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vdek fordert Nachbesserungen bei der Krankenhausreform und Reform der ärztlichen Versorgung
29.01.2015

vdek fordert Nachbesserungen bei der Krankenhausreform und Reform der ärztlichen Versorgung

Nach Auffassung der Ersatzkassen gibt es bei der anstehenden Krankenhausreform und der Reform der ärztlichen Versorgung noch Nachbesserungsbedarf. Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek), Ulrike Elsner, sagte: „Dass die Koalition Strukturreformen in die Wege leitet, ist richtig. Trotzdem enthalten die Reformpakete noch eine Reihe von Ungereimtheiten.“ Die anstehenden Reformen sollten daher noch einmal in Hinblick auf ihre Finanzwirkungen und ihren Bedarf und Nutzen für die Versorgung der Versicherten hin überprüft werden. „Wenn die Versorgung unter dem Strich vor allem teurer wird, erweisen wir den Versicherten einen Bärendienst, denn sie müssen die Mehrkosten mit ihren Beiträgen bezahlen“, so Elsner.

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vdek-Verbandsvorsitzender Zahn fordert gerechte Finanzierung von Gesundheitsreformen
29.01.2015

vdek-Verbandsvorsitzender Zahn fordert gerechte Finanzierung von Gesundheitsreformen

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) hat Korrekturen bei der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gefordert. „Wir müssen davon ausgehen, dass die Zusatzbeitragssätze in der GKV in den nächsten Jahren kontinuierlich steigen werden“, erklärte der vdek-Verbandsvorsitzende Christian Zahn. Die Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben gehe seit 2014 wieder auseinander. Hinzu kämen die finanziellen Belastungen aus den geplanten Reformpaketen, wie der Reform der ärztlichen Versorgung, der Krankenhausreform oder dem Präventionsgesetz. Wenn nichts passiere, werde der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz von derzeit 0,9 auf rund 1,7 Prozent im Jahre 2018 ansteigen. „Da der Arbeitgeberbeitragssatz eingefroren ist, gehen diese Kostenschübe voll zulasten der Versicherten“, kritisierte Zahn.

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  ABDA startet Projekt PRIMA zum heilberufsübergreifenden Medikationsplan
29.01.2015

ABDA startet Projekt PRIMA zum heilberufsübergreifenden Medikationsplan

Die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände hat ein neues Projekt gestartet, das die Erstellung eines elektronischen Medikationsplans für Patienten gemeinsam durch Arzt und Apotheker ermöglichen soll. Unter dem Namen „PRIMA“ (Primärsystem-Integration des Medikationsplans mit Akzeptanzuntersuchung) soll die Erstellung und Integration von elektronisch erstellten Medikationsplänen in den Arbeitsalltag von Ärzten und Apothekern untersucht bzw. implementiert werden. Durchgeführt werden soll das Projekt in Sachsen und Thüringen für eine Dauer von zwei Jahren. Partner sind die Apothekerverbände und Kassenärztlichen Vereinigungen in Sachsen und Thüringen, die Krankenkasse AOK PLUS, die Kassenärztliche Bundesvereinigung sowie die Freie Universität Berlin.

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29.01.2015

Verwaltungsrat der BKK·VBU neu konstituiert

Verwaltungsratsvorsitzende wiedergewählt - Vorständin Andrea Galle im Amt bestätigt

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HPV-Impfung zum Schutz vor Gebärmutterhalskrebs: kein erhöhtes Risiko für Multiple Sklerose
29.01.2015

HPV-Impfung zum Schutz vor Gebärmutterhalskrebs: kein erhöhtes Risiko für Multiple Sklerose

Reihenimpfungen zum Schutz vor Gebärmutterhalskrebs erhöhen nicht das Risiko für Multiple Sklerose (MS) oder ähnliche Nervenkrankheiten. Gleich zwei seriöse Studien haben dies nun kurz nacheinander bestätigt. „Wir Neurologen können Mädchen und jungen Frauen eine Impfung gegen das menschliche Papilloma-Virus HPV guten Gewissens empfehlen, denn der Schutz vor Gebärmutterhalskrebs wird nicht durch Erkrankungsrisiken des Nervensystems erkauft“, erklärt Professor Heinz Wiendl von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN). Bis zu 45 Prozent der Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren nehmen die von den Krankenkassen bezahlte Impfung in Anspruch.

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HPV-Impfung zum Schutz vor Gebärmutterhalskrebs: kein erhöhtes Risiko für Multiple Sklerose
29.01.2015

HPV-Impfung zum Schutz vor Gebärmutterhalskrebs: kein erhöhtes Risiko für Multiple Sklerose

Reihenimpfungen zum Schutz vor Gebärmutterhalskrebs erhöhen nicht das Risiko für Multiple Sklerose (MS) oder ähnliche Nervenkrankheiten. Gleich zwei seriöse Studien haben dies nun kurz nacheinander bestätigt. „Wir Neurologen können Mädchen und jungen Frauen eine Impfung gegen das menschliche Papilloma-Virus HPV guten Gewissens empfehlen, denn der Schutz vor Gebärmutterhalskrebs wird nicht durch Erkrankungsrisiken des Nervensystems erkauft“, erklärt Professor Heinz Wiendl von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN). Bis zu 45 Prozent der Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren nehmen die von den Krankenkassen bezahlte Impfung in Anspruch.

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27.01.2015

Netzagentur kritisiert dürftige Umsetzung der Praxisnetzförderung

Die deutschen Ärztenetze kritisieren die zögerliche Umsetzung von Fördermaßnahmen durch die regionalen Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen): „Drei Jahre nach Inkrafttreten der gesetzlichen Voraussetzungen und knapp zwei Jahre seit Bestehen der KBV-Rahmenvorgabe verläuft die Anerkennung und Förderung von Praxisnetzen noch immer sehr schleppend“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der Agentur deutscher Arztnetze, Dr. Veit Wambach. (siehe beigefügte Übersicht)

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Krankschreibung: Depressionen erreichen Höchststand
27.01.2015

Krankschreibung: Depressionen erreichen Höchststand

Psychische Erkrankungen verursachen bei Arbeitnehmern immer mehr Fehltage. Insgesamt entfielen 2014 knapp 17 Prozent aller Ausfalltage auf Depressionen, Angststörungen und andere psychische Leiden. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Analyse der DAK-Gesundheit.

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27.01.2015

INSIGHT Health zur Entwicklung des Apothekenmarkts: Neue Hepatitis C-Therapie ist Umsatztreiber im Arzneimittelmarkt

Der Umsatz im Apothekenmarkt lag im Jahr 2014 bei 29,4 Milliarden Euro, was einem leichten Zuwachs zum Vorjahr von 4,5 Prozent entspricht. Dies zeigen die aktuellen Umsatzdaten von INSIGHT Health nach Abgabepreisen pharmazeutischer Unternehmer. Im Fokus der Marktbewegung stehen die modernen Präparate zur Behandlung von Hepatitis C, deren Einführung eine verstärkte Marktkonzentration im Apothekenmarkt zur Folge hatte: Allein auf die zehn umsatzstärksten Arzneimittel entfielen in 2014 über zehn Prozent des Gesamtumsatzes. Das sind über 400 Millionen Euro mehr als im Vorjahr.

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27.01.2015

Alarm aus NRW: 4.300 Menschen sterben jährlich durch Fehlmedikation

Die Kölnische Rundschau berichtete am 21.1. von mehreren Modellprojekten in Bezug auf eine bessere Abstimmung bei der Medikation multimorbider Patienten. Laut Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) werden jährlich allein in NRW 215.000 Menschen aufgrund von schädlichen Medikamenten Wechselwirkungen in ein Krankenhaus eingewiesen.

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27.01.2015

Alarm aus NRW: 4.300 Menschen sterben jährlich durch Fehlmedikation

Die Kölnische Rundschau berichtete am 21.1. von mehreren Modellprojekten in Bezug auf eine bessere Abstimmung bei der Medikation multimorbider Patienten. Laut Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) werden jährlich allein in NRW 215.000 Menschen aufgrund von schädlichen Medikamenten Wechselwirkungen in ein Krankenhaus eingewiesen.

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 Kompetenzzentrum Gesundheit der gevko startet zum 01.02.2015
26.01.2015

Kompetenzzentrum Gesundheit der gevko startet zum 01.02.2015

Zum 01.02.2015 gründet die gevko das Kompetenzzentrum Gesundheit. Die interdisziplinäre Abteilung wird ärztlichen, pharmako- logischen und gesundheitsökonomischen Sachverstand vereinen.

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Alzheimer Forschung Initiative e.V. stellt Fördergelder bereit
26.01.2015

Alzheimer Forschung Initiative e.V. stellt Fördergelder bereit

Forschung gegen das Vergessen: Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) vergibt auch in diesem Jahr wieder Forschungsgelder an engagierte Alzheimer-Forscher. Dank zahlreicher privater Spenden konnte die AFI bisher insgesamt 156 Wissenschaftler mit über 7 Millionen Euro unterstützen und ist damit der größte private Förderer öffentlicher Alzheimer-Forschung in Deutschland.

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26.01.2015

Personalkongress Hannover mit neuem Namen und Beirat

Schon mit seiner ersten Empfehlung beweist der Beirat, dass er mehr als nur ein repräsentatives Gremium sein wird: Der ehemalige Personalkongress Kliniken wird ab 2015 unter dem neuen Namen "KlinikManagementPersonal" firmieren – Personalmanagement ist Klinikmanagement. Das übergeordnete Thema für dieses Jahr wird lauten: "Der Wert des Wandels – Sanierung und Veränderungskultur", auch hier wird deutlich, wie sich der Fokus von der reinen Personalorganisation hin zur gesamten Unternehmensentwicklung öffnet.

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Artikelaktionen
Crossref

Seit 3 Jahren werden alle in MVF veröffentliche Artikel bei Crossref referenziert

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RoskiHerausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

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