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18.12.2014

Hochschulambulanzregelung im Versorgungsstärkungsgesetz: Eckpunkte zur Krankenhausreform sind bereits Makulatur

„Mit dem nun vorgelegten GKV-Versorgungsstärkungsgesetz konterkariert die Bundesregierung die Absprachen der Bund-Länder-AG zur Reform der Hochschulambulanz. Die von der Arbeitsgruppe aus Bund und Ländern in Aussicht gestellten 265 Mio. Euro für eine bessere Vergütung der Leistungen von Hochschulambulanzen werden nienmals fließen, wenn dieses Gesetz so kommt“, erklärt Professor Michael Albrecht, Vorsitzender des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands (VUD).

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Ausblick 2015: AOK Baden-Württemberg setzt weiter auf Nähe und StabilitätVdK fordert Nachbesserungen beim Versorgungsstärkungsgesetz
18.12.2014

Ausblick 2015: AOK Baden-Württemberg setzt weiter auf Nähe und StabilitätVdK fordert Nachbesserungen beim Versorgungsstärkungsgesetz

„Der VdK begrüßt das im novellierten Versorgungsstärkungsgesetz vordergründig formulierte Ziel, die ärztliche Versorgung auf dem Land und in sozial benachteiligten Stadtvierteln zu verbessern. Dennoch fordern wir in wesentlichen Punkten Nachbesserungen“, kommentiert Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, den heute vom Bundeskabinett verabschiedeten Gesetzentwurf.

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18.12.2014

Ausblick 2015: AOK Baden-Württemberg setzt weiter auf Nähe und Stabilität

Die AOK Baden-Württemberg hat treue Versicherte: Weit über drei Viertel der fast vier Millionen Kundinnen und Kunden sind bereits fünf und mehr Jahre bei der AOK Baden-Württemberg versichert. In der Erreichbarkeit liegt der entscheidende Faktor: Eine Umfrage hat jetzt ergeben, dass vor allem die hohe Qualität der Versorgung, aber auch Werte wie Nähe der Krankenkasse, Stabilität und Verlässlichkeit ausschlaggebend sind. Dabei spielt die Höhe des Beitragssatzes eine weniger wichtige Rolle als vermutet: Für nur 10 Prozent der Befragten ist der Beitragssatz das entscheidende Kriterium. Nach der Entscheidung des Verwaltungsrats der AOK Baden-Württemberg am Mittwoch (17.12.2014) liegt der Satz bei der größten Krankenkasse im Land auch 2015 stabil bei 15,5 Prozent.

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Spitzenverband ZNS zum GKV-Versorgungsstärkungsgesetz
18.12.2014

Spitzenverband ZNS zum GKV-Versorgungsstärkungsgesetz

Die heutige Zustimmung des Bundeskabinetts zum GKV-Versorgungsstärkungsgesetz kommentiert der Vorsitzende des Spitzenverbandes ZNS (SPiZ), Dr. med. Frank Bergmann: „Patienten mit psychiatrischen und neurologischen Erkrankungen werden künftig noch länger auf einen Termin beim Facharzt oder beim Psychotherapeuten warten müssen, wenn die Große Koalition ihre Pläne zum so genannten GKV-Versorgungsstärkungsgesetz umsetzt. Mit dem Gesetz wird es noch schwieriger bis unmöglich werden, die Patienten zeitnah zu versorgen.“

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Zahl des Monats Dezember: 83 Prozent
18.12.2014

Zahl des Monats Dezember: 83 Prozent

Wenn in 2013 Patienten in Deutschland mit Arzneimitteln behandelt wurden, erfolgte die Versorgung in 83 von hundert möglichen Fällen mit Generika.

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Ähnliche Marktsituation in Deutschland und USA: In der Behandlung von HIV mit Abacavir haben Wirkstoffkombinationen einen sehr hohen Stellenwert
18.12.2014

Ähnliche Marktsituation in Deutschland und USA: In der Behandlung von HIV mit Abacavir haben Wirkstoffkombinationen einen sehr hohen Stellenwert

Die aktuellen Umsätze auf dem Apothekenmarkt zeigen den hohen Stellenwert des Wirkstoffes Abacavir bei der Behandlung von HIV-Patienten: Während der Umsatz der Pharmaunternehmen für die Produkte mit diesem Wirkstoff in 2013 noch bei 46,7 Millionen Euro lag, wurde dieser Wert in den ersten zehn Monaten von 2014 mit 48,3 Millionen bereits deutlich überschritten. Auffällig ist vor allem der Anstieg der Wirkstoffkombinationen.

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Berliner Forum von INSIGHT Health geht in die dritte Runde
18.12.2014

Berliner Forum von INSIGHT Health geht in die dritte Runde

Bereits zum dritten Mal fand am 11. Dezember das Berliner Forum von INSIGHT Health statt. Über das Thema „Mehr Evidenz in der regionalen Arzneimittelsteuerung “ diskutierten 20 Teilnehmer aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens – von der pharmazeutischen Industrie, über Krankenkassen und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) , bis hin zum Bundesgesundheitsministerium.

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Deutsche Apotheker zahlen - wieder mal - drauf!
18.12.2014

Deutsche Apotheker zahlen - wieder mal - drauf!

Die Apotheker Deutschlands müssen – wieder einmal – die Kohlen aus einem Feuer holen, das die Krankenkassen gemeinsam mit der Bundesregierung gelegt haben. Die sogenannte Standesvertretung aller Apotheken, die ABDA, verschanzt sich unter dem Weihnachtsbaum. Auch so kann man eine heile Arzneimittel-Welt vorspielen.

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IMS-Forscher erhält Best Paper Award 2013 der AWMF
16.12.2014

IMS-Forscher erhält Best Paper Award 2013 der AWMF

IMS-Forscher erhält Best Paper Award 2013 der AWMF Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. vergibt Preis an Prof. Dr. Karel Kostev und Kollegen

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16.12.2014

Aufklärungsbögen von Thieme Compliance ab sofort im Onlineportal verfügbar

Ab sofort können Kliniken und Praxen noch schneller und unkomplizierter auf Aufklärungsbögen der Bogensortimente Diomed und proCompliance zugreifen: Das neue Online-Portal „E-Consent“ von Thieme Compliance bietet über 2000 verschiedene Aufklärungsbögen aus mehr als 30 Fachgebieten zum sofortigen Ausdrucken an. Das Angebot eignet sich als Einzellösung, aber auch als Ergänzung zu einem bestehenden Sortiment an Printbögen.

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Substitutionsausschluss: Kritik der Apothekerschaft nicht nachvollziehbar
16.12.2014

Substitutionsausschluss: Kritik der Apothekerschaft nicht nachvollziehbar

Zur Kritik der Apothekerschaft, es fehle an einer Übergangsfrist für die Nicht-Austauschbarkeit von Arzneimitteln, erklärte der unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), Josef Hecken, heute in Berlin:„Die Kritik der Apothekerschaft ist für mich nicht nachvollziehbar, geht an den Tatsachen vorbei und verunsichert ohne Not Patientinnen und Patienten: Die Wirkstoffliste wurde bereits am 18. September 2014 vom G-BA fristgerecht beschlossen und trat nach Nichtbeanstandung durch den Bundesminister für Gesundheit am 10. Dezember 2014 in Kraft.

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16.12.2014

niedergelassene-aerzte-gegen-verfassungswidrigen-eingriff-in-die-selbstverwaltung

Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche bringt die Bundesregierung ein voraussichtlich verfassungswidriges Gesetz auf den Weg. Nach dem Gesetz zur Tarifeinheit will das Bundeskabinett morgen ein Versorgungsstärkungsgesetz beschließen, das gravierende Eingriffe in die demokratisch gewählte ärztliche Selbstverwaltung vorsieht. Führende Juristen bezeichnen dies als verfassungswidrig.

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16.12.2014

Nur noch die neue Gesundheitskarte gilt

Was gesetzlich versicherte Patienten ab Januar 2015 beachten müssen

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spectrumK und Hausärzteverbände vereinbaren bundesweit einheitlichen Vertrag zur Hausarztzentrierten Versorgung
16.12.2014

spectrumK und Hausärzteverbände vereinbaren bundesweit einheitlichen Vertrag zur Hausarztzentrierten Versorgung

spectrumK und Landesverbände des Deutschen Hausärzteverbandes haben mit Wirkung zum 01. Januar 2015 einen bundesweit einheitlichen Vertrag zur Hausarztzentrierten Versorgung geschlossen. Kunden und Gesellschafter der spectrumK haben die Möglichkeit, sich diesem Vertrag anzuschließen und so ihren Versicherten mit geringem bürokratischem Aufwand die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) anzubieten.

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Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

Personenzentrierung der Versorgung

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"Monitor Versorgungsforschung" - das unabhängige und interdisziplinäre Fachorgan (der wissenschaftliche Teil ist peer-reviewt) für das gesamte Themenfeld der Versorgungsforschung unter Herausgeberschaft von Prof. Dr. Reinhold Roski und Chefredaktion von Peter Stegmaier. Weiterlesen

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