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News

02.12.2010 18:05
Neue S2k-Leitlinie zu Teledermatologie
05.03.2021

Neue S2k-Leitlinie zu Teledermatologie

Telemedizin ist eine zeitgemäße Ergänzung für die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Hauterkrankungen, wenn sie fachärztlichen Qualitätsstandards entspricht. Um diese im Bereich der Teledermatologie zu definieren, hat die Deutsche Dermatologische Gesellschaft e.V. (DDG) zusammen mit dem Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) als erste Fachgruppe eine S2k-Leitlinie zu diesem Thema veröffentlicht, in der auf der Basis derzeit verfügbarer Evidenz Anwendungsfelder der Teledermatologie benannt und bewertet werden.

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DDG plädiert für ein DMP Adipositas als Teil der Nationalen Diabetesstrategie (NDS)
04.03.2021

DDG plädiert für ein DMP Adipositas als Teil der Nationalen Diabetesstrategie (NDS)

Sowohl Übergewicht und Adipositas als auch die Zahl der Neuerkrankungen mit einem Diabetes mellitus Typ 2 nehmen in Deutschland seit Jahren kontinuierlich zu. Dass diese Entwicklungen parallel verlaufen, ist kein Zufall, denn Adipositas ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für diesen Diabetestyp. Welche Maßnahmen auch von politischer Seite ergriffen werden müssen, um die Volkskrankheit Adipositas – und damit auch den Diabetes – zurückzudrängen, diskutierten Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) auf der Jahrespressekonferenz.

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Ziel erreicht: Hausärzte impfen
04.03.2021

Ziel erreicht: Hausärzte impfen

„Endlich können wir in unseren Praxen die Bevölkerung gegen Corona impfen“. Der Hausärzteverband Nordrhein ist froh, dass die Politik auf Bundes- und Länderebene jetzt endlich pragmatisch entschieden hat und die niedergelassenen Ärzte vor Ort in den Praxen impfen lässt. Nach und nach werden die Patienten zum Impftermin einbestellt, die Impfstoffe werden durch die Apotheken geliefert. „Wir können in unseren Praxen bis zu 100 Patienten am Tag impfen“, erklärt der Vorsitzende des Hausärzteverbandes Nordrhein e.V., Dr. Oliver Funken.

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Wieder steigende Nutzung der SARS-CoV-2-PCR-Testkapazität – Erneute Zunahme der Variante B.1.1.7
03.03.2021

Wieder steigende Nutzung der SARS-CoV-2-PCR-Testkapazität – Erneute Zunahme der Variante B.1.1.7

Die Anzahl durchgeführter SARS-CoV-2-PCR-Tests ist in der KW 08 im Vergleich zur Vorwoche um rund 6 Prozent gestiegen. Parallel wurde eine ebenfalls zunehmende Zahl an neuen COVID-19-Fällen bestätigt, was zu einer geringfügig erhöhten Positivrate von 6,54 Prozent führt (Vorwoche: 6,47 Prozent). Das zeigen die Ergebnisse der wöchentlichen Datenerhebung der Akkreditierten Labore in der Medizin – ALM e.V., an der weiterhin 171 Labore der ambulanten und stationären Versorgung teilnehmen.

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Coronaimpfung in Arztpraxen: Strukturen jetzt schnell ausbauen
03.03.2021

Coronaimpfung in Arztpraxen: Strukturen jetzt schnell ausbauen

Wie sich die Impfung gegen das Coronavirus gut organisieren lässt, ist eine zentrale Frage für die Bewältigung der Pandemie. Da nun zunehmend mehr Impfdosen zur Verfügung stehen, sollen laut Bundesministerium für Gesundheit (BMG) spätestens ab April auch niedergelassene Ärztinnen und Ärzte das Impfen übernehmen. Dieses Vorhaben begrüßt die Techniker Krankenkasse (TK) ausdrücklich. Aus Sicht der TK ist es enorm wichtig, jetzt keine Zeit zu verlieren und schnell die Strukturen für mehr Impfungen gegen das Coronavirus zu schaffen.

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Corona-Impfung durch den Facharzt: Jede Praxis, die impft, zählt
03.03.2021

Corona-Impfung durch den Facharzt: Jede Praxis, die impft, zählt

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) erklärt für seine Mitgliedsverbände, dass alle Ärzte für die Corona-Impfungen zur Verfügung stehen. „Jeder Arzt kann impfen, will impfen und wird auch impfen“, sagt Dr. med. Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des SpiFa.

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LMU-Nachwuchsforscher: Die wichtigsten Risikofaktoren für schwere COVID-19-Verläufe sind Alter und Vorerkrankungen
02.03.2021

LMU-Nachwuchsforscher: Die wichtigsten Risikofaktoren für schwere COVID-19-Verläufe sind Alter und Vorerkrankungen

Im Rahmen der Online-Veranstaltungsreihe "Corona Lectures" der LMU schilderten drei LMU-Mediziner ihre Erfahrungen im Umgang mit der Virusinfektion und informierten über die neuesten Erkenntnisse aus klinischen Studien. Johannes C. Hellmuth, Assistenzarzt und Wissenschaftler der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am LMU Klinikum, berichtete über das breite Spektrum an Krankheitsverläufe bei COVID-19. "Mindestens ein Drittel der Covid-19-Erkrankungen ist komplett asymptomatisch", sagte Hellmuth. "Neben dem Alter kennen wir zahlreiche Vorerkrankungen, die das Risiko für einen schweren COVID-19 Verlauf erhöhen."

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Karliczek: Neues Leibniz-Zentrum in Jena revolutioniert die Diagnostik und Behandlung von Infektionskrankheiten
02.03.2021

Karliczek: Neues Leibniz-Zentrum in Jena revolutioniert die Diagnostik und Behandlung von Infektionskrankheiten

Im März startet das Leibniz-Zentrum für Photonik in der Infektionsforschung (LPI) in Jena mit dem Aufbau innovativer lichtbasierter Technologien für die Bekämpfung von Infektionskrankheiten, die beispielsweise durch Corona-Viren oder multiresistente Keime verursacht werden. In den kommenden Jahren werden parallel zur technologischen Infrastruktur die Managementstrukturen aufgebaut und die Planung für den Bau vorangetrieben. Das LPI wird bis zur Fertigstellung des Baus mit insgesamt 124 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

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VdK fordert klares Gesamt-Konzept für Impfung und Schnelltests von der Bundesregierung
02.03.2021

VdK fordert klares Gesamt-Konzept für Impfung und Schnelltests von der Bundesregierung

Der Sozialverband VdK fordert die Bundesregierung anlässlich des Corona-Gipfels am Mittwoch, 3. März 2021, auf, das Chaos bei der Impfung und den Tests endlich zu beenden. Im VdK melden sich immer mehr Mitglieder, die chronisch krank oder behindert sind und sich impfen lassen möchten, aber verzweifelt auf einen Termin und die Impfung warten. Der VdK kritisiert, dass die Bundesregierung das Verfahren den Bundesländern und den Landräten überlässt: Diese sind offensichtlich heillos damit überfordert, die Menschen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen ausfindig zu machen.

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Deutsche Krebsgesellschaft bemängelt unklare und uneinheitliche Zugänge zur COVID-Impfung für Krebspatient*innen
02.03.2021

Deutsche Krebsgesellschaft bemängelt unklare und uneinheitliche Zugänge zur COVID-Impfung für Krebspatient*innen

Obwohl Krebspatient*innen und andere Betroffene mit einer chronischen Erkrankung gemäß der COVID19-Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums vom 8.2.2021 das Recht auf einen bevorzugten Zugang zu einer Impfung gegen SARS-CoV-2 haben, sind die Zugangsregelungen für die Betroffenen auf Länderebene weitgehend unklar. „In einigen Bundesländern steht die erste Impfwelle der über 80-Jährigen und des medizinischen Personals kurz vor Zielerreichung oder ist abgeschlossen. Jetzt geht es darum, in der zweiten Impfwelle chronisch Kranke mit einem hohen Risiko für einen schweren COVID19-Verlauf rasch durch eine Impfung zu schützen“, kommentiert Professor Thomas Seufferlein, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG), den aktuellen Stand der COVID19-Impfung.

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Risiken der Polymedikation müssen dringend angegangen werden
02.03.2021

Risiken der Polymedikation müssen dringend angegangen werden

Wenn Patienten dauerhaft viele verschiedene Medikamente einnehmen müssen, steigt ihr Risiko für arzneimittelbezogene Probleme stark an. Bei älteren Menschen sind bis zu 30 Prozent der Krankenhauseinweisungen auf unerwünschte Arzneimittelwirkungen zurückzuführen. Meist stehen sie in Zusammenhang mit einer Polymedikation, also der dauerhaften Einnahme von fünf oder mehr Arzneimitteln. Polymedikation ist häufig: 7,6 Millionen Bundesbürger ab 65 Jahren nehmen täglich fünf oder mehr Arzneimittel ein. In der Altersgruppe zwischen 75 und 80 Jahren braucht jeder Dritte sogar mehr als acht Medikamente.

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Krankenhäuser im zweiten Corona-Jahr
02.03.2021

Krankenhäuser im zweiten Corona-Jahr

Im ersten Jahr der Corona-Pandemie wurden mehr als 150.000 Covid-19 Patienten stationär versorgt, davon 28.000 intensivmedizinisch. Besonders die zweite Welle intensivierte die Dauerbelastung für das Krankenhauspersonal. Derzeit steht zu befürchten, dass sich die Situation mit der Ausbreitung von Mutationen nochmals schlagartig verschärft.

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DAK Kinder- und Jugendreport 2020 – Schwerpunkt Corona-Pandemie
01.03.2021

DAK Kinder- und Jugendreport 2020 – Schwerpunkt Corona-Pandemie

Der jährlich erscheinende Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit analysiert die Daten aller bei der Krankenkasse versicherten Kinder bis 17 Jahren. Die Studie dokumentiert, welche Krankheiten im Kindesalter besonders häufig diagnostiziert bzw. behandelt werden und untersucht geschlechts-, alters- und versorgungsspezifische Besonderheiten.

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Wenn Impfintervalle ausgeschöpft und die Kapazitäten gesteigert werden, kann die Bevölkerung bis Sommer 2021 deutlich besser gegen das COVID-19-Virus geschützt werden
26.02.2021

Wenn Impfintervalle ausgeschöpft und die Kapazitäten gesteigert werden, kann die Bevölkerung bis Sommer 2021 deutlich besser gegen das COVID-19-Virus geschützt werden

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) unterstützt die Bundesregierung bei Modellierungen für den Verlauf der Nationalen Impfkampagne gegen das COVID-19-Virus (https://www.zidatasciencelab.de/cov19vaccsim). Die ersten Ergebnisse dieser Modellierungen zeigen deutlich, dass die Impfkapazitäten rasch ausgebaut werden müssen, um die Bevölkerung in Deutschland zügig zu immunisieren.

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ifo-Präsident Fuest fordert Beschleunigung der Impfungen und deutlich mehr Coronatests
26.02.2021

ifo-Präsident Fuest fordert Beschleunigung der Impfungen und deutlich mehr Coronatests

Der ifo-Präsident Clemens Fuest hat sich für eine Beschleunigung der Impfungen und eine massive Ausweitung von Coronatests ausgesprochen. „Sowohl die Beschaffung als auch die Verimpfung sind zu langsam“, sagte er am 24.2.21 in München. Die Tatsache, dass derzeit 2,3 Millionen Impfdosen auf Halde lägen, sei sehr bedauerlich. „Alles, was für eine Beschleunigung notwendig ist, muss jetzt getan werden. Wir brauchen eine massive staatliche Förderung des Ausbaus der Produktion von Impfstoffen. Praktisch jeder vom Staat aufgewendete Betrag lohnt sich, weil die Kosten des Lockdowns sehr hoch sind. Außerdem sollten künftig auch Hausärzte und Betriebsärzte Impfungen vornehmen können.“

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Debeka: Im zweiten Pandemie-Halbjahr mehr Behandlungen für Psyche
26.02.2021

Debeka: Im zweiten Pandemie-Halbjahr mehr Behandlungen für Psyche

Wirkt sich das Corona-Jahr 2020 negativ auf die Psyche aus? Unter dieser Fragestellung nahm die Debeka ihren Bestand an mehr als 2,4 Millionen privat Krankenversicherten unter die Lupe. Ein Maßstab dafür sind eingereichte Rechnungen für Psycho- und Verhaltenstherapie. Hier zeigt sich eine sehr deutliche Schwankung im vergangenen Jahr: Nach einem Rückgang im zweiten Quartal 2020, also in der Phase des ersten Lockdowns, stieg der Rechnungseingang beim größten privaten Krankenversicherer in Deutschland im zweiten Halbjahr kräftig an. Die größte Steigerung wurde im November verzeichnet - mit 26,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

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Corona: Drastischer Anstieg bei Video-Psychotherapien
26.02.2021

Corona: Drastischer Anstieg bei Video-Psychotherapien

Die Corona-Pandemie sorgt für einen drastischen Anstieg bei den per Videotechnik erbrachten Psychotherapien. Das hat die Techniker Krankenkasse (TK) bei einer Auswertung ihrer Abrechnungsdaten herausgefunden. Mit dem Ausbruch der Pandemie ist die Zahl der Video-Therapiestunden um das Achtfache gestiegen. Während im ersten Quartal des vergangenen Jahres 29.000 Therapiestunden bei den TK-Versicherten abgerechnet wurden, waren es im zweiten Quartal bereits 228.000.

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SpiFa: Kein Anlass zu weiterer Bereinigung
26.02.2021

SpiFa: Kein Anlass zu weiterer Bereinigung

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) sieht keinen Anlass zur weiteren Bereinigung der morbiditätsbedingten Gesamtvergütung (MGV), als dies nach dem TSVG bisher vorgesehen ist.

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SpiFa: Kein Anlass zu weiterer Bereinigung
26.02.2021

SpiFa: Kein Anlass zu weiterer Bereinigung

Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) sieht keinen Anlass zur weiteren Bereinigung der morbiditätsbedingten Gesamtvergütung (MGV), als dies nach dem TSVG bisher vorgesehen ist.

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26.02.2021

Neuer Arzneiversorgungsvertrag zwischen vdek und DAV abgeschlossen

Mit einer noch schnelleren und unkomplizierteren Arzneimittelversorgung dürfen die Versicherten der Ersatzkassen ab dem 1. März 2021 rechnen, wenn sie ihre Rezepte in der Apotheke einlösen. Die Apotheke muss bei Lieferengpässen von Arzneimitteln dann nur noch einen statt bislang zwei Großhändler anfragen, bevor sie ein vorrätiges Alternativmedikament an den Patienten abgeben darf. Bei Nichtverfügbarkeit eines Präparats darf die Apotheke nach Rücksprache mit dem Arzt auch die Packungsgröße und die -anzahl ändern, um den Versicherten sofort versorgen zu können. Das regelt der neue Arzneiversorgungsvertrag (AVV) zwischen dem Deutschen Apothekerverband (DAV) und dem Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek), der nach zweijährigen Verhandlungen an den Rahmenvertrag sowie gesetzliche Neuregelungen angepasst wurde.

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RoskiHerausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

Corona: Handeln braucht Evidenz





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