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News

02.12.2010 18:05
Novum in der 2. Auflage der „Nationalen VersorgungsLeitlinie“ Typ-2-Diabetes
07.05.2021

Novum in der 2. Auflage der „Nationalen VersorgungsLeitlinie“ Typ-2-Diabetes

Ein Leben mit Diabetes Typ 1 oder Typ 2 erfordert ein hohes Maß an Selbstdisziplin und Wissen: 99 Prozent der Therapiezeit sind die Betroffenen selbst für ihr Krankheitsmanagement verantwortlich und auf sich allein gestellt. Der Therapieerfolg hängt auch davon ab, wie gut die vom Behandlungsteam empfohlenen Maßnahmen und verschriebenen Medikamente mit ihrem Lebensalltag vereinbar sind. In der am 25. März 2021 veröffentlichten 2. Auflage der „Nationalen VersorgungsLeitlinie (NVL) Typ-2-Diabetes“ wurde daher unter anderem ein Kapitel zur „partizipativen Entscheidungsfindung“ aufgenommen: Behandelnde und Patienten sollen künftig gemeinsam Therapieziele formulieren, die individuell zur Person und ihrer Diabeteserkrankung passen. Die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe begrüßt diesen Schritt, der die Patientenautonomie stärkt und die Fähigkeit zum Selbstmanagement fördert.

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Der Facharzt „Innere Medizin und Infektiologie“ kommt
07.05.2021

Der Facharzt „Innere Medizin und Infektiologie“ kommt

Seit vielen Jahren haben sich die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie (DGI) e. V. und die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) e. V. dafür eingesetzt – nun fiel auf dem 124. Deutschen Ärztetag der Entschluss: Zukünftig ist es Ärztinnen und Ärzten in Weiterbildung bundesweit möglich, sich zum Facharzt „Innere Medizin und Infektiologie“ weiterzubilden. Bislang bestand die Spezialisierung in der Infektiologie lediglich aus einer einjährigen Zusatzweiterbildung.

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DGP begrüßt Beschluss des Deutschen Ärztetages: Suizidassistenz keine ärztliche Aufgabe
06.05.2021

DGP begrüßt Beschluss des Deutschen Ärztetages: Suizidassistenz keine ärztliche Aufgabe

„Wir begrüßen die Klarstellung, dass die Mitwirkung an einem Suizid keine ärztliche Aufgabe ist!“ erklärt Prof. Dr. Claudia Bausewein, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) zur Entscheidung des 124. Deutschen Ärztetages: Dieser lehnt eine Verpflichtung von Ärztinnen und Ärzten zur Mitwirkung beim assistierten Suizid ab und bestätigt die Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung der Bundesärztekammer.

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Bessere intensivmedizinische Betreuung durch Telemedizin und KI
05.05.2021

Bessere intensivmedizinische Betreuung durch Telemedizin und KI

Ein neues medizintechnisches Angebot soll die Versorgung von Intensivpatienten auch im ländlichen Raum verbesserund ihre hochspezialisierte Behandlung mit dem Know-how einer Uniklinik sichern. Mit Hilfe Künstlicher Intelligenz und modernster Telemedizin unterstützt ein Startup aus dem Umfeld des Aachener Universitätsklinikums flächendeckend andere Krankenhäuser.

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Digitale Anwendungen praxistauglich umsetzen
05.05.2021

Digitale Anwendungen praxistauglich umsetzen

Der 124. Deutsche Ärztetag hat mit großer Mehrheit die Streichung von Sanktionen für Ärztinnen und Ärzte gefordert, die mit Fristen bei der Einführung digitaler Anwendungen verbunden sind. Digitale Anwendungen können die medizinische Versorgung von Patientinnen und Patienten unterstützen. Das vom Gesetzgeber vorgelegte Tempo berge jedoch die Gefahr, dass dadurch „notwendige Testungen zur Praktikabilität wie auch zur Patientensicherheit unterbleiben“, betonten die Abgeordneten.

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Gastroenterologe Markus Lerch ist neuer Vorsitzender der DGIM
05.05.2021

Gastroenterologe Markus Lerch ist neuer Vorsitzender der DGIM

Professor Dr. med. Markus M. Lerch ist neuer Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) für den Zeitraum 2021/2022. Er tritt damit die Nachfolge von Professor Dr. med. Sebastian M. Schellong aus Dresden an. Der Amtswechsel fand im Rahmen des 127. Internistenkongresses statt, der vom 17. bis 20. April 2021 erstmals vollständig digital abgehalten wurde. Der Gastroenterologe Lerch ist Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums der Ludwig-Maximilians-Universität München und wird den 128. Internistenkongress im Jahr 2022 als Kongresspräsident unter dem Leitthema „Die Grenzen der Inneren Medizin“ gestalten.

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Ärzteparlament fordert Nachbesserung beim Pandemiemanagement
05.05.2021

Ärzteparlament fordert Nachbesserung beim Pandemiemanagement

Der 124. Deutsche Ärztetag hat konkrete Konsequenzen aus dem Umgang mit der Corona-Pandemie in den letzten 15 Monaten gefordert. Das Pandemiemanagement und die Krisenreaktionsfähigkeit in Deutschland müssten dringend optimiert werden, konstatierten die Abgeordneten des Ärztetages in einem mit großer Mehrheit gefassten Beschluss zur gesundheits- und sozialpolitischen Generalaussprache.

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Krebsfrüherkennung: Rückgang in der Corona-Pandemie
04.05.2021

Krebsfrüherkennung: Rückgang in der Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie hat zu einem deutlichen Rückgang der Krebsvorsorge geführt. So wurden von Januar bis September 2020 im Vergleich zum Vorjahr rund elf Prozent weniger Screenings in deutschen Arztpraxen durchgeführt. Das ist das Ergebnis einer DAK-Sonderanalyse von ambulanten Abrechnungsdaten der Jahre 2019 und 2020. Bei Hautkrebs-Untersuchungen war der Rückgang mit 26 Prozent besonders stark. Prostata-Screenings und Darmkrebs-Untersuchungen sanken etwa um ein Zehntel. Eine Ausnahme bilden Mammographie-Screenings: Hier stieg die Inanspruchnahme 2020 um rund ein Viertel.

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S3-Leitlinie Demenzen: IQWiG unterstützt Leitlinienarbeit mit sechs Evidenzberichten
04.05.2021

S3-Leitlinie Demenzen: IQWiG unterstützt Leitlinienarbeit mit sechs Evidenzberichten

Mit einer Evidenzrecherche unterstützt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) bei der Aktualisierung der interdisziplinären S3-Leitlinie „Demenzen“. Den Auftrag dafür hatte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) erteilt.

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Reinhardt: „Jetzt die richtigen Lehren aus der Pandemie ziehen“
04.05.2021

Reinhardt: „Jetzt die richtigen Lehren aus der Pandemie ziehen“

„Das Gesundheitswesen in Deutschland ist in der Corona-Pandemie enorm belastet. Es war aber zu keinem Zeitpunkt überlastet. Eine der wichtigsten Lehren aus der Pandemie muss deshalb sein, leistungsstarke Strukturen unseres Gesundheitswesens zu sichern, statt sie auszudünnen und auf reine Kosteneffizienz zu trimmen.“ Das forderte Bundesärztekammerpräsident Dr. Klaus Reinhardt zum Auftakt des 124. Deutschen Ärztetages, der heute und morgen coronabedingt als reine Onlineveranstaltung stattfindet.

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Umfrage: Große Mehrheit hat keine Angst vor einer Coronaimpfung
04.05.2021

Umfrage: Große Mehrheit hat keine Angst vor einer Coronaimpfung

Die Mehrheit der Menschen in Deutschland hat keine Bedenken, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Forsaumfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). So gaben 83 Prozent der Befragten an, dass sie überhaupt keine oder eher keine Angst vor einer Coronaimpfung haben. Zehn Prozent äußerten eher Bedenken, sechs Prozent haben konkret Angst vor einer Impfung.

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Studierende leiden stark unter Einsamkeit und Depression
03.05.2021

Studierende leiden stark unter Einsamkeit und Depression

Ein Viertel der Studierenden fühlt sich in der Pandemie so belastet, dass sie psychosoziale Hilfe wünschen. Das ist ein Ergebnis einer Befragung der Universität Mainz, die im Juni 2020 während der ersten Covid-19-Welle stattfand. Wie die Auswertung zeigt, leiden Studierende stark unter Einsamkeit und depressiven Symptomen. Diese Bevölkerungsgruppe werde mit ihren Ängsten und Problemen zu sehr allein gelassen, betont die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM). Die Experten empfehlen Maßnahmen zur Verbesserung der Situation.

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Aktuelle Umfrage: Burnout gefährdet das Gesundheitswesen
30.04.2021

Aktuelle Umfrage: Burnout gefährdet das Gesundheitswesen

Eine neue internationale Studie* von Healthcare Information and Management Systems Society (HIMSS) untersucht im Auftrag von Nuance die Auswirkungen von Überlastung und Burnout im Gesundheitswesen in Europa und Australien. Dabei wurde festgestellt, dass Ärzt:innen und Pflegekräfte weltweit tagtäglich überlastet und erschöpft sind.

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Studie zeigt: Jeder fünfte Krankenhauspatient hat Diabetes
30.04.2021

Studie zeigt: Jeder fünfte Krankenhauspatient hat Diabetes

Eine Studie unter Leitung der Universität Ulm zeigt, dass knapp jeder fünfte stationäre Patient in Deutschland an Diabetes leidet. Das Ergebnis spiegelt nicht nur den Versorgungsbedarf von Diabetespatienten im Krankenhaus wider, sondern offenbart auch Diskrepanzen zu den bisher publizierten Statistiken über die Fallzahlen von Patienten mit Diabetes im Krankenhaus. Viele Diabetespatienten werden bisher gar nicht erfasst, wenn nur die Patienten mit Hauptdiagnose Diabetes gezählt werden. Die Kommission Epidemiologie und Versorgungsforschung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) sieht in der Studie einen Beleg dafür, dass die realen Zahlen wesentlich höher liegen, wenn man die Patienten mit Nebendiagnose Diabetes mitbetrachtet.

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Dank Leitlinien Sterbenden Verlegungsstress ersparen
30.04.2021

Dank Leitlinien Sterbenden Verlegungsstress ersparen

Die Corona-Pandemie zeigt deutlich, wie schnell sich unsere persönliche gesundheitliche Situation bedrohlich verändern kann. Das Ende Mai auslaufende Innovationsfondsprojekts "Avenue-Pal", an dem BIG direkt gesund beteiligt ist, hat die bestmögliche Versorgung Sterbender in ihren letzten Tagen und Wochen zum Ziel. Insbesondere unnötige Verlegungen sollen ihnen erspart bleiben. Dies betrifft deutschlandweit pro Jahr rund 150.000 Menschen. Bei einem digitalen Abschluss-Symposium, zu dem die Technische Hochschule Mittelhessen am 6. Mai 2021 einlädt, ziehen alle Beteiligten Resümee. Ihre Empfehlung steht bereits fest: Durch geeignete Prävention kann Sterbenden die sehr belastende Verlegung erspart bleiben. Die im Projekt entwickelten Leitlinien für Krankenhäuser wie auch für Pflegeheime sollten daher bundesweit ausgerollt werden.

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Corona-Schutzimpfungen in sächsischen Hausarztpraxen – eine Zwischenbilanz
30.04.2021

Corona-Schutzimpfungen in sächsischen Hausarztpraxen – eine Zwischenbilanz

Was Mitte März 2021 als Modellprojekt in einigen sächsischen Praxen startete, ist seit Anfang April bei vielen Hausärzten bereits Routine. Mittlerweile führen in Sachsen schon mehr als 2.100 Vertragsärzte Impfungen durch und es kommen täglich neue hinzu. Allerdings steht den Praxen besonders der BioNTech-Impfstoff nicht in der benötigten Menge zur Verfügung.

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TK-Auswertung: Pneumokokken-Impfungen im ersten Halbjahr 2020 vervierfacht
30.04.2021

TK-Auswertung: Pneumokokken-Impfungen im ersten Halbjahr 2020 vervierfacht

Im ersten Halbjahr 2020 haben sich fast vier Mal mehr Menschen ab 60 Jahren gegen Pneumokokken impfen lassen als im gleichen Zeitraum ein Jahr zuvor. Das zeigt eine Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK). Die Impfquote stieg von 1,7 Prozent im ersten Halbjahr 2019 auf 6,6 Prozent im ersten Halbjahr 2020.

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Corona-Impfausweis: Umfrage zeigt gemischte Akzeptanz
30.04.2021

Corona-Impfausweis: Umfrage zeigt gemischte Akzeptanz

Seit dem letzten Impfgipfel kocht die Diskussion um Lockerungen der coronabedingten Einschränkungen für Geimpfte wieder hoch. Nach einer aktuellen Ipsos-Umfrage im Auftrag des Weltwirtschaftsforums befürworten drei von vier Befragten (73%) in 28 Ländern den Einsatz von Impfausweisen, um das Reisen und große Veranstaltungen sicher zu machen. Eine große Mehrheit (78%) ist zudem dafür, dass bei der Einreise in ihr Land ein Impfpass oder ein Gesundheitsdatenzertifikat vorgelegt werden sollte.

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Bis heute über 5 Millionen Menschen gegen COVID-19-Virus geimpft
30.04.2021

Bis heute über 5 Millionen Menschen gegen COVID-19-Virus geimpft

Bis zum Ende dieser Woche werden die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte mehr als 5,4 Millionen Dosen gegen das COVID-19-Virus verimpft haben. Den bisherigen Tagesrekord seit Beginn der Impfungen in den Praxen am 5. April 2021 haben die Vertragsärztinnen und Vertragsärzte am Mittwoch erzielt. Innerhalb weniger Stunden hatten sie 730.000 Patientinnen und Patienten gegen Corona geimpft.

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Moderna kündigt zusätzliche Investitionen an, um weltweite Versorgung mit COVID-19-Impfstoff zu erhöhen
29.04.2021

Moderna kündigt zusätzliche Investitionen an, um weltweite Versorgung mit COVID-19-Impfstoff zu erhöhen

Das Unternehmen Moderna hat zusätzliche Investitionen angekündigt hat, um die weltweite Versorgung mit dem COVID-19-Impfstoff auf bis zu 3 Milliarden Dosen im Jahr 2022 zu erhöhen.

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Editorial

RoskiHerausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

Covid-19: Das zweite Jahr





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Zentrale Notaufnahme im Fokus 05.10.2021 08:30 - 17:00 — Düsseldorf
RehaForum 2021 21.10.2021 - 22.10.2021 — Köln
Betriebliches GesundheitsManagement 2021 26.10.2021 - 27.10.2021 — Köln
Innovationskongress Health 4.0 29.11.2021 - 30.11.2021 — Köln
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