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Janssen gründet neuen Unternehmensbereich für den Kampf gegen globale Gesundheitsprobleme

28.01.2014 12:04
Die Entwicklung neuer Arzneimittel gegen die drängendsten weltweit ungelösten Gesundheitsprobleme sowie Strategien, um Patienten in stark betroffenen und ressourcenlimitierten Regionen einen besseren Zugang zu wichtigen Therapien zu ermöglichen, stehen im Mittelpunkt eines neu gegründeten Unternehmensbereiches von Janssen, dem "Janssen Global Public Health (GPH)".

Damit bündelt Janssen, Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson, seine Aktivitäten rund um die medizinische Versorgung insbesondere in Entwicklungs- und Schwellenländern.

"Im Kampf gegen globale Gesundheitsbedrohungen ist es wichtig, den Bedürfnissen der Entwicklungsländer ebenso viel Bedeutung beizumessen wie denen der Industrienationen", sagt Paul Stoffels, M.D., Chief Scientific Officer von Johnson & Johnson und Worldwide Chairman von Janssen. "Mit diesem neuen Team fokussieren wir die Entwicklung und Einführung bestimmter Arzneimittel und wollen gemeinsam mit gleichgesinnten Partnern eine nachhaltige Grundlage schaffen, mit deren Hilfe die Gesundheit der Menschen rund um den Globus spürbar verbessert werden soll."

Das Aufgabenspektrum des Bereichs Janssen GPH umfasst die klinische Entwicklung der Substanzen sowie die Konzeption und Umsetzung neuer Zugangsstrategien in stark betroffenen und ressourcenschwachen Ländern in Zusammenarbeit mit Regierungen, nichtstaatlichen Hilfsorganisationen und weiteren Behörden.

Der Fokus des Janssen GPH liegt derzeit neben den Infektionskrankheiten HIV und multiresistenter  Tuberkulose auf Wurmerkrankungen sowie den schwierig zu behandelnden Tropenkrankheiten Flussblindheit und Elephantiasis. Das GPH-Team wird gemeinsam geleitet von Adrian Thomas, Vice President Global Market Access, Global Commercial Strategy Operations und Global Public Health, und Wim Parys, Vice President, R&D Global Public Health bei Janssen.

Editorial

RoskiHerausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

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