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Statement zum Referentenentwurf zu HIV-Selbsttests

18.06.2018 10:49
Ab Herbst sollen HIV-Selbsttests in Deutschland nicht nur an Ärzte, Labore oder Fachkreise, sondern zusätzlich direkt an Patienten abgegeben werden dürfen. Ziel ist es, im Kampf gegen AIDS auch die Menschen zu erreichen, die eine Arztpraxis oder Teststelle meiden. Je früher HIV erkannt wird, desto besser ist der Virus behandelbar. Dafür muss die Medizinprodukte-Abgabeverordnung geändert werden. Ein entsprechender Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministerium soll am 15. Juni zur Abstimmung an die Länder und Verbände gegeben werden.

Schätzungen des Robert-Koch-Instituts zufolge leben in Deutschland etwa 12.700 Menschen mit HIV, ohne es zu wissen. Insgesamt sind in der Bundesrepublik knapp 90.000 Menschen mit dem Erreger der Immunschwächekrankheit AIDS infiziert.

Dr. Louisa Draper, klinische Leiterin von Europas größter Online-Arztpraxis DrEd, sagt: “Wir befürworten das Vorhaben des Bundesgesundheitsministerium, HIV-Selbsttests für den Patienten zugänglich zu machen. Sie helfen, das Virus frühzeitig zu erkennen und die Zahl der Neuinfektionen zu reduzieren. Das belegen auch die Zahlen der internationalen HIV und AIDS Einrichtung Avert: In Großbritannien sank die Zahl der Neuinfektionen um 18 Prozent mit einem gleichzeitigen Anstieg der Testungen. Die Online-Arztpraxis DrEd bietet bereits HIV-Heimtests in Großbritannien an. 10.000 Patienten, die keine Praxis vor Ort aufsuchen wollten, haben diesen diskreten Weg gewählt.”

Der von DrEd in Großbritannien angebotene HIV-Selbsttest ist ein CE zertifizierter In-Vitro-Test.

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