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DGPPN erhält Forschungsauftrag: Ziel ist die Verbesserung der Versorgungssituation

An der Ausschreibung zur Versorgungsforschung der Bundesärztekammer hat sich die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) erfolgreich beteiligt. Für den Projektantrag mit dem Titel "Disziplinen- und Sektoren-übergreifende Versorgungs-Analyse mit dem Ziel einer Optimierung der Versorgungs-Situation von Menschen mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen" wurde der Fachgesellschaft nun eine Förderung gewährt. Das Projekt sieht die bundesweite Analyse der Inanspruchnahme von Leistungen von fünf großen Ersatz-kassen mit mehr als 20 Millionen Versicherten im Bereich der psychischen Störungen vor. Neben dem Verband der Angestelltenkrankenkassen-Arbeiter Ersatzkassen Verband ist auch die Deutsche Rentenversicherung Bund in das Projekt einbezogen. Erstmals wird es damit möglich, Daten zur Versorgung von Menschen mit psychischen Störungen aus dem Ersatzkassen-Bereich mit denen der Rentenversicherung zusammenzuführen.