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STADA lizenziert Teriparatid ein und baut Biosimilar-Portfolio weiter aus

14.10.2014 10:14
Die STADA Arzneimittel AG lizenziert Teriparatid ein und erweitert damit erneut ihr Biosimilar-Portfolio. Das Teriparatid-Biosimilar wird von der Richter-Helm BioTec GmbH & Co. KG entwickelt und soll nach dem Patentablauf des Originalpräparats Forsteo europaweit unter dem Label von STADA eingeführt werden.

„Mit dieser weiteren Einlizenzierung verfolgen wir konsequent unsere Biosimilar-Strategie, bei der wir auf die Kooperation mit hochspezialisierten Partnern setzen, um unser Portfolio zu günstigen Konditionen mit qualitativ hochwertigen Präparaten auszubauen“, erklärt der STADA-Vorstandsvorsitzende Hartmut Retzlaff.

Gemäß den Vertragsbedingungen ist STADA nach eigenen Angaben verpflichtet, neben einer Zahlung aus Anlass der Vertragsunterzeichnung weitere, jeweils vom Projektfortschritt abhängige Zahlungen zu leisten. Mit Vermarktungsbeginn wird STADA die daraus resultierenden Umsätze ausweisen und an Richter-Helm Lizenzzahlungen abführen.

„Mit dem Teriparatid-Biosimilar von STADA wird das Therapie-Spektrum für Osteoporose-Patienten um eine qualitativ absolut gleichwertige, aber preiswertere Alternative mit nachgewiesener therapeutischer Äquivalenz zum Erstanbieterprodukt vergrößert“, ist Dr. Michael Mack, Vice President Biotechnology bei STADA überzeugt.

STADA wird Teriparatid voraussichtlich im Jahr 2019 an den Markt bringen und sein bisheriges Biosimilar-Angebot damit um einen weiteren Wirkstoff ergänzen. Bereits seit 2008 vertreibt die STADA-Vertriebsgesellschaft cell pharm SILAPO mit dem Wirkstoff Epoetin zeta. In diesem Jahr hat das einhundertprozentige Tochterunternehmen cell pharm außerdem das Filgrastim-Produkt Grastofil eingeführt.

Editorial

RoskiHerausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

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