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UCB Community Health Fund verpflichtet sich zu 50 COVID-19-Unterstützungs- und Forschungsprojekten

29.01.2021 11:55
Der UCB Community Health Fund schloss seinen ersten Projektaufruf Ende September letzten Jahres ab. Es gingen insgesamt 170 Anträge für Unterstützungsprojekte und 43 Anträge für Forschungsprojekte aus mehreren Ländern ein, in denen UCB tätig ist. Insgesamt wurden 44 Förderprojekte und sechs Forschungsprojekte mit einem Betrag von 2.440.000 EUR vergeben.

Zu den ausgewählten Unterstützungsprojekten zählt das lokale Projekt „Mädchen Mischen Mit“, das vom International Rescue Committee (IRC) ins Leben gerufen wurde. Ziel des Projekts ist es, benachteiligte Mädchen, die aufgrund ihrer ethnischen Herkunft, sozialen Klassen oder Behinderung ausgegrenzt werden, zu unterstützen und ihre Teilhabechancen zu stärken. Zu den Zielgruppen gehören etwa 160 Mädchen im Alter von 15 – 19 Jahren.


Beeindruckende Arbeit


„Die hohe Zahl der Bewerbungen hat bestätigt, dass es einen großen Bedarf an Unterstützung für gefährdete Bevölkerungsgruppen gibt. Während das Auswahlkomitee von der guten Qualität der vorgeschlagenen Projekte beeindruckt war, haben wir uns besonders auf inspirierende Projekte mit einer nachhaltigen positiven Wirkung konzentriert, vor allem auf junge Menschen zwischen 15-24 Jahren“, sagte Xavier Hormaechea, Generalsekretär des UCB Community Health Fund. „Wir hoffen, dass die Finanzierung es allen ausgezeichneten Organisationen ermöglicht, die beeindruckende Arbeit, die sie in der Gesellschaft leisten, fortzusetzen.“

Der Community Health Fund steht bereits in Kontakt mit den verschiedenen Organisationen. Die Kommunikation über die Ergebnisse der Projekte und die geförderte Forschung wird folgen.

Während die ersten Projekte umgesetzt werden, bereitet der Verwaltungsausschuss bereits den nächsten Projektaufruf vor. Die Zielgruppe der Organisationen und der gefährdeten Bevölkerungsgruppen wird im Frühjahr bekannt gegeben, wenn der neue Projektaufruf voraussichtlich veröffentlicht wird.


Über den Projektaufruf

Der erste Projektaufruf zielte darauf ab, die mittel- und langfristigen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Gesundheit gefährdeter junger Menschen (15-24 Jahre alt) zu verstehen und zu verringern. In der Kategorie der Unterstützungsprojekte können gemeinnützige Organisationen und Stiftungen nun auf fünf Kontinenten Initiativen zur Unterstützung obdachloser Jugendlicher und zur Prävention von Selbstmord und Selbstverletzung starten. Eine weitere Gruppe der ausgezeichneten Organisationen wird die gesundheitlichen und psychosozialen Risiken von COVID-19 für die am meisten gefährdeten und isolierten Jugendlichen mildern. Die Zuschüsse für Forschungsprojekte werden Krankenhäusern und Universitäten zur Verfügung gestellt, die die Auswirkungen von COVID-19 auf die Gesundheit und das Wohlbefinden junger Menschen in Belgien und Großbritannien untersuchen.

Editorial

RoskiHerausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

Problem „Low-Value-Care“

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