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„Datenschatz für das gesamte Gesundheitssytem“

28.05.2013 10:30
Was hat eine Versandapotheke wie DocMorris mit Versorgungsforschung zu tun? Mehr als man denken könnte, wie Prof. Dr. rer.nat. Christian Franken, der Chefapotheker von DocMorris im Interview mit „Monitor Versorgungsforschung“ erklärt. Denn die von den Niederlanden aus operierende Versandapotheke hat ein großes Prä: über 2 Millionen Patientenhistorien!

>> Herr Prof. Franken, Sie und Ihre Funktion als Chefapotheker von DocMorris gibt es wirklich, wie Ihr Vorstandskollege Max Müller bei der Vorstellung des Apothekenbusses in Berlin ausdrücklich betonte.
Meine Funktion und mich gibt es wirklich. Auch wenn das manche Kreise nicht wahrhaben möchten. Das tun sie natürlich nicht grundlos, sondern weil sie DocMorris damit quasi absprechen wollen, eine richtige Apotheke zu sein.

Was ist DocMorris?
Eine waschechte Apotheke. Wir haben alle nötigen Lizenzen und werden durch die niederländischen Behörden überwacht, deren Richtlinien im Übrigen weitaus höher sind als die in Deutschland. Denn in den Niederlanden trägt jeder Apotheker und so auch ich eine Mitverantwortung bei der Arzneimitteltherapie, ein Modell, das wir in Deutschland übrigens auch ganz gerne sähen.

Stichwort Discounter.
Natürlich gibt es Gruppen, die uns als Discounter oder gar als Apothekenoutlet sehen. Dieses Image müssen wir ändern.



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Ausführliches Interview: siehe Archiv, MVF 05/13 (Zugang nur für Abonnenten)

Ausgabe 05 / 2013