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DAK-Studie: Jeder dritte Deutsche hat Angst vor COVID-19

13.11.2020 12:57
Jeder dritte Bundesbürger fürchtet sich aktuell vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage* des Forsa-Instituts im Auftrag der DAK-Gesundheit. Besonders älteren Menschen bereitet das Virus Sorgen: Fast jeder Zweite ab 60 Jahren hat Angst vor COVID-19. Bundesweit sind es 37 Prozent. Trotzdem beachten acht Prozent der Deutschen die Corona-Schutzregeln nicht.

Seit zehn Jahren untersucht das Forsa-Institut für die DAK-Gesundheit regelmäßig die Angst vor Krankheiten in Deutschland. Am meisten fürchten sich die Deutschen auch in diesem Jahr mit 72 Prozent vor Krebs. Platz 2 und 3 teilen sich Alzheimer/Demenz und Unfälle mit schweren Verletzungen mit jeweils 55 Prozent. Es folgen die Angst vor einem Schlaganfall (51 Prozent), einem Herzinfarkt (47 Prozent) und einer schweren Augenkrankheit bis hin zur Erblindung (45 Prozent). Dabei steigt mit zunehmendem Alter die Sorge, an Alzheimer oder Demenz zu erkranken und einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden.

Vor dem Hintergrund der zweiten Corona-Welle ist die Furcht vor einer schweren Lungenerkrankung deutlich ausgeprägter als in den vergangenen zehn Jahren. Jeder Dritte (32 Prozent) hat aktuell Angst vor einer Lungenkrankheit. 2019 waren es 21 Prozent. Ebenfalls auffallend: Mit steigendem Bildungsniveau sinkt die Angst vor COVID-19. So fürchtet sich mehr als jeder Zweite mit Hauptschulabschluss vor dem Coronavirus, aber nur gut jeder Dritte mit Abitur. Insgesamt haben Frauen mit 41 Prozent häufiger Angst vor COVID-19 als Männer (32 Prozent). Am größten ist die Furcht dabei in Nordrhein-Westfalen (41 Prozent), am geringsten in Norddeutschland (33 Prozent).

Editorial

RoskiHerausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
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