in Ausgabe 03/2010
Abstract

Seit dem Jahr 2003 können Krankenkassen individuelle Rabattverträge mit pharmazeutischen Herstellern schließen. Aufgrund einer veränderten Rechtslage müssen seit Anfang 2009 Arzneimittelrabattverträge in Form von Wirkstoffverträgen europaweit ausgeschrieben werden, sofern der dadurch abgedeckte Umsatz 193.000 Euro übersteigt. Der Wechsel von frei ausgehandelten so genannten Portfolioverträgen hin zu Ausschreibungen hat in der Versorgungsrealität zu verschiedenen Problemen geführt. Der vorliegende Artikel beleuchtet das Thema aus verschiedenen Perspektiven und gibt Hinweise darauf, wie es unter Einbezug aller Beteiligten gelingen kann, Rabattverträge reibungsarm in die (Regel-)Versorgungslandschaft zu integrieren.

Rebate Agreements with Pharmaceutical Companies in German Statutory Health Insurance Funds
Since 2003 German statutory health insurance funds are allowed to contract rebate agreements with pharmaceutical companies for therapeutic drugs. For contracts exceeding a volume of 193,000 EUR rebate agreements have to be contracted via an official call for tenders: This rule was introduced in 2009. In the beginning the implementation of contracts, which are based upon public tender offers, has lead to some problems. Especially in public pharmacies the supply of relevant medication was affected to some extent. This article shows how it can be managed, to reduce these problems, when new contracts are introduced into the public medical care in Germany.

Keywords

Arzneimittelrabattverträge, Ausschreibung, Aut-idem-Substitution, Generika, GKV, Versorgung durch Apotheken, drug rebate agreements, drug supply in German pharmacies, generic substitution, generic drugs, public tender offers

Autoren

Dr. rer. nat. Birgit Heltweg, Dr. rer. pol. Stefan Fetzer, PD Dr. rer. nat. habil. Thorsten Wolf

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