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Schritt in die Zukunft

02.02.2010 15:04
Regionales Blisterzentrum in Stralsund erhält Herstellererlaubnis mit Blistersoftware von PHARMATECHNIK

Erfolgreicher Start in das neue Jahr für das regionale Blisterzentrum „blister-pac GmbH“ in Stralsund: Am 18. Januar 2010 erteilte die Arzneimittelüberwachungs- und –prüfstelle beim Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern die Herstellererlaubnis. Damit darf das Unternehmen Blister für Apotheken herstellen. Gleichzeitig ist diese Genehmigung auch ein Erfolg für PHARMATECHNIK. Denn die blister-pac GmbH arbeitet mit der Blister-Software Blimus, die exklusiv von PHARMATECHNIK vertrieben wird.

„Die Herstellererlaubnis ist ein wichtiger Schritt für die blister-pac GmbH und PHARMATECHNIK. Denn an diese Genehmigung sind hohe Anforderungen an die Produktionsabläufe, an die Maschinen und auch an die Software geknüpft. Wir sind stolz darauf, dass Blimus diese strengen Kriterien der Behörde erneut erfüllen konnte“, erklärt Uwe Stiftel, Geschäftsstellenleiter bei PHARMATECHNIK. Das Starnberger Softwarehaus ist Marktführer für Softwarelösungen für Blisterzentren und hat mittlerweile fünf Zentren auf dem Weg zur Herstellererlaubnis begleitet. PHARMATECHNIK ist zudem Partner der Deutschen Blisterunion (DBU), einem Zusammenschluss von insgesamt 20 regional agierenden Blisterzentren und -apotheken, die alle mit Blimus arbeiten.

Blimus ist die Software, die sich für unsere Arbeit im Blisterzentrum als am besten geeignet erwiesen hat, die von unserer Überwachungsbehörde akzeptiert wurde und mit der wir ein gesetzeskonformes Arbeiten nach GMP Richtlinien ermöglichen können“, erklärt Ruth Hildebrand-Lowack, Geschäftsführerin der blister-pac GmbH.

Die Software bietet dabei vielfältige Vorteile für den Anwender: Sie protokolliert den gesamten Herstellungsprozess, verwaltet die Kundendaten und Aufträge und ist an die Warenwirtschaft der Apotheke angebunden. Blimus erledigt zudem auch die Adress- und Rezeptverwaltung, Artikelkennzeichnung, Dosierungseingabe, Dokumentation, Nachproduktion und Medikationsblätter. Die Software ist so flexibel, dass Apotheker damit sowohl manuell, mechanisch, als auch im Lohnauftrag verblistern können.

„Verblisterte Medikamente sind ein wichtiges Zukunftsfeld. Denn es gibt so gut wie kein Pflegeheim mehr, das keine Blister wünscht und diese Dienstleistung nicht von seiner Apotheke erwartet. Dank der Herstellererlaubnis kann ich nun auch für andere Apotheken verblistern“, erklärt Ruth Hildebrand-Lowack, Geschäftsführerin der blister-pac GmbH.

Apotheker, die keinen eigenen Blisterautomaten besitzen, können ihren Patienten mit Hilfe von Blimus trotzdem verblisterte Medikamente anbieten. Möglich macht dies die Verblisterung via „Lohnauftrag“. Damit kann die Apotheke Aufträge an Blisterzentren schicken, welche die Blister produzieren und an die Apotheke ausliefern.

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