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News

02.12.2010 18:05
EMA weiter von den Vorteilen des AstraZeneca-Impfstoffs überzeugt
18.03.2021

EMA weiter von den Vorteilen des AstraZeneca-Impfstoffs überzeugt

Der Sicherheitsausschuss der EMA, PRAC, schloss seine vorläufige Überprüfung eines Signals von Blutgerinnseln bei mit COVID-19-Impfstoff AstraZeneca geimpften Personen auf seiner außerordentlichen Sitzung am 18. März 2021 ab. Laut EMA überwiegen die Vorteile des Impfstoffs bei der Bekämpfung der immer noch weit verbreiteten Bedrohung durch COVID-19 weiterhin das Risiko von Nebenwirkungen.

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Krankenkassenfinanzierte Digitale Gesundheitsanwendungen trotz fehlendem Wirknachweis
18.03.2021

Krankenkassenfinanzierte Digitale Gesundheitsanwendungen trotz fehlendem Wirknachweis

Am 20. Januar 2021 wurde der Kabinettsentwurf des DVPMG veröffentlicht, am 5. März 2021 beschloss der Bundesrat eine erste Stellungnahme. Dieses Gesetz soll zahlreiche Aspekte von digitalen Anwendungen im Gesundheitswesen regeln – wie beispielsweise virtuelle AU-Bescheinigungen. Insbesondere die Regelungen zur sogenannten DiGAs (Digitale Gesundheitsanwendungen) sind hochproblematisch. DiGAs bei psychischen Erkrankungen können schnell 100-seitige Dokumente mit hochsensiblen privaten Daten enthalten/generieren: z. B. in Form eines Stimmungstagebuches.

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Long-COVID: Leitlinie zur Diagnostik und Therapie auf dem Weg
18.03.2021

Long-COVID: Leitlinie zur Diagnostik und Therapie auf dem Weg

Laut RKI-Zahlen gelten 2.383.600 Menschen in Deutschland nach einer COVID-19-Infektion als genesen. Doch viele von ihnen sind noch nicht gesund: Schätzungen zufolge haben etwa zehn Prozent mit Langzeitfolgen zu kämpfen, die unter den Bezeichnungen Post-COVID-Syndrom oder Long-COVID bekannt sind. Die Betroffenen leiden vor allem an Lungen- und Herzbeschwerden und fühlen sich häufig extrem erschöpft. Die Vielfalt an dokumentierten Symptomen macht es behandelnden Ärztinnen und Ärzten schwer, sie einem klar abgegrenzten Krankheitsbild zuzuordnen. Eine S1-Leitlinie soll Behandelnden eine diagnostische und therapeutische Anleitung an die Hand geben. Sie wurde unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e. V. (DGP) entwickelt und soll voraussichtlich Ende April erscheinen.

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Paracelsus Klinik Scheidegg gründet Institut für Rehabilitationsforschung
18.03.2021

Paracelsus Klinik Scheidegg gründet Institut für Rehabilitationsforschung

Durch die Forschungsarbeiten des neuen Instituts sollen neue, moderne Therapie- und Nachsorgekonzepte entstehen, die die Rehabilitation onkologischer Patientinnen und Patienten optimieren. Ziel ist, die Lebensqualität dieser Patienten, die häufig an Nebenwirkungen aufgrund der Tumortherapie leiden, zu verbessern.

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Stigmatisierung von Lungenkrebs erschwert Therapie-Innovationen
18.03.2021

Stigmatisierung von Lungenkrebs erschwert Therapie-Innovationen

Die Stigmatisierung von Krankheiten wie Lungenkrebs kann Patientinnen und Patienten davon abhalten sich behandeln zu lassen und sich negativ auf die Verbreitung innovativer Therapien auswirken, so lautet ein Ergebnis einer jüngst publizierten Studie der Universität Mannheim.

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DMP künftig auch für die Behandlung rheumatoider Arthritis
18.03.2021

DMP künftig auch für die Behandlung rheumatoider Arthritis

Patientinnen und Patienten mit rheumatoider Arthritis haben künftig die Möglichkeit, sich in einem strukturierten Behandlungsprogramm (DMP) leitliniengerecht betreuen und im Umgang mit ihrer Erkrankung schulen zu lassen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Details zur Teilnahme und den verschiedenen medizinischen Versorgungsaspekten beschlossen.

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Förderbekanntmachungen zu neuen Versorgungsformen – Ideenskizzen können eingereicht werden
17.03.2021

Förderbekanntmachungen zu neuen Versorgungsformen – Ideenskizzen können eingereicht werden

Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat eine themenoffene und eine themenspezifische Förderbekanntmachung zu neuen Versorgungsformen auf seiner Website veröffentlicht. In seine Entscheidung zu der themenspezifischen Förderbekanntmachung hatte der Innovationsausschuss Vorschläge aus dem Konsultationsverfahren zu Themen und zu Förderkriterien von externen Akteuren des Gesundheitswesens einbezogen.

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DGG veröffentlicht „COVID-19 im Alter – Die geriatrische Perspektive“
17.03.2021

DGG veröffentlicht „COVID-19 im Alter – Die geriatrische Perspektive“

Hochbetagten gilt mitten in der Pandemie die besondere Aufmerksamkeit der Gesellschaft. Sie gilt es zu schützen. Sie gilt es zuerst zu impfen. Denn schließlich betreffen schwer verlaufende COVID-19-Erkrankungen vorwiegend die ältere Bevölkerung. So lag die Mortalität der hospitalisierten über 80-Jährigen international in der ersten Welle der Pandemie bei bis zu 54 Prozent. Heute sterben im Vergleich zu den ersten Daten zwar nur noch 13,4 Prozent der erkrankten über 80-Jährigen, doch die Sterblichkeit in dieser Bevölkerungsgruppe ist noch immer sehr hoch. „Ein Blick auf diese Erkrankung aus geriatrischer Perspektive ist damit zwingend erforderlich,“ sagt Professor Rainer Wirth, President-elect der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und Direktor der Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation im Marien Hospital Herne.

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Karliczek: Wir brauchen mehr Wissen über die langfristigen Auswirkungen der Pandemie auf unsere Gesellschaft
17.03.2021

Karliczek: Wir brauchen mehr Wissen über die langfristigen Auswirkungen der Pandemie auf unsere Gesellschaft

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stärkt die Forschung zu den gesellschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie. Gefördert werden sozial- und geisteswissenschaftliche Projekte, die die langfristigen Auswirkungen der Corona-Krise und die daraus resultierenden Herausforderungen für die Gesellschaft untersuchen. Eine entsprechende Förderrichtlinie wurde am 15.3.21 veröffentlicht.

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Covid-19-Pandemie belastet Schmerzpatienten besonders
17.03.2021

Covid-19-Pandemie belastet Schmerzpatienten besonders

Am Samstag ging der Deutsche Schmerz- und Palliativtag 2021 mit einem Besucherrekord von knapp 4.000 Teilnehmer*innen zu Ende. Ein Thema, das in zahlreichen Symposien und Seminaren diskutiert wurde, waren die Folgen der COVID-19-Pandemie für Schmerzpatienten. Das gemeinsame Fazit: Chronischen Schmerzpatienten geht es unter Pandemiebedingungen schlechter. Lösungsansätze bieten z. B. digitale Gesundheitsanwendungen oder Video-Sprechstunden. Das A und O sei es, Patienten zu aktivieren, um so das Schmerzmanagement zu verbessern.

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Schmerzmediziner fordern strukturelle Veränderungen und angemessene Honorierung
17.03.2021

Schmerzmediziner fordern strukturelle Veränderungen und angemessene Honorierung

Zum Abschluss des Deutschen Schmerz- und Palliativtages forderten die Tagungspräsident*innen Dr. Johannes Horlemann und Dr. Silvia Maurer, die schmerzmedizinische Versorgung in Deutschland zu verbessern – durch strukturelle Veränderungen und durch eine angemessene Honorierung auch der sprechenden Medizin. Unterstützung für ihre Forderungen bekamen die Schmerzmediziner von Vertretern aus Politik und Krankenkassen. Der Deutsche Schmerz- und Palliativtag fand in diesem Jahr zum zweiten Mal online statt und erreichte mit knapp 4.000 Teilnehmer*innen einen Besucherrekord.

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Erste Hinweise aus Humanstudie: Carragelose-haltiges Nasenspray kann möglicherweise vor COVID-19 schützen
17.03.2021

Erste Hinweise aus Humanstudie: Carragelose-haltiges Nasenspray kann möglicherweise vor COVID-19 schützen

Carragelose-haltige Nasenprays können womöglich signifikant vor COVID-19 schützen, das zeigen vorläufige Ergebnisse einer unabhängigen, Prüfarzt-initiierten klinischen Studie mit Krankenhauspersonal [1,2]. Gestützt werden diese Ergebnisse durch aktuell veröffentlichte Daten zur antiviralen Wirksamkeit von Carragelose gegen SARS-CoV-2 in Laboruntersuchungen (in vitro) [3]. Vor diesem Hintergrund könnte sich das Carragelose-haltige algovir Erkältungsspray als Unterstützung der allgemeinen Schutzmaßnahmen empfehlen – auch für Schwangere, Stillende und Kinder ab einem Jahr.

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Das Sicherheitskomitee der EMA setzt die Untersuchung des COVID-19-Impfstoffs AstraZeneca und thromboembolischer Ereignisse fort
15.03.2021

Das Sicherheitskomitee der EMA setzt die Untersuchung des COVID-19-Impfstoffs AstraZeneca und thromboembolischer Ereignisse fort

Mehrere Behörden, die für nationale Impfkampagnen in EU-Ländern zuständig sind, haben die Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca vorübergehend unterbrochen. Dies ist eine Vorsichtsmaßnahme in Anbetracht ihrer jeweiligen nationalen Situation, während die EMA eine Reihe von Ereignissen von Blutgerinnseln bei Personen untersucht, die den Impfstoff erhalten haben.

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Reinhardt: „Wir brauchen völlige Transparenz“
15.03.2021

Reinhardt: „Wir brauchen völlige Transparenz“

Zu der heute bekannt gewordenen vorübergehenden Aussetzung der Impfungen mit dem Covid-19-Impfstoff des Herstellers AstraZeneca erklärt Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt:

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Studie zeigt: Deutsche Krankenhäuser haben Nachholbedarf in Sachen Digitalisierung
15.03.2021

Studie zeigt: Deutsche Krankenhäuser haben Nachholbedarf in Sachen Digitalisierung

Durch die Corona-Pandemie sind die Arbeitsbedingungen in deutschen Krankenhäuser verstärkt in den Fokus der öffentlichen Debatte geraten. Doch was sind jenseits der Pandemie die derzeit größten Herausforderungen? Sind Prozesse in Krankenhäusern ausreichend digitalisiert, um diese zu meistern? Cherwell Software, einer der führenden Lösungsanbieter für Enterprise-Service-Management-Software, ging dieser und anderen Fragen in einer Studie zusammen mit YouGov auf den Grund. Dazu wurden in Deutschland 308 Fachangestellte aus dem Gesundheitswesen von Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern befragt.

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DPtV begrüßt BMBF-Entscheidung für Psychotherapie-Institut
12.03.2021

DPtV begrüßt BMBF-Entscheidung für Psychotherapie-Institut

„Wir freuen uns über die Wahl der Ruhr-Universität Bochum als einen Standort des neuen Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit (DZP)“, sagt Gebhard Hentschel, Bundesvorsitzender der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV). „Das ist ein Erfolg für die Psychologie und die Psychotherapie und ihre Bedeutung für die Versorgung psychisch kranker Menschen.“

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Neues Zertifikat für Zentren für familiären Brust- und Eierstockkrebs: vdek und Deutsche Krebsgesellschaft kooperieren
12.03.2021

Neues Zertifikat für Zentren für familiären Brust- und Eierstockkrebs: vdek und Deutsche Krebsgesellschaft kooperieren

Die Ersatzkassen (TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk, HEK) und die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) kooperieren bei der Versorgung von Menschen mit erhöhtem Risiko für erblich bedingten Brust- und Eierstockkrebs: Zentren, die die nötigen Qualitäts- und Eignungsanforderungen erfüllen, können sich nun auch von der DKG als „Zentrum für familiären Brust- und Eierstockkrebs“ (FBREK-Zentrum) zertifizieren lassen.

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Kruse fordert bessere schmerzmedizinische Versorgung
12.03.2021

Kruse fordert bessere schmerzmedizinische Versorgung

„Die schmerzmedizinische Versorgung in Deutschland ist nicht ausreichend“, sagte Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Kruse, Schirmherr des Deutschen Schmerz- und Palliativtages und Mitglied des Deutschen Ethikrats. Kruse forderte, in bessere Versorgungsstrukturen zu investieren – zum Wohle der Patienten. Den Deutschen Schmerz- und Palliativtag, der noch bis Samstag (13.3.) online stattfindet, sieht er als wichtigen Impulsgeber für die schmerzmedizinische Versorgung.

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Barjenbruch neuer stv. Zi-Kuratoriumsvorsitzender
11.03.2021

Barjenbruch neuer stv. Zi-Kuratoriumsvorsitzender

Mark Barjenbruch ist zum neuen stellvertretenden Kuratoriumsvorsitzenden des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) gewählt worden. Er ist damit Nachfolger von Dr. Annette Rommel, die Anfang Dezember 2020 mit Wirkung zum 1. Januar 2021 in ihr Amt als Kuratoriumsvorsitzende gewählt worden ist.

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Kraftakt für Arztpraxen: 20 Millionen Impfungen innerhalb weniger Wochen möglich
11.03.2021

Kraftakt für Arztpraxen: 20 Millionen Impfungen innerhalb weniger Wochen möglich

Der Virchowbund ruft zu einer gemeinsamen Kraftanstrengung aller niedergelassenen Haus- und Fachärzte auf: „Das Vorhaben, bis zum Sommer jedem in Deutschland ein Impfangebot zu machen, kann nur gelingen, wenn alle, die impfen dürfen auch impfen werden. Daher müssen nicht nur die Hausärzte, sondern auch die hausärztlichen Internisten und vor allem die Fachärzte mit hohem Anteil an der Grundversorgung, wie beispielsweise Gynäkologen, HNO-Ärzte oder konservativ tätige Augenärzte, in die Impfstrategie einbezogen werden“, erklärt der Virchowbund-Bundesvorsitzende Dr. Dirk Heinrich.

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Editorial

RoskiHerausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

Covid-19: Das zweite Jahr





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