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Karliczek: Entwicklung eines COVID-19 Impfstoffs eng begleiten

27.05.2020 10:15
Die Entwicklung und Herstellung eines Impfstoffs ist die zentrale Herausforderung, um die derzeitige Pandemie unter Kontrolle zu bringen. Weltweit sind bereits eine Vielzahl an Impfstoffprojekten angelaufen. Auch in Deutschland arbeiten Biotech-Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit Hochdruck an der Suche nach einem Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2.

Die Bundesforschungsministerin hat in dieser Woche mit drei wichtigen deutschen Impfstoffentwicklern zum aktuellen Forschungsstand telefoniert. Diese sind die Unternehmen BioNTech SE in Mainz, die CureVac AG in Tübingen und IDT Biologika GmbH in Dessau-Roßlau.

"Ein Impfstoff gegen das neuartige Corona-Virus ist der Schlüssel für eine gesellschaftliche und wirtschaftliche Normalisierung. Erst wenn einer oder - und das ist wahrscheinlicher - mehrere unterschiedliche Impfstoffe gegen das Virus gefunden sind und einem Großteil der Bevölkerung angeboten werden kann, werden wir zu unserem bisherigen Alltag, zu unserem gewohnten Leben zurückkehren können", erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek. "Ein Impfstoff gegen Corona wäre ein echter Game-Changer."

Auch in Deutschland engagierten sich Unternehmen und Forschungsinstitute tatkräftig an dieser Entwicklung. Karliczek berichtete, dass sie mit den drei Unternehmen BioNTech, CureVac und IDT Biologika gesprochen habe, um sich über die aktuellen Impfstoffprojekte zu informieren.

Darüber hinaus stellte die Bundesforschungsministerin nochmals heraus, dass die Bundesregierung die Corona-Forschung vielfältig - national und international - unterstütze. "Mit einem bislang einmaligen Sonderprogramm zur Impfstoffentwicklung verstärken wir die Anstrengungen nun noch einmal erheblich. Bis zu 750 Millionen Euro werden wir für die Beschleunigung der Impfstoffentwicklung und den Ausbau der Produktionskapazitäten zur Verfügung stellen." Dieses Sonderprogramm sei eine Ergänzung zu dem bisherigen Engagement Deutschlands im Rahmen der internationalen Impfstoff-Allianz CEPI.

Dennoch räumte Karliczek auch ein, dass man keine Wunder erwarten dürfe: "Nach wie vor müssen wir davon ausgehen, dass Impfstoffe gegen Corona frühestens Mitte 2021 breit verfügbar sein werden."



Editorial

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Reinhold
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