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News

02.12.2010 18:05
Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. mit neuem Präsidium
12.01.2021

Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. mit neuem Präsidium

Turnusmäßig zum neuen Jahr 2021 hat sich die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. als größte Fachgesellschaft im Bereich Schmerz in Europa neu aufgestellt: Der Anästhesist und Schmerzmediziner apl. Prof. Dr. Winfried Meißner ist der neue Präsident der Gesellschaft in der Amtszeit 2021/2022, seine Stellvertreterin ist die psychologische Schmerztherapeutin Prof. Dr. Christiane Hermann. Thomas Isenberg zeichnet weiter als Geschäftsführer der Gesellschaft verantwortlich.

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Professor Gernot Marx zum neuen DIVI-Präsidenten gewählt
12.01.2021

Professor Gernot Marx zum neuen DIVI-Präsidenten gewählt

Professor Gernot Marx ist neuer Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Die kommenden zwei Jahre wird der Direktor der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care des Aachener Universitätsklinikums die Fachgesellschaft führen.

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12.01.2021

Neues gemeinsames Innofonds-Projekt zur Opioid-Therapie

In einem neuen Innovationsfondsprojekt untersucht die Universität Duisburg-Essen (UDE) gemeinsam mit dem Berufsverband der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in Deutschland (BVSD) und der DAK-Gesundheit die aktuelle Versorgungslage in der Opioid-Therapie. Die Untersuchung wird vom Lehrstuhl für Medizinmanagement der UDE geleitet. Dazu werden Routinedaten der Krankenkasse ausgewertet sowie Patienten und Leistungserbringer befragt. Der Innovationsfonds fördert das Projekt mit rund 668.000 Euro über drei Jahre. In den vergangenen Jahren war auch in Deutschland eine Zunahme der Opioid-Verschreibungen zu beobachten.

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AWMF: Evidenzbasierte Medizin muss Grundlage der Gesundheitspolitik bilden
12.01.2021

AWMF: Evidenzbasierte Medizin muss Grundlage der Gesundheitspolitik bilden

Entscheidungen der Gesundheitspolitik sollen künftig grundsätzlich auf Basis der besten verfügbaren Evidenz erfolgen. Das ist eine der wesentlichen gesundheitspolitischen Forderungen der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) e.V. für die nächste Legislaturperiode. Im Rahmen der Delegiertenkonferenz der AWMF diskutierten die Teilnehmer*innen wichtige gesundheitspolitische Ziele für die Zeit nach der Bundestagswahl im Jahr 2021.

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Neue Versorgungsformen – 33 Ideenskizzen erreichen erste Förderstufe
12.01.2021

Neue Versorgungsformen – 33 Ideenskizzen erreichen erste Förderstufe

Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat erstmals im neuen zweistufigen Antragsverfahren 33 Ideenskizzen aus dem Förderbereich der neuen Versorgungsformen ausgewählt. Die Verantwortlichen dieser ausgesuchten Projekte können nun die nächste Stufe des Verfahrens angehen: die komplette Ausarbeitung des Konzepts in Form eines Vollantrags.

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06.01.2021

EMA gibt grünes Licht für Modernas Covid-19-Impfstoff

Die EMA hat empfohlen, eine bedingte Genehmigung für das Inverkehrbringen des Covid-19-Impfstoffs Moderna zur Vorbeugung der Coronavirus-Krankheit bei Personen ab 18 Jahren zu erteilen. Dies ist der zweite Covid-19-Impfstoff, den die EMA zur Zulassung empfohlen hat.

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DEKV: Rettungsschirm für Kliniken ist nicht weit genug gespannt
23.12.2020

DEKV: Rettungsschirm für Kliniken ist nicht weit genug gespannt

Bundesweit betrachtet erreichte die vom Robert Koch-Institut (RKI) ermittelte Sieben-Tage-Inzidenz am 22. Dezember 2020 mit 197,6 einen neuen Höchstwert. Bei der Versorgung stießen die Krankenhäuser in vielen Regionen bereits an ihre Grenzen, berichtet der Deutsche Evangelischen Krankenhausverband (DEKV). Umso wichtiger sei es, dass sie Kapazitäten auf den Normal- und Intensivstationen bereitgehalten und Eingriffe, die nicht notwendig sind, verschoben würden. Doch anders als im Frühjahr werden die durch den Aufnahmestopp generierten Erlösverluste diesmal nicht allen Krankenhäusern durch eine Freihaltepauschale ersetzt. Der DEKV fordert, dass die Länder diejenigen Kliniken zügig benennen, die eine Freihaltepauschale erhalten werden, um Planungssicherheit zu schaffen.

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Fachleute rechnen mit Welle psychischer Erkrankungen in den kommenden Monaten
16.12.2020

Fachleute rechnen mit Welle psychischer Erkrankungen in den kommenden Monaten

Die Corona-Pandemie hat ernste psychische Folgen. Drei Viertel der Psychiater und Psychotherapeuten in Deutschland rechnen mit einem Corona-bedingten Anstieg psychischer Erkrankungen in den kommenden zwölf Monaten. Vier von fünf Therapeuten erwarten, dass Depressionen und depressive Verstimmungen weiter zunehmen. Menschen mit psychischen Vorerkrankungen oder mit einer Anfälligkeit für Stimmungstiefs in der dunklen Jahreszeit sind besonders gefährdet. Dies sind Ergebnisse der Studie "Psychische Gesundheit in der Krise" der pronova BKK, für die 154 Psychiater und Psychotherapeuten in Praxen und Kliniken befragt wurden.

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Kabinett beschließt Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung
16.12.2020

Kabinett beschließt Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung

Mehr Qualität und Transparenz, bessere Leistungen und stärkere Vernetzung in der Versorgung. Für die Krankenhäuser soll eine umfassende Qualitätsoffensive gestartet werden und die Versicherten sollen von verbesserten Leistungen profitieren. Das sind die zentralen Ziele des Entwurfs eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz – GVWG).

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Impfallianz Gavi kooperiert mit Salesforce für die gerechte Verteilung von zwei Milliarden COVID-19-Impfdosen bis Ende 2021
16.12.2020

Impfallianz Gavi kooperiert mit Salesforce für die gerechte Verteilung von zwei Milliarden COVID-19-Impfdosen bis Ende 2021

Salesforce, der weltweit führende CRM-Anbieter, und die Impfallianz Gavi (Global Alliance for Vaccines and Immunisation, dt. Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung) haben ihre Zusammenarbeit angekündigt, um durch Datenanalyse und -auswertung eine gerechte Verteilung von rund zwei Milliarden COVID-19-Impfdosen in 190 Ländern bis Ende 2021 zu ermöglichen.

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15.12.2020

EMA will am 21.12. über Zulassungsantrag für Covid-19-Impfstoff beraten

Das Human Medicine Committee (CHMP) der EMA und seine Experten haben in den letzten Wochen intensiv daran gearbeitet, die von BioNTech und Pfizer im Rahmen des Antrags auf bedingte Zulassung für das Inverkehrbringen (CMA) für BNT162b2, einen COVID-19-mRNA-Impfstoff, eingereichten Daten auszuwerten. Die Fortschrittsrate hängt von einer soliden und vollständigen Bewertung der Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit ab und wird durch die Verfügbarkeit zusätzlicher Informationen des Unternehmens zur Beantwortung der während der Bewertung aufgeworfenen Fragen bestimmt.

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Besonderer Schutz der älteren Bevölkerung noch nicht überall effektiv umgesetzt
11.12.2020

Besonderer Schutz der älteren Bevölkerung noch nicht überall effektiv umgesetzt

Trotz erweiterter Kontaktbeschränkungen steigen die Covid-19-Fallzahlen unvermindert an – insbesondere in der Altersgruppe 80+. Schwere Verläufe und Todesfälle sind in dieser Gruppe besonders häufig; etwa zwei Drittel aller Todesfälle entfallen auf Personen im Alter über 79 Jahren, 87 Prozent der Todesfälle auf die Altersgruppe 70+. Aus der Altersgruppe 80+ befinden sich rund zwölf Prozent in stationären Pflegeinrichtungen. Dies sind auch die Personen mit jenen Krankheiten, die ein hohes Risiko für tödliche Infektionsverläufe begründen. Aus Hessen ist bekannt, dass mehr als zwei Drittel aller Covid-19-Todesfälle aus Alten-, Pflege- oder Behindertenheimen stammen.

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Retrospektive Studie von Stada schafft Evidenz in Diskussion um Antihistaminika der ersten Generation
11.12.2020

Retrospektive Studie von Stada schafft Evidenz in Diskussion um Antihistaminika der ersten Generation

Eine jüngst von Stada veröffentlichte retrospektive Studie ergab keinerlei Hinweise auf eine erhöhte Sturzgefahr bei Patienten über 65 Jahren im Zusammenhang mit der Einnahme von Antihistaminika der ersten Generation. Die Ergebnisse dieser beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) angezeigten nicht-interventionellen Unbedenklichkeitsprüfung wurden am 11. Dezember in der internationalen wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Die Pharmazie“ publiziert.1

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Corona-Krise sorgt für deutliche zunahme psychischer Probleme
11.12.2020

Corona-Krise sorgt für deutliche zunahme psychischer Probleme

In der Corona-Krise geraten immer mehr Menschen in seelische Nöte. Psychotherapeuten und Psychiater verzeichnen deutlich mehr Therapieanfragen als üblich. Vor allem Ängste, Überforderung, familiäre Probleme und Nervosität machen ihren Patienten zu schaffen. Auch die Diagnosen Angststörungen und Depressionen werden häufiger, stellen vier von fünf Therapeuten fest. Dies sind Ergebnisse der Studie "Psychische Gesundheit in der Krise" der pronova BKK, für die bundesweit 154 Psychiater und Psychotherapeuten in Praxen und Kliniken befragt wurden.

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KIT: Signifikanter Effekt von Schulschließungen
11.12.2020

KIT: Signifikanter Effekt von Schulschließungen

Bevor ausreichend viele Menschen geimpft sind, bleiben nichtpharmazeutische Interventionen (NPI) – wie das Reduzieren sozialer Kontakte – notwendig, um die Bevölkerung so gut wie möglich vor einer Covid-19-Infektion zu schützen. Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben mit Methoden des Maschinellen Lernens die Wirksamkeit von NPI untersucht. Ihre Analyse von Daten aus neun europäischen Ländern und 28 US-Bundesstaaten zeigt, dass insbesondere frühzeitige Schulschließungen die Trendwende bei den täglichen Fallzahlen ausmachen können. Das Preprint der Studie, die im European Journal of Information Systems veröffentlicht wird, ist unter https://publikationen.bibliothek.kit.edu/1000126905 nachzulesen.

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Expert*innen plädieren für eine höhere Priorisierung krebskranker Menschen bei der COVID-Impfung
10.12.2020

Expert*innen plädieren für eine höhere Priorisierung krebskranker Menschen bei der COVID-Impfung

Die Deutsche Krebsgesellschaft begrüßt die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut, u.a. Personen mit einem erhöhten Risiko für schwere Verläufe und Tod durch COVID-19 bevorzugt bei der Impfung zu berücksichtigen. Bei der Einschätzung der Risikofaktoren für einen schweren Verlauf stuft die STIKO das Risiko durch eine Krebsvorerkrankung aber als moderat im Vergleich zum altersbedingten Risiko ein.

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Ärzte zeigen großes Interesse an Startups im Gesundheitswesen
09.12.2020

Ärzte zeigen großes Interesse an Startups im Gesundheitswesen

Immer mehr Ärzte sind bereit, sich für innovative Startups im Gesundheitswesen zu engagieren – sowohl als Berater als auch finanziell. Das zeigt die jüngste Ausgabe der Studienreihe „Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit“, die die Stiftung Gesundheit kürzlich veröffentlicht hat. „Wir haben dieses Thema erstmalig im Jahr 2014 untersucht, und der Vergleich zeigt eine deutliche Entwicklung des Interesses“, berichtet Prof. Dr. Dr. Konrad Obermann, Studienleiter der Stiftung Gesundheit.

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Klemens: Die GKV hat in der Corona-Pandemie große Stärke bewiesen, braucht aber stabile Finanzierungsgrundlagen in 2021 und 2022
04.12.2020

Klemens: Die GKV hat in der Corona-Pandemie große Stärke bewiesen, braucht aber stabile Finanzierungsgrundlagen in 2021 und 2022

Uwe Klemens, ehrenamtlicher Verbandsvorsitzender des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek), hat auf der vdek-Mitgliederversammlung die zentrale Rolle der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bei der Bewältigung der Corona-Pandemie hervorgehoben. Vor den Versicherten- und Arbeitgebervertretern der Ersatzkassen (Techniker Krankenkasse TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH Kaufmännische Krankenkasse, hkk – Handelskrankenkasse, HEK – Hanseatische Krankenkasse) sagte er:

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Warnung der niedergelassenen Ärzte: Selbsttests führen zu Super-Spreadern
04.12.2020

Warnung der niedergelassenen Ärzte: Selbsttests führen zu Super-Spreadern

Der Verband der niedergelassenen Ärzte warnt davor, Antigen-Selbsttests auf das Coronavirus zu ermöglichen. Durch Selbsttests erhöhe sich die Rate an falsch-negativen Tests und die Gefahr von Super-Spreadern.

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Dr. Annette Rommel zum 1. Januar 2021 als neue Zi-Kuratoriumsvorsitzende gewählt
03.12.2020

Dr. Annette Rommel zum 1. Januar 2021 als neue Zi-Kuratoriumsvorsitzende gewählt

In einer turnusgemäßen Sitzung bestimmte das Zi-Kuratorium, das höchste Kontrollgremium der Stiftung, Rommel zum 1. Januar 2021 als Nachfolgerin von Dr. Jörg Hermann. Der bisherige Amtsinhaber und Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen tritt zum Jahresende in den Ruhestand.

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