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MSD Publikumspreis 2019

08.08.2019 17:22
Wer soll den MSD Publikumspreis 2019 gewinnen? Seit 2012 fördert MSD Innovationen in der Gesundheitsversorgung. Der mit 5.000 EUR dotierte Publikumspreis wird zum zweiten Mal verliehen. Ab dem 01. August unter www.msd.de/jede-stimme-zaehlt reinklicken und aus neun innovativen Projekten den eigenen Favoriten wählen.

Beim MSD Gesundheitspreis kommen Köpfe aus Forschungseinrichtungen, Krankenkassen, der Ärzteschaft und Startups zusammen. "Diese Vernetzung von Akteuren aus dem Gesundheitswesen ist genau die Art von Ökosystem, das wir für neue Standards in der Patientenversorgung brauchen", beschreibt Chantal Friebertshäuser, Geschäftsführerin MSD in Deutschland, die Initiative zum Gesundheitspreis.

Das Konzept Publikumspreis habe überzeugt und werde deshalb 2019 fortgesetzt. Das Publikum und damit diejenigen, die es direkt betreffen könnte, stimmen über die Vergabe des Preises im Wert von 5.000 EUR ab. "Man muss bei aller Komplexität im Gesundheitswesen immer wieder auf den Kern zurückkommen. Wir wollen Menschen gesünder machen und ihr Leben verbessern. Der Publikumspreis gibt diesen Menschen eine Stimme und hat deshalb für uns eine besonders hohe Relevanz", unterstreicht Chantal Friebertshäuser.

Das Voting ist vom 1. August bis zum 17. September unter www.msd.de/jede-stimme-zaehlt offen. Der Gewinner des Publikumspreises wird am 18. September bekanntgegeben.

Das sind die nominierten Teilnehmer am Publikumspreis: Auch 2019 stehen Projekte zur Auswahl, die einen wichtigen Beitrag zur Versorgung von Patienten leisten. Aus insgesamt 52 Bewerbungen hat die Jury diese vorausgewählt:

Dialog - Digitalisierung eines Antiinfektiva-Leitfadens als elektronische App für mobile Geräte, Universitätsklinikum Leipzig, Antiinfektivakommission

EasyOncology - Qualitätssicherung onkologischer Tumorboards, Easy Medical Applications GmbH

FRITZ & soulspace - Frühinterventions- & Therapiezentrum und soulspace für jungen Menschen in Krisen, Vivantes, Kliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

isPO - Integrierte sektorenübergreifende Psychoonkologie, Universitätsklinikum Köln, Klinik I für Innere Medizin

Mind:Pregnancy - Achtsamkeits- und Geburtsangstreduzierendes digitales Training in der Schwangerschaft, Universitätsfrauenklinik Heidelberg

ModuS - Modulares Schulungsprogramm für chronisch kranke Kinder, Jugendliche und deren Eltern, Medizinische Hochschule Hannover; Kinderhospital Osnabrück

Online Therapie bei Angst, Selfapy GmbH; AOK Niedersachsen

SDM in der Bremer HzV - Verbesserte Versorgung von Menschen mit chronischen Erkrankungen durch Shared-Decision-Making, AOK Bremen/Bremerhaven; Handelskrankenkasse (hkk); Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel

TeLIPro - Telemedizinisches Lebensstil-Interventions-Programm für Typ 2 Diabetiker, AOK Rheinland/Hamburg; Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG)

Alle Informationen zu den einzelnen Projekten unter: www.msd.de/gesundheit-im-dialog/gesundheitspreis/

 

Die Jury

Die zentrale Rolle bei der Bewertung der Initiativen kommt der Jury zu. Sie muss entscheiden, welche Projekte für den Preis zur Wahl stehen. Eine kleine Gruppe ausgewiesener Experten im Gesundheitswesen bildet die Jury zum Gesundheitspreis 2019:

Prof. Dr. Volker Amelung, Vorstandsvorsitzender Bundesverband Managed Care

Birgit Dembski, Mitglied des Vorstands, BAG SELBSTHILFE e.V. (Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung, chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e.V.)

Prof. Dr. med. Daniel Grandt, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin I, Klinikum Saarbrücken gGmbH, Mitglied im Vorstand der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft

Prof. Dr. Wolfgang Greiner, Lehrstuhlinhaber für Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement an der Universität Bielefeld

Dr. Rainer Hess, Rechtsanwalt und ehemaliger unparteiischer Vorsitzender des G-BA

Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Schwartz, ehemaliger Vorsitzender Sachverständigenrat Gesundheit

Dr. Jutta Wendel-Schrief, Direktor Market Access, MSD

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