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vfa kommentiert Ergebnisse des Arzneimittel-Atlas 2014

24.09.2014 14:58
Anlässlich des jüngst erschienenen Arzneimittel-Atlas 2014 weist der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) auf zwei wichtige Fakten hin.

Erstens seien nach der letzten großen deutschen Arzneimittelreform (AMNOG) die Preise für neue Medikamente in Deutschland unter den europäischen Durchschnitt gerutscht, meldet der vfa und verweist auf eine Auswertung im Arzneimittel-Atlas 2014: http://www.vfa.de/static/infografik/0004.html

Zweitens seien die Versorgungsziele der letzten großen deutschen Arzneimittelreform (AMNOG) bislang deutlich verfehlt, heißt es in der Pressemitteilung des Verbandes. Dabei beruft sich die Organisation auf eine Auswertung im Arzneimittel-Atlas 2014: http://www.vfa.de/static/infografik/0003.html Der G-BA benenne Patientengruppen, für die ein neues Medikament besser geeignet ist. Die tatsächlich verordneten Mengen reichten aber nicht aus, um diese Patientengruppen zu versorgen. "Ein klares Indiz für Unterversorgung", kritisiert der vfa.


Editorial

RoskiHerausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

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