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MSD ist Teil der Nationalen Dekade gegen Krebs

17.02.2021 15:18
MSD ist als Unterstützer in die Nationale Dekade gegen Krebs aufgenommen worden. Die Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) sowie weiterer Partner hat es sich zum Ziel gesetzt, dass weniger Menschen an Krebs erkranken, Krebs früher erkannt sowie besser behandelt werden kann und dass Forschungsergebnisse schneller in die Praxis transferiert werden können.

Krebs ist die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. In den kommenden Jahren wird die Zahl der Krebsfälle Schätzungen zufolge weiter zunehmen: von aktuell 500.000 auf 600.000 Neuerkrankungen pro Jahr. Als forschendes Unternehmen setzt sich MSD für einen ganzheitlichen Ansatz im Kampf gegen Krebs ein: So ist zum Beispiel der Impfstoff gegen Humane Papillomviren (HPV) ein wichtiger Baustein in der Prävention bestimmter HPV-bedingter Krebserkrankungen. Durch intensive Forschung im Bereich der Immunonkologie und der zielgerichteten Therapien trägt MSD dazu bei, dass immer mehr Krebsarten mit personalisierten Therapien besser behandelt werden können. Vor diesem Hintergrund möchte MSD einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg der Initiative leisten.

 

Als Partner der NDK trägt MSD zum Aufbau von Forschungsstrukturen bei. MSD unterstützt zum Beispiel das Ausbildungsprogramm „Onkolotse“ der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. bei einer randomisierten, kontrollierten Evaluationsstudie in der Begleitung von Krebspatienten. Gegenstand der Studie sind Aspekte wie Hospitalisierung, gesundheitsbezogene Outcomes, Gesundheitskosten und die Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen. So kann die Relevanz und Nachhaltigkeit von Konzepten zur pflegerischen Begleitung und Betreuung von Krebspatienten dargestellt werden.

 

Weitere Projekte mit denen sich MSD bei der Nationalen Dekade gegen Krebs einbringt:

Förderung von personalisierter Onkologie und Forschungsstrukturen
Zu den Projekten, die MSD in die NDK einbringen möchte gehören eigene Fördermaßnahmen zur ressourcenintensiven Qualitätssicherung der PD-L1-Testung, um den vielversprechenden Ansatz der personalisierten Therapien am Beispiel der Immunonkologie durch PD-L1-Biomarker auszubauen. „Personalisierte Therapien sind genau an die Bedingungen des jeweiligen Patienten angepasst. Bei vielen Tumorerkrankungen, wie etwa Brustkrebs, Darmkrebs oder Lungenkrebs, liegen in den Krebszellen patientenindividuell Genveränderungen vor, die über Biomarker messbar sind. Diese sind ein Indikator für eine Genveränderung, die sich gezielt angreifen lässt“, sagt Dr. Vanessa Witte, Medical Director Onkologie bei MSD. MSD führt die Forschung mit einem der weltweit umfangreichsten klinischen Entwicklungsprogramme im Bereich der (Immun-)Onkologie zur Therapie bei mehr als 30 Krebsarten fort. Dabei setzt MSD auch auf Forschungskooperationen mit global führenden Pharmaunternehmen wie AstraZeneca oder Eisai und die strategische Akquise von innovativen Start-ups.

 

Dialog für Forschung, Politik und Patienten
MSD setzt sich auch dafür ein, die Bedürfnisse der Patienten stärker in den Fokus zu rücken. „Der Kampf gegen Krebs ist eine gesellschaftliche Verantwortung, an der alle beteiligt sind: Akteure im Gesundheitswesen ebenso wie aus Wissenschaft, Forschung und Politik. Ebenso bedarf es eines echten Schulterschlusses mit Patienten und Angehörigen. Denn Aufklärung und präventive Maßnahmen können der Entstehung mancher Krebsarten vorbeugen“, erläutert Chantal Friebertshäuser, Geschäftsführerin von MSD in Deutschland.

 

Entschieden gegen Krebs zur Patienten- und Laienaufklärung
Zu den Projekten von MSD, die den ganzheitlichen Ansatz der NDK im Kampf gegen den Krebs unterstreichen, gehören daher auch Laien- und Patientenformate wie „ENTSCHIEDEN. Gegen Krebs.“, eine durch ein breites Bündnis getragene Kampagne zur Aufklärung von Teenagern und Eltern zum Thema HPV.

 

Patientendialog
Die patientenzentrierte Veranstaltungsreihe „Patients talk Politics“ unterstützt das Ziel der NDK, die Kooperation aller Akteure zu stärken und Bürger aktiv einzubeziehen, indem es eine Dialogplattform für den offenen Austausch von Patienten und ihren Vertretern mit zentralen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Selbstverwaltung bietet. MSD denkt die bereichsübergreifende Kooperation von Forschung, Wissenschaft und Gesundheitswesen weiter: So zeigt beispielsweise die Analyse „Breathing in a new era: a comparative analysis of lung cancer policies across Europe“ auf, in welchen Bereichen europäischer Gesundheitssysteme ein ungedeckter Bedarf hinsichtlich Prävention und Früherkennung sowie Behandlung und Pflege von Lungenkrebs bzw. Lungenkrebspatienten besteht. Aufgezeigt werden konkrete Möglichkeiten für Verbesserungen politischer Rahmenbedingungen bei der Bekämpfung von Lungenkrebs, die im engen Austausch mit medizinischen Experten und Patienten erarbeitet wurden und nachverfolgt werden.

 

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