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Alle Beiträge in MVF im Überblick

19.10.2021 15:17
Hier finden Sie alle redaktionellen und wissenschaftlichen Artikel, die in "Monitor Versorgungsforschung" seit 2012 erschienen sind.

Alle Artikel sind zudem "open access" verfügbar.

Young Lions gestartet

Ausgabe 06 / 2012

Sieben Monate nach ihrer ersten Parlamentssitzung präsentierten die Nachwuchskräfte des Young Lions Gesundheitsparlaments im Oktober erste Ansätze, wie sich das Gesundheitswesen besser für die Zukunft aufstellen ließe. Rund 80 engagierte, junge Köpfe waren auf Initiative des forschenden Arzneimittelherstellers Janssen im März zusammengekommen und arbeiten bundesweit ehrenamtlich zusammen. Bis Anfang 2013 sollen die detaillierten Ergebnispapiere stehen und im „Parlament“ verabschiedet werden.

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Zwei Jahre AMNOG

Ausgabe 06 / 2012

Das dritte Diskussionsforum „Market Access & Health Economics“, das der Georg Thieme Verlag am 24. Oktober veranstaltete, war ein voller Erfolg. Die Teilnehmerzahl wächst stetig: In diesem Jahr waren es bereits knapp 150 Teilnehmer aus Industrie, Agenturen und Krankenkassen, die im voll besetzten Saal des Berliner Ellington Hotels mit namhaften Experten aus verschiedenen Perspektiven die Erfahrungen nach zwei Jahren Arzneimittelmarktneuordnungesetz (AMNOG) diskutierten. Thema der Veranstaltung waren in diesem Jahr vor allem die Preisverhandlungen im Rahmen des AMNOG.

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Finanzierungsidee für „Entdeckungsverfahren“

Finanzierungsidee für „Entdeckungsverfahren“

Ausgabe 06 / 2012

Mit zwölf Vorträgen stellte der Sachverständigenrat im Rahmen eines Symposiums im September 2012 sein aktuelles Gutachten rund 300 Vertretern von Verbänden, Ministerien, kommunalen kommunalen Einrichtungen, Unternehmen sowie Wissenschaftlern vor. Prof. Dr. Eberhard Wille, der Stv. Vorsitzende des Rats, rundete den Vortragsreigen vor rund 30 Teilnehmern beim exklusiven Kaminabend der Deutschen Gesellschaft für Integrierte Versorgung (DGIV) im Berliner Chinaclub ab.

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Arzneimittel im Kampf gegen den Krampf

Ausgabe 06 / 2012

Antiepileptika sind die wesentliche Behandlungsoption bei nahezu jeder Epilepsie. Ihre Wirkweise ist dabei prophylaktisch. Mit der Einnahme von Antiepileptika soll das Auftreten epileptischer Anfälle vermieden werden. Die Ursachen der Erkrankungen bleiben davon unberührt. Diese können durch die Arzneimittel nicht angegangen werden. Dennoch kann eine Epilepsie im Verlauf einer längeren anfallfreien Zeit ausheilen und die Medikation daraufhin abgesetzt werden. Zwei Drittel aller Epilepsiepatienten unterliegen jedoch einer lebenslangen pharmakologischen Therapie. Neben der prophylaktischen Anwendung im Falle der Epilepsie werden Antiepileptika noch bei anderen Erkrankungen eingesetzt, z. B. beim neuropathischen Schmerz.

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„Für alle muss gelten: Innovation lohnt sich“

„Für alle muss gelten: Innovation lohnt sich“

Ausgabe 06 / 2012

Die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e. V. (DGIV) hat in Kooperation mit dem Bundesverband Managed Care e. V. (BMC) 2012 die 2. Erhebungsrunde ihres Krankenkassen-Befragungsprojektes „Monitoring I.V.“ abgeschlossen. Durchgeführt und ausgewertet wurde die Erhebung vom Competence Center E-Commerce (CCEC) der Freien Universität Berlin. „Monitor Versorgungsforschung“ sprach über das Projekt und die derzeitige Situation in der Integrierten Versorgung mit Prof. Dr. Stefan G. Spitzer (DGIV), Prof. Dr. Volker Amelung (BMC) und Prof. Dr. Martin Gersch (CCEC).

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„Vorschläge, wie man das Ganze ankurbeln kann“

„Vorschläge, wie man das Ganze ankurbeln kann“

Ausgabe 06 / 2012

Mit der Berufung von DEGAM-Präsident Prof. Dr. med. Ferdinand M. Gerlach zum neuen Vorsitzenden des „Sachverständigenrates Gesundheit“ steht erstmals ein Allgemeinmediziner an der Spitze dieses bedeutenden Politikberatungsgremiums. Mit inzwischen 16 Gutachten und Sondergutachten analysiert der interdisziplinär besetzte Rat, der aus dem 1985 erstmals berufenen „Deutschen Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen“ hervorging, seit nunmehr 27 Jahren die Problemfelder im deutschen Gesundheitssystem. Als wegweisend gelten „Kooperation und Verantwortung“ (Gutachten 2007), „Koordinationsdefizite der Gesundheitsversorgung“ (Sondergutachten 2009) und aktuell „Wettbewerb an der Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Gesundheitsversorgung“ (Sondergutachten 2012). Gerlach war bisher stellvertetender Vorsitzender des Rats und löste im September den Ökonomen Prof. Dr. Eberhand Wille (siehe Interview in MVF 05/12) ab.

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„Pay for Outcome - oder:  Das Gesundheitsystem neu denken!“

„Pay for Outcome - oder: Das Gesundheitsystem neu denken!“

Ausgabe 05 / 2012

Mit mehr als 750 wissenschaftlichen Publikationen, über 250 Originalarbeiten, 12 herausgegebenen Büchern und mehr als 700 Vorträgen gehört Univ.-Prof. Dr. Prof. h.c. Edmund A. M. Neugebauer zweifellos zu den „Motoren“ unter den deutschen Versorgungsforschern. Für seine Arbeiten hat der Lehrstuhlinhaber für Chirurgische Forschung, gleichzeitig Direktor des Institutes für Forschung in der Operativen Medizin (IFOM) und Forschungsdekan der Fakultät für Gesundheit der Universität Witten/Herdecke, mehrere Preise der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie sowie unter anderem auch eine Ehrenprofessur (Prof. h.c.) von der chinesischen Southern Medical University in Guangzhou (Kanton) verliehen bekommen. Neugebauer, erster Vorsitzender des Deutschen Netzwerks Versorgungsforschung (DNVF) - von 2007 bis 2009 auch Vorsitzender des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin e.V. (DNEbM) - liegt besonders ein Thema am Herzen: der Patient. Es ist, so Neugebauer, an der Zeit, „unser Gesundheitssystem neu zu denken!“

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OA MVF 06/10: Evidenz für das Case Management

OA MVF 06/10: Evidenz für das Case Management

Ausgabe 06 / 2010

Eine unbeantwortete Frage blieb bislang jene, welche ökonomische Dimension ein Case-Management-Ansatz hat. Und umso mehr einer, der in ein selektives Vertragsgeschehen eingebunden ist. Eine positive Antwort auf gleich beide offenen Fragen gab jüngst die Veröffentlichung einer Studie über den Ansatz der Patientenbegleitung der Bosch BKK. Die Ergebnisse sprechen für sich und dürften auch Einfluss auf die politische Willensbildung haben, wie Bosch-BKK-Vorstand Bernhard Mohr bei der Vorstellung der Studie in der Berliner Bosch-Repräsentanz sagte.

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Editorial

RoskiHerausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

 

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