Sie sind hier: Startseite News
x
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

News

02.12.2010 18:05
Lieferengpässe bei Tamoxifen-Präparaten für Brustkrebspatient:innen
09.02.2022

Lieferengpässe bei Tamoxifen-Präparaten für Brustkrebspatient:innen

Bei Tamoxifen – einem Wirkstoff, der als sogenanntes Anti-Östrogen bei hormonrezeptorpositiven Brustkrebserkrankungen eingesetzt wird – kommt es derzeit vermehrt zu Lieferengpässen. Da bereits ein Großteil der Hersteller, die das Arzneimittel anbieten, nicht oder nur noch teilweise lieferfähig ist, lässt sich ein Versorgungsengpass bei Tamoxifen für die kommenden Monate aus Sicht der Generika-Hersteller nicht ausschließen.

Mehr…

Medienpreis der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. DGIM bis 28. Februar 20022 einreichen
08.02.2022

Medienpreis der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. DGIM bis 28. Februar 20022 einreichen

Was noch vor 15 Jahren therapeutisch unmöglich gewesen wäre, gehört mittlerweile zum Standardrepertoire jeder Intensivstation – technologische Entwicklung, translationale Forschung und die immer engere interdisziplinäre Zusammenarbeit der unterschiedlichen medizinischen Disziplinen sorgen dafür, dass die Grenzen des medizinisch Möglichen stetig erweitert werden. Gleichzeitig verschieben sich zunehmend auch die Grenzen zwischen den Fachdisziplinen wie auch dem ambulanten und dem stationären Sektor. Daher richtet die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) mit ihrem Medienpreis den Fokus auf „Die Grenzen der Inneren Medizin“, zugleich das Motto des kommenden Internistenkongresses 2022. Die Fachgesellschaft ruft Journalistinnen und Journalisten dazu auf, ihre Beiträge zu diesem Thema in den Kategorien Print, Online, TV und Hörfunk sowie erstmals auch Podcasts noch bis zum 28. Februar 2022 einzureichen. Die DGIM vergibt drei Preise, die mit insgesamt 8000 Euro dotiert sind.

Mehr…

Post-COVID-Patient:innen leiden häufig unter zahlreichen körperlichen und psychischen Vorerkrankungen
08.02.2022

Post-COVID-Patient:innen leiden häufig unter zahlreichen körperlichen und psychischen Vorerkrankungen

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat ein neues virtuelles Dialogformat gestartet, mit dem aktuelle Studienergebnisse aus dem Bereich der Versorgungsforschung vorgestellt und öffentlich diskutiert werden. Das Livestreaming-Format „Zi insights“ hatte Anfang Februar seine Premiere mit einer aktuellen Studie zum Post-COVID-Syndrom und dessen Folgen für die ambulante Versorgung.

Mehr…

vdek sucht Ideen zur Stärkung der Gesundheitskompetenz
08.02.2022

vdek sucht Ideen zur Stärkung der Gesundheitskompetenz

„Gesundheitskompetenz stärken“, das ist das Thema des Zukunftspreises 2022 des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek). Gesucht werden Ideen und Projekte, die die Menschen dabei unterstützen, (digitale) Gesundheitsangebote zu verstehen, Präventionsmaßnahmen zu nutzen oder Therapien einzuhalten. Das können Beratungsangebote oder Projekte aus den Bereichen Gesundheitsversorgung, Prävention und Pflege sein – wichtig ist, dass sie die Gesundheitskompetenz der Versicherten stärken und dazu beitragen, die Versorgung nachhaltig zu verbessern.

Mehr…

Telemedizinstudie: Digital vernetzte Gesundheitsversorgung funktioniert
07.02.2022

Telemedizinstudie: Digital vernetzte Gesundheitsversorgung funktioniert

Digitale Lösungen können dabei helfen, eine statistisch signifikante Verbesserung der medizinischen Prozess- und Ergebnisqualität zu erzielen. Die jetzt im Journal of Medical Internet Research publizierte Studie zum Innovationsfondsprojekt TELnet@NRW beweise den Nutzen der sektorenübergreifenden telemedizinisch unterstützten intensivmedizinischen und infektiologischen Versorgung, informiert die Uniklinik RWTH Aachen. Mit mehr als 150.000 eingeschlossenen Patient:innen handele es sich um die größte Telemedizinstudie Europas.

Mehr…

DSG stärkt die Zusammenarbeit von Pflegekräften, Therapeuten und Ärzten
07.02.2022

DSG stärkt die Zusammenarbeit von Pflegekräften, Therapeuten und Ärzten

Lähmungserscheinungen, Sprachstörungen, Sehverlust – die Folgen eines Schlaganfalls können gravierend sein. Um diese für Betroffene möglichst gering zu halten, sollte nach Ansicht der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) ein interdisziplinäres Team aus Pflegekräften, Therapierenden sowie Ärztinnen und Ärzten auf zertifizierten Schlaganfall-Einrichtungen – Stroke Units – eng zusammenarbeiten. In einer solchen Umgebung könnten Erkrankte am besten genesen und vor einem erneuten Schlaganfall geschützt werden. Die Fachgesellschaft bietet deshalb qualifizierte Weiterbildungsprogramme für Pflegekräfte auf Stroke Units an und will diese interdisziplinäre Zusammenarbeit zukünftig noch weiter stärken – auch innerhalb der eigenen Reihen.

Mehr…

HNO-Fachgesellschaft zertifiziert Cochlea-Implantat-Versorgung
07.02.2022

HNO-Fachgesellschaft zertifiziert Cochlea-Implantat-Versorgung

Die Versorgung mit einem Cochlea-Implantat (CI) ist für hörgeschädigte oder gehörlose Kinder und Erwachsene ein lebensveränderndes Ereignis. Die Innenohr-Prothese macht es wieder möglich, gesprochene Sprache zu verstehen oder – im Falle von gehörlos geborenen Kindern – überhaupt erst sprechen zu lernen. Damit die Patient:innen sicher sein können, dass der für sie so wichtige Eingriff und die lebenslange Betreuung entsprechend den aktuellen Standards vorgenommen wird, hat die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (DGHNO-KHC) im Oktober begonnen, CI-Zentren in Deutschland zu zertifizieren. Bis zum Jahresende konnten sich laut Fachgesellschaft bereits mehr als zwanzig Zentren erfolgreich für das Zertifikat als CI-versorgende Einrichtung (CIVE) qualifizieren.

Mehr…

Drei Jahre Nationale Dekade gegen Krebs: Deutsche Hochschulmedizin zieht positive Bilanz
04.02.2022

Drei Jahre Nationale Dekade gegen Krebs: Deutsche Hochschulmedizin zieht positive Bilanz

Aus Anlass des Weltkrebstages bewertet die Deutsche Hochschulmedizin (DHM) die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vor drei Jahren angestoßene Initiative Nationale Dekade gegen Krebs (NDK) positiv. Wichtig ist aus Sicht der DHM, die Errungenschaften der NDK in den kommenden Jahren zu konsolidieren und auszubauen. Ziel muss sein, weitere Fortschritte in der onkologischen Versorgung zu erzielen. Die von Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger angekündigte, künftig stärkere Fokussierung auf die Perspektive der Erkrankten in einer Allianz für Patientenbeteiligung in der Krebsforschung ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung.

Mehr…

Patientensicherheit nach Operationen in Krankenhäusern: Innovativer Parameter ergänzt Mindestmengen
04.02.2022

Patientensicherheit nach Operationen in Krankenhäusern: Innovativer Parameter ergänzt Mindestmengen

Um ein Höchstmaß an Sicherheit und medizinischer Versorgungsqualität zu garantieren, sollen in Deutschland komplexe operative Eingriffe nur in Kliniken durchgeführt werden, die jährlich eine Mindestanzahl dieser erreichen. Hierzu legt der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) seit 2004 regelmäßig eine Mindestmengenvorgabe vor. Die Anzahl der jährlich in einem Krankenhaus durchgeführten Operationen wird damit als Qualitätsmesser der Behandlung genutzt. Dies bedeutet aber auch, dass Unterschiede in der Behandlungsqualität zwischen Krankenhäusern mit ähnlicher Fallzahl nicht abgebildet werden und keine Adjustierung an relevante Risikofaktoren der behandelten Patienten erfolgt.

Mehr…

Studie: Wie es zu einem schweren COVID-19-Verlauf kommen kann
04.02.2022

Studie: Wie es zu einem schweren COVID-19-Verlauf kommen kann

Eine Infektion mit SARS-CoV-2 geht an einigen Betroffenen fast spurlos vorüber, bei anderen entwickelt sich eine lebensbedrohliche COVID-19-Erkrankung. Bisher versteht man nicht genau, warum die Verläufe, gerade die mit der Ursprungsvariante, so große Unterschiede aufweisen. Ein Team von Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern hat nun herausgefunden, dass schwere Verläufe neben einer starken Immunaktivierung und Entzündungsreaktionen vor allem durch eine Funktionsstörung des Endothels, also des Gefäßsystems, gekennzeichnet sind: Wird diese Barriere zwischen Blutstrom und Gewebe geschädigt, verschlechtert sich der Zustand der Patient:innen.

Mehr…

COVID-19 – Geimpft oder Genesen: Drei Kontakte mit dem Spike-Protein führen zu gutem Immunschutz
04.02.2022

COVID-19 – Geimpft oder Genesen: Drei Kontakte mit dem Spike-Protein führen zu gutem Immunschutz

Laut einer Studie unter Leitung von Ulrike Protzer erreicht eine Durchbruchsinfektion mit SARS-CoV-2 nach zwei Impfungen den gleichen Schutzeffekt wie eine dritte Impfung. Entscheidend für die Immunität ist, so die Studie von Helmholtz Munich, LMU und TUM, dass das Immunsystem drei Kontakte zum viralen Spike-Protein hatte. Nur so kann es ausreichend hochwertige Antikörper bilden, die den Körper auch für künftige Varianten wappnen.

Mehr…

Wissenschaftliches Monitoring soll Versorgungsqualität auf dem Land erfassen
04.02.2022

Wissenschaftliches Monitoring soll Versorgungsqualität auf dem Land erfassen

Wie kann die Gesundheitsversorgung in dünn besiedelten Regionen sichergestellt werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Ständige Arbeitskreis „Versorgungsforschung“ des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesärztekammer (BÄK). Was bisher fehlt, ist eine umfassende sektorenverbindende Analyse und Bewertung des Ist-Zustands aus ärztlicher Perspektive. Diese Lücke schließt der Arbeitskreis nun mit dem ersten Teil seiner Stellungnahme „Versorgung in dünn besiedelten Regionen“.

Mehr…

Was kann die „App auf Rezept“ leisten? DGIM-Arbeitsgruppe legt Expertenkonsens vor
03.02.2022

Was kann die „App auf Rezept“ leisten? DGIM-Arbeitsgruppe legt Expertenkonsens vor

Seit etwas mehr als einem Jahr ist es möglich, Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) auf Rezept zu verordnen. Voraussetzung dafür ist, dass sie als Medizinprodukte mit CE-Zertifikat zugelassen sind und bereits einen medizinischen Nutzen oder eine Verbesserung der Patientenversorgung nachgewiesen haben oder dies innerhalb eines Jahres wahrscheinlich ist. In diesem Fall erhalten sie eine vorläufige Zulassung. Doch wie steht es um den tatsächlichen Nutzen in der Praxis? Wie lassen sich die neuen Anwendungen in die ärztliche Diagnostik und Therapie einbinden? Welche rechtlichen Aspekte gibt es und was kann speziell die Innere Medizin von DiGA erwarten? Die Arbeitsgruppe „Digitale Gesundheitsanwendungen“ der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) hat sich einen ersten Überblick verschafft und in der Fachzeitschrift „Der Internist“, dem offiziellen Organ der DGIM, veröffentlicht.

Mehr…

Aktionsbündnis Patientensicherheit veröffentlicht Patienteninformation zur Infektionsprävention in der ambulanten Versorgung
03.02.2022

Aktionsbündnis Patientensicherheit veröffentlicht Patienteninformation zur Infektionsprävention in der ambulanten Versorgung

Nachdem das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) im vergangenen Jahr die Kampagne „Deutschland erkennt Sepsis“ als wichtigen Teil der Infektionspräventionsstrategie ins Leben gerufen hatte, erscheint jetzt eine Information für Patientinnen und Patienten über Infektionsprävention in der ambulanten Versorgung, zum Beispiel in Arztpraxen oder bei Hausbesuchen, unter dem Titel „Infektionen vermeiden, aber wie?“.

Mehr…

Weltkrebstag: Jeder Tag ist ein Tag für Krebsprävention
03.02.2022

Weltkrebstag: Jeder Tag ist ein Tag für Krebsprävention

10 Millionen Menschen sterben jährlich an Krebs.[1] In Deutschland erkranken pro Jahr ca. 510.000 Menschen neu.[2] Etwa die Hälfte der Krebsfälle könnte vermieden werden. Aber die Zahl der Patienten steigt weiterhin [3], die Zahl der Teilnehmer an Präventionsprogrammen sinkt.[4] [5] Der Global Women‘s Health Index will einen Anstoß geben, die Präventionsprogramme bei Krebsarten, die vorwiegend Frauen betreffen, effektiver zu organisieren. Berichte über sinkende Teilnahmeraten alarmieren.

Mehr…

TK erweitert ihr digitales Versorgungsangebot für Frauen mit Brustkrebs
03.02.2022

TK erweitert ihr digitales Versorgungsangebot für Frauen mit Brustkrebs

Die Techniker Krankenkasse (TK) stellt ihren Versicherten mit Brustkrebs ab sofort ein Jahr lang kostenfrei zwei innovative Online-Angebote zur Verfügung: die App „PINK! Coach“, die betroffenen Frauen hilft, die Zeit der Therapie und die Nachsorge besser zu bewältigen, sowie den interaktiven psychoonkologischen Kurs „PINK! Leben“. Der 24-teilige Online-Kurs hat das Ziel, mögliche psychische Belastungen der Patientinnen zu reduzieren und ihr Wohlbefinden zu fördern.

Mehr…

Krebsvorsorgeuntersuchungen nehmen trotz Corona wieder zu
03.02.2022

Krebsvorsorgeuntersuchungen nehmen trotz Corona wieder zu

In der Pandemie nutzen die Deutschen wieder verstärkt Krebsvorsorgeuntersuchungen. So wurden im ersten Halbjahr 2021 rund 14 Prozent mehr Screenings als im Vergleichszeitraum des Vorjahres durchgeführt. Besonders stark war die Zunahme bei Mammographie-Untersuchungen. Sie stiegen um 44 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Sonderanalyse der DAK-Gesundheit für die ersten Halbjahre 2019, 2020 und 2021 – auf Basis der aktuell verfügbaren Daten. Laut Studie nahmen auch Hautkrebs-Screenings um 18 Prozent zu. Insgesamt lag die Inanspruchnahme von Krebsvorsorgeuntersuchungen 2021 aber noch rund zwölf Prozent unterhalb des Vor-Corona-Niveaus von 2019.

Mehr…

Phase II-Studienergebnisse von Ursapharm und Cebina: Antiviraler Effekt des Wirkstoffs Azelastin
03.02.2022

Phase II-Studienergebnisse von Ursapharm und Cebina: Antiviraler Effekt des Wirkstoffs Azelastin

Der Saarbrücker Arzneimittelhersteller Ursapharm und das Biotech-Unternehmen Cebina (Central European Biotech Incubator and Accelerator) mit Sitz in Wien haben im Rahmen einer klinischen Phase II-Studie den antiviralen Effekt des Wirkstoffs Azelastin bei der Bekämpfung von COVID-19 aufgezeigt. Zellkultur-Untersuchungen mit isolierten Virusstämmen zeigten darüber hinaus, dass eine Wirksamkeit nicht nur bei allen zurückliegend bedeutenden Virusvarianten (Alpha-, Beta, Delta-Variante), sondern auch bei der aktuell weltweit dominierenden Omikron-Variante unvermindert gegeben ist.

Mehr…

Schicksal von Zellen vorhersagen: Forschende entwickeln KI-Lösungen für medizinische Spitzenforschung
02.02.2022

Schicksal von Zellen vorhersagen: Forschende entwickeln KI-Lösungen für medizinische Spitzenforschung

Daten sind Gold – das gilt nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die biomedizinische Forschung. Um neue Therapien oder Präventionsstrategien für Krankheiten zu entwickeln, brauchen Wissenschaftler:innen immer schneller immer mehr und immer bessere Daten. Doch die Qualität ist häufig sehr unterschiedlich und die Integration verschiedener Datensätze oft fast unmöglich. Mit dem Computational Health Center des Forschungszentrums Helmholtz Munich entsteht jetzt unter der Leitung von Fabian Theis eines der europaweit größten Forschungszentren für künstliche Intelligenz in der medizinischen Wissenschaft.

Mehr…

Krebstherapien auch unter Corona dringlich
02.02.2022

Krebstherapien auch unter Corona dringlich

„Auch unter Pandemiebedingungen ist die Behandlung von Krebserkrankungen als dringlich einzustufen und kann in aller Regel nicht aufgeschoben werden“, sagt Prof. Dr. Carolin Tonus, Präsidiumsmitglied im Berufsverband der Deutschen Chirurgen e. V. (BDC) sowie Ärztliche Direktorin und Chefärztin der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Asklepios Klinik St. Georg in Hamburg.

Mehr…

Editorial

RoskiHerausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

Mehr Konzentration > mehr Qualität?




« Februar 2022 »
Februar
MoDiMiDoFrSaSo
123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28
Creative Commons License