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GKV-Arzneiausgaben sinken im Februar 2013

05.04.2013 10:05
Im Februar 2013 gehen die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Arzneimittel (ohne Impfstoffe) laut IMS HEALTH gegenüber Vormonat Januar um 11,0% zurück. Zu Grunde gelegt wurden Apothekenverkaufspreise (AVP) abzüglich der von den Pharmaherstellern zu leistenden Zwangsrabatte sowie den Nachlässen der Apotheken gegenüber der GKV.

Unberücksichtigt blieben Einsparungen aus Rabattverträgen und Patientenzuzahlungen. Die Menge nach Packungen geht um 9,3% zurück.

Für diese Entwicklung dürfte nach Einschätzung der IMS-Experten zum einen maßgeblich sein, dass der Vormonat Januar durch ein hohes Verordnungsvolumen gekennzeichnet war, das wesentlich auf den Wegfall der Praxisgebühr zurückgeht; zum anderen beinhaltete der Februar 2013 zwei Arbeitstage weniger als der Januar 2013.

Im Vergleich mit dem Vorjahresmonat, also Februar 2012, stagnieren die GKVAusgaben im Februar mit +0,5% bei knapp 2,4 Milliarden Euro nahezu, die Menge nach Packungen erhöht sich um +3,5%. Der Absatzzuwachs hängt wesentlich mit der in diesem Februar herrschenden Erkältungswelle zusammen. Darüber hinaus hatte der Februar 2013 einen Arbeitstag weniger als der Februar 2012.

Editorial

RoskiHerausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

 

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