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BVMed veröffentlicht Forschungspapier zu "Medizintechnologien der Zukunft"

24.01.2012 13:00
Über aktuelle Forschungsprojekte aus dem Bereich der Medizintechnologien informiert der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) mit der neuen Veröffentlichung "Medizintechnologien der Zukunft". Die Zukunftsprojekte sind in sieben Themenbereiche unterteilt: Auge, Ohr, Herz, Gehirn, Bewegungsapparat, Haut und OP der Zukunft.

Das Informationspapier "Medizintechnologien der Zukunft" ist Teil der Informationskampagne "Der Mensch als Maßstab. Medizintechnologie" des BVMed. Damit will der BVMed die Wertigkeit, Innovationskraft und Faszination von Medizintechnologien verdeutlichen. Mehr Informationen zur Kampagne gibt es unter: www.massstab-mensch.de. Das 27 Seiten umfassende Informationspapier kann unter folgender Adresse abgerufen werden: www.massstab-mensch.de/Downloads.

Das Zukunftspapier greift nach Eigenengaben des BVMed zahlreiche "faszinierende Entwicklungen" auf. "Der medizintechnische Fortschritt ist dabei nicht nur Hoffnungsträger für den Menschen. Er bietet auch Lösungen für die Gesellschaft und das Gesundheitssystem", erläutert der BVMed-Geschäftsführer.

"Wenn der menschliche Körper durch Abnutzungserscheinungen, Krankheiten oder Unfälle Schwächen aufweist, beginnen die Herausforderungen der Medizintechnologie", so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. "Ärzte, Forscher und Ingenieure der Medizintechnologiebranche versuchen, das Wunder Mensch noch besser zu verstehen. "In den meisten Fällen gilt es, die Funktionen des Körpers möglichst perfekt nachzuempfinden oder zu unterstützen. Der medizintechnische Fortschritt ist dabei faszinierend", so Schmitt.

Ein Beispiel: Der Verlust der Sehkraft war noch vor wenigen Jahren eine endgültige Diagnose. Doch schon bald könnten neue Medizintechnologien dazu führen, dass Blinde wieder sehen können. Was früher undenkbar war, werden innovative Technologiefelder im Bereich der Computerisierung, Molekularisierung, Miniaturisierung, Robotik, Telemedizin und in Teilbereichen des Ambient Assisted Living (AAL) in Zukunft möglich machen.

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