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Alle Beiträge in MVF im Überblick

19.10.2021 15:17
Hier finden Sie alle redaktionellen und wissenschaftlichen Artikel, die in "Monitor Versorgungsforschung" seit 2012 erschienen sind.

Alle Artikel sind zudem "open access" verfügbar.

OA MVF 06/12: "Coaching: starker Ansatz für schwache Herzen"

Ausgabe 06 / 2012

Je früher Herzschwäche behandelt wird, desto größer sind die Chancen, die damit einhergehenden Folgen erfolgreich zu behandeln. Unbehandelt sinkt die Lebenserwartung der Erkrankten rapide. Die Deutsche BKK begleitet im Rahmen ihres Coachingprojektes telefonisch 330 Versicherte ergänzend zur Diagnostik und Therapie der behandelnden Ärzte. Ergebnis der kontinuierlichen und engen Betreuung: weniger stationäre Krankenhausaufenthalte, mehr Selbstständigkeit, eine bessere Verzahnung von Patienten und Ärzten sowie ein besseres Verständnis der Erkrankung und die notwendigen Behandlungsmaßnahmen. Eine nicht betreute Kontrollgruppe von Insuffizienzbetroffenen musste dagegen im gleichen Zeitraum deutlich häufiger stationär aufgenommen werden. Auch bei der Verweildauer im Krankenhaus und der allgemeinen Fitness zeigten sich signifikante Unterschiede zu denjenigen, die ein Coaching in Anspruch genommen hatten.

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OA MVF 06/12: Kommentar: „Endpunkte“ bei lebenslimitierend Erkrankten"

OA MVF 06/12: Kommentar: „Endpunkte“ bei lebenslimitierend Erkrankten"

Ausgabe 06 / 2012

Thomas Sitte ist Vorstandsvorsitzender der Deutschen PalliativStiftung. Der Anästhesist, Schmerztherapeut und Palliativmediziner aus Hessen hat sich intensiv regional und bundesweit für den Aufbau der ambulanten Palliativversorgung eingesetzt. 2009 gab er seine Praxis ab und ist seither ehrenamtlich in der Deutschen PalliativStiftung als Mitgründer und Vorstandsvorsitzender engagiert. Mit dem aktuellen Projekt „I run for life“ will die Stiftung die Hospizidee und palliatives Wissen in neue gesellschaftliche Gruppen bringen, die sonst kaum damit in Kontakt kämen.

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OA MVF 06/12: „Das ist kein Endpunkt, sondern ein Startpunkt“

OA MVF 06/12: „Das ist kein Endpunkt, sondern ein Startpunkt“

Ausgabe 06 / 2012

Die Definition der wirklich patientenrelevanten Endpunkte ist sowohl in der Nutzen- als auch der frühen Nutzenbewertung entscheidend, doch bisher ungelöst. So versucht das IQWiG bislang auf RCT-Studienbasis zu definieren, was Surrogatparameter und was patientenrelevante Endpunkte sind und erkennt im Zweifel nur jene an, deren statistische Korrelation mit harten klinischen Endpunkten einwandfrei zu beweisen ist. Mit diesem Ansatz wird sicher nicht das in den Fokus gestellt, was der Patient für sich als patientenrelevant erachtet. Das weiß auch das IQWiG und schrieb deshalb zwei Pilotaufträge aus, die die Frage beantworten sollten, welche der beiden in diese Fragestellung überhaupt möglichen ökonomischen Instrumente auf das Gesundheitswesen übertragbar sind - und wenn ja, wie. Die Antwort darauf wurde auf dem letzten MVF-Fachkongress gegeben, der unter dem Titel „Der Endpunkt - Patientenrelevante Endpunkte - Wer definiert, was für den Patienten relevant ist?“ Ende Oktober in Berlin stattfand.

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OA MVF 06/12: „Finanzierungsidee für „Entdeckungsverfahren“

OA MVF 06/12: „Finanzierungsidee für „Entdeckungsverfahren“

Ausgabe 06 / 2012

Mit zwölf Vorträgen stellte der Sachverständigenrat im Rahmen eines Symposiums im September 2012 sein aktuelles Gutachten rund 300 Vertretern von Verbänden, Ministerien, kommunalen kommunalen Einrichtungen, Unternehmen sowie Wissenschaftlern vor. Prof. Dr. Eberhard Wille, der Stv. Vorsitzende des Rats, rundete den Vortragsreigen vor rund 30 Teilnehmern beim exklusiven Kaminabend der Deutschen Gesellschaft für Integrierte Versorgung (DGIV) im Berliner Chinaclub ab.

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OA MVF 06/12: Arzneimittel im Kampf gegen den Krampf

Ausgabe 06 / 2012

Antiepileptika sind die wesentliche Behandlungsoption bei nahezu jeder Epilepsie. Ihre Wirkweise ist dabei prophylaktisch. Mit der Einnahme von Antiepileptika soll das Auftreten epileptischer Anfälle vermieden werden. Die Ursachen der Erkrankungen bleiben davon unberührt. Diese können durch die Arzneimittel nicht angegangen werden. Dennoch kann eine Epilepsie im Verlauf einer längeren anfallfreien Zeit ausheilen und die Medikation daraufhin abgesetzt werden. Zwei Drittel aller Epilepsiepatienten unterliegen jedoch einer lebenslangen pharmakologischen Therapie. Neben der prophylaktischen Anwendung im Falle der Epilepsie werden Antiepileptika noch bei anderen Erkrankungen eingesetzt, z. B. beim neuropathischen Schmerz.

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OA MVF 06/12: „Für alle muss gelten: Innovation lohnt sich“

OA MVF 06/12: „Für alle muss gelten: Innovation lohnt sich“

Ausgabe 06 / 2012

Die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e. V. (DGIV) hat in Kooperation mit dem Bundesverband Managed Care e. V. (BMC) 2012 die 2. Erhebungsrunde ihres Krankenkassen-Befragungsprojektes „Monitoring I.V.“ abgeschlossen. Durchgeführt und ausgewertet wurde die Erhebung vom Competence Center E-Commerce (CCEC) der Freien Universität Berlin. „Monitor Versorgungsforschung“ sprach über das Projekt und die derzeitige Situation in der Integrierten Versorgung mit Prof. Dr. Stefan G. Spitzer (DGIV), Prof. Dr. Volker Amelung (BMC) und Prof. Dr. Martin Gersch (CCEC).

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OA MVF 06/12: „Vorschläge, wie man das Ganze ankurbeln kann“

OA MVF 06/12: „Vorschläge, wie man das Ganze ankurbeln kann“

Ausgabe 06 / 2012

Mit der Berufung von DEGAM-Präsident Prof. Dr. med. Ferdinand M. Gerlach zum neuen Vorsitzenden des „Sachverständigenrates Gesundheit“ steht erstmals ein Allgemeinmediziner an der Spitze dieses bedeutenden Politikberatungsgremiums. Mit inzwischen 16 Gutachten und Sondergutachten analysiert der interdisziplinär besetzte Rat, der aus dem 1985 erstmals berufenen „Deutschen Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen“ hervorging, seit nunmehr 27 Jahren die Problemfelder im deutschen Gesundheitssystem. Als wegweisend gelten „Kooperation und Verantwortung“ (Gutachten 2007), „Koordinationsdefizite der Gesundheitsversorgung“ (Sondergutachten 2009) und aktuell „Wettbewerb an der Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Gesundheitsversorgung“ (Sondergutachten 2012). Gerlach war bisher stellvertretender Vorsitzender des Rats und löste im September den Ökonomen Prof. Dr. Eberhard Wille (siehe Interview in MVF 05/12) ab.

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OA MVF 02/11: Mehr Transparenz bei der Darmkrebs-Versorgung

Ausgabe 02 / 2011

Derzeit leben in Deutschland etwa 250.000 Menschen, die in den letzten fünf Jahren an Darmkrebs erkrankt sind. Das sind 250.000 Menschen, die die beste Behandlung ihrer Erkrankung erwarten. Krebserkrankungen allgemein und Darmkrebs im Besonderen erfordern eine umfassende medizinische Betreuung in der Früherkennung und Behandlung, die ein funktionierendes Zusammenspiel zahlreicher Partner des Gesundheitssystems unabdingbar macht. Die Deutsche Krebsgesellschaft hat deshalb mit der Zertifizierung von so genannten Darmzentren begonnen. Ziel ist es, gebündelte Kompetenz in allen wichtigen Aspekten in der Vorbeugung des Darmkrebses wie auch in der Behandlung betroffener Patienten zur Verfügung zu stellen.

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Editorial

RoskiHerausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

 

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