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News

02.12.2010 18:05
RESIST: Neue Hemmstoffe gegen Coronaviren
11.08.2022

RESIST: Neue Hemmstoffe gegen Coronaviren

Wirkstoffe gegen SARS-CoV-2 und möglichst auch gegen weitere Coronaviren zu finden – dieses Ziel verfolgt ein Team der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) um den DZIF-Wissenschaftler Prof. Thomas Schulz seit dem Auftreten des Virus. Dabei wird es nun gemeinsam mit dem Team des DZIF-Wissenschaftlers Prof. John Ziebuhr an der Justus-Liebig-Universität Gießen vom DZIF mit rund 440.000 Euro gefördert.

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Aktuelle Studie: Wiederholte Botschaften verbessern Impfverhalten
11.08.2022

Aktuelle Studie: Wiederholte Botschaften verbessern Impfverhalten

Eine hohe Impfquote ist der Schlüssel im Kampf gegen Corona – darin sind sich die meisten Experten einig. Doch obwohl es längst eine ganze Reihe wirksamer und gut verträglicher Impfstoffe gegen das Coronavirus gibt, verzichten viele Menschen immer noch darauf, sich impfen zu lassen. Daher werden Mediziner und Wissenschaftler nicht müde, immer wieder darauf hinzuweisen, dass die Corona-Impfung der beste Weg ist, um das Infektionsgeschehen einzudämmen. Doch trägt dies wirklich dazu bei, die Impfbereitschaft zu erhöhen?

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Liquidität der Sozialen Pflegeversicherung gesichert
11.08.2022

Liquidität der Sozialen Pflegeversicherung gesichert

Um deren Liquidität sicherzustellen, hat das Bundesamt für Soziale Sicherung der sozialen Pflegeversicherung (SPV) ein Darlehen von einer Milliarde Euro zur Verfügung gestellt. Der Betrag wurde jetzt an den Ausgleichsfonds der sozialen Pflegeversicherung überwiesen. Grund für die Liquiditätsengpässe sind vor allem pandemiebedingte Ausgaben für den Schutz von Pflegebedürftigen, Beschäftigten in der Pflege sowie von pflegenden Angehörigen (Pflegeschutzschirm, Testkosten etc.). Bei finanziellen Engpässen dieser Art sind in diesem Jahr auch unterjährige Darlehen möglich (§ 12 Abs. 4a Haushaltsgesetz 2022).

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Erstes gemeinsames Positionspapier zu Herzinsuffizienz und Diabetes erschienen
11.08.2022

Erstes gemeinsames Positionspapier zu Herzinsuffizienz und Diabetes erschienen

Untersuchungen zeigen, dass bei fast einem Drittel aller Diabetespatientinnen und -patienten eine Herzinsuffizienz vorliegt. Hinzu kommt noch eine hoch geschätzte Dunkelziffer. Umgekehrt ist die Herzinsuffizienz mit einer schlechten Stoffwechsellage verbunden: In entsprechenden Studien haben 30 bis 40 Prozent aller Herz-Patientinnen und -patienten bereits einen Prädiabetes oder manifesten Diabetes Typ 2. Um auf die Häufigkeit und das zuweilen tödliche Zusammenspiel dieser Erkrankungen vermehrt aufmerksam zu machen, haben die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) ein erstes gemeinsames Positionspapier herausgegeben. Dieses soll Ärztinnen und Ärzte für die Krankheitsbilder sensibilisieren und auf die Notwendigkeit aufmerksam machen, die Betroffenen beider Erkrankungen regelmäßigen Untersuchungen zu unterziehen und interdisziplinär zu therapieren.

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Ambulante spezialfachärztliche Versorgung um neue Diagnostik und digitale Anwendungen erweitert
11.08.2022

Ambulante spezialfachärztliche Versorgung um neue Diagnostik und digitale Anwendungen erweitert

Einige neue Untersuchungen und die Nutzung von Gesundheits-Apps sind seit heute Bestandteil der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV), in der spezialisierte Fach-Teams Patientinnen und Patienten mit komplexen und seltenen Krankheiten behandeln. Ein entsprechender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) aus dem März 2022 trat am 11. August 22 in Kraft. Krankheitsbezogen dürfen nun auch digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) unterstützend in der ASV eingesetzt werden.

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Telemedizinische Nachsorge von Patient:innen mit Vorhofflimmern
10.08.2022

Telemedizinische Nachsorge von Patient:innen mit Vorhofflimmern

Zum 1. August 2022 hat iATROS, ein digitales Herzzentrum, in Zusammenarbeit mit der AOK Plus und dem MVZ Praxisklinik Herz und Gefäße Dresden, ein zweijähriges Programm für die telemedizinische Versorgung von Versicherten mit der Diagnose Vorhofflimmern gestartet.

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Drei Innovationen zur verbesserten Krebserkennung
10.08.2022

Drei Innovationen zur verbesserten Krebserkennung

Verbesserte Krebserkennung entlang der gesamten Wertschöpfungskette: Das INTERREG-Projekt „InMediValue“ der FH Münster entwickelte drei Innovationen gemeinsam mit sieben Projektpartnern aus Deutschland und den Niederlanden. In drei ineinandergreifenden Teilvorhaben arbeitete das Konsortium an einem schmerzreduzierten Untersuchungsverfahren für Brustkrebs, einer Technologie mit künstlicher Intelligenz (KI), die Tumore auf Röntgenbildern erkennt, sowie an einem neuartigen Marker, der es ermöglicht, betroffenes Gewebe bei minimalinvasiven Operationen zu erkennen.

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Schnellere COVID-19-Behandlung möglich: Mediziner fordern zugesicherte Medikamenten-Finanzierung für Kliniken
09.08.2022

Schnellere COVID-19-Behandlung möglich: Mediziner fordern zugesicherte Medikamenten-Finanzierung für Kliniken

Die Auslastung mit Corona-Patienten in deutschen Kliniken kann im kommenden Winter sehr deutlich reduziert werden, wenn der Bund ab sofort wieder in die Finanzierung der Behandlung mit dem Medikament Remdesivir einsteigt. Zu diesem Schluss kommen führende Medizin-Fachgesellschaften.

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3 Millionen Euro für Pilotstudie zu verbessertem Transplantatüberleben von Hornhäuten
09.08.2022

3 Millionen Euro für Pilotstudie zu verbessertem Transplantatüberleben von Hornhäuten

Transplantationen in gefäßfreien Hornhäuten haben eine sehr gute Prognose. Sind jedoch pathologische Blutgefäße in der Hornhaut vorhanden, steigt das Abstoßungsrisiko von 10 auf über 50 Prozent. Hierfür gibt es bisher noch keine gute Therapie oder Prävention. Ein neuer vielversprechender Ansatz ist die Modulation des Immunsystems der Hornhaut mittels UV-Licht. Um dieses neue Konzept der „lymphangioregressiven Präkonditionierung“ in die Patientenversorgung zu überführen, unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine neue multizentrische, prospektive, randomisierte Pilotstudie mit insgesamt drei Millionen Euro über fünf Jahre. Das Zentrum für Augenheilkunde und das ZKS Köln an der Uniklinik Köln und der Medizinischen Fakultät koordinieren die Studie.

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G-BA prüft anwendungsbegleitende Datenerhebung für Gentherapeutikum Etranacogene Dezaparvovec
05.08.2022

G-BA prüft anwendungsbegleitende Datenerhebung für Gentherapeutikum Etranacogene Dezaparvovec

Für den Wirkstoff Etranacogene Dezaparvovec, ein neues Gentherapeutikum zur Behandlung der Hämophilie B (auch Bluterkrankheit genannt) geht der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) davon aus, dass mit Zulassung und Markteintritt in Deutschland keine vergleichenden Daten einer Behandlung mit Etranacogene Dezaparvovec gegenüber bereits bestehenden Therapiealternativen vorliegen werden. Der G-BA hält deshalb eine anwendungsbegleitende Datenerhebung durch das pharmazeutische Unternehmen für erforderlich und leitete am 4. August 2022 die Beratungen zu einer solchen Forderung ein.

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Prof. Dr. Christoph U. Herborn übernimmt CEO-Funktion in Deutschland
04.08.2022

Prof. Dr. Christoph U. Herborn übernimmt CEO-Funktion in Deutschland

Der Klinikverbund Bergman Clinics erhält mit Prof. Dr. Christoph U. Herborn einen neuen CEO für die Verwaltung der deutschen Standorte. Er wird seine Tätigkeit am 15. August 2022 aufnehmen. Bergman Clinics, mit Hauptsitz in Naarden in den Niederlanden, setzt seine Wachstumsstrategie in Bezug auf die internationale Positionierung im Bereich hochspezialisierter, planbarer Behandlungen damit fort.

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Künstliche Intelligenz verbessert die Früherkennung von Prostatakrebs
04.08.2022

Künstliche Intelligenz verbessert die Früherkennung von Prostatakrebs

65.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr an Prostatakrebs. Die Erkrankung gilt als zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Männern. Eine frühe Diagnose kann die Überlebenschance deutlich erhöhen. Zwei Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) haben im Nordschwarzwald ein Projekt auf den Weg gebracht, das niedergelassenen Urolog:innen die Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) in ihren Praxen ermöglicht. Bei diesem innovativen Verfahren wertet ein KI-System herkömmliche Ultraschallbilder der Prostata aus und soll verdächtige Herde deutlich besser als der bisher nur subjektiv ausgewertete Ultraschall erkennen. Das bisher weltweit einzigartige KI-Netzwerk zur Verbesserung der ultraschallgestützten Erkennung von Prostatakrebs wird vom Land Baden-Württemberg gefördert.

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Aktuelle Zi-Studie zur vertragsärztlichen Versorgungsleistung von COVID-19-Patient:innen
04.08.2022

Aktuelle Zi-Studie zur vertragsärztlichen Versorgungsleistung von COVID-19-Patient:innen

In der ersten Corona-Pandemiewelle sowie in der anschließenden Abklingphase von Januar bis September 2020 sind in Deutschland 285.000 Patient:innen mit laborbestätigter COVID-19-Diagnose vertragsärztlich behandelt worden. Hinzu kamen fast 170.000 ambulant versorgte Patient:innen mit epidemiologisch gesicherter Diagnose ohne Labornachweis und unabhängig von der klinischen Symptomatik.

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Telemonitoring für's Herz: BNK startet Kooperation mit Biotronik und Getemed
04.08.2022

Telemonitoring für's Herz: BNK startet Kooperation mit Biotronik und Getemed

Bei Herzinsuffizienzpatient:innen laufen oft mehrere Diagnosen und Symptome zusammen, sodass die Herausforderung besteht, mehrere Aspekte gleichzeitig im Blick haben zu müssen. Ein engmaschiges Telemonitoring bietet betreuenden Ärzt:innen daher ein exzellentes Werkzeug, um frühzeitig auf gesundheitliche Veränderungen eingehen und stationäre Aufenthalte abwenden zu können. Seit diesem Jahr ist das Telemonitoring von Patient:innen mit Herzmuskelschwäche Teil der kassenärztlichen Regelversorgung. Hierdurch haben Patient:innen mit fortgeschrittener Herzschwäche erstmals einen gesetzlichen Anspruch auf eine kontinuierliche telemedizinische Betreuung.

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Wechsel in der Geschäftsführung der B. Braun-Stiftung
03.08.2022

Wechsel in der Geschäftsführung der B. Braun-Stiftung

In der B. Braun-Stiftung gibt es einen Wechsel in der Geschäftsführung: Nach neun Jahren übergibt Professor Dr. med. Alexander Schachtrupp die Aufgaben als Geschäftsführer mit Wirkung zum 1. September 2022 an Dr. Thilo Brinkmann.

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Erste Ergebnisse aus Zi-Praxis-Panel zur wirtschaftlichen Lage der Arzt- und Psychotherapiepraxen 2017-2020 veröffentlicht
03.08.2022

Erste Ergebnisse aus Zi-Praxis-Panel zur wirtschaftlichen Lage der Arzt- und Psychotherapiepraxen 2017-2020 veröffentlicht

Das in den letzten Jahren ohnehin eher schwache Einnahmenwachstum der 102.000 Arzt- und Psychotherapiepraxen hat sich zuletzt weiter abgeschwächt. 2020 lag es bei lediglich 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In den beiden Jahren zuvor hatte dieser Wert noch bei 3,8 bzw. 3,7 Prozent gelegen. Insgesamt sind die Praxiseinnahmen von 2017 bis 2020 um 10,5 Prozent gestiegen. Im gleichen Zeitraum sind jedoch die Gesamtaufwendungen um 13,3 Prozent angewachsen. Sie lagen damit systematisch über der Einnahmenentwicklung. So verwundert es nicht, dass die Entwicklung der Praxisüberschüsse im Jahr 2020 deutlich niedriger lag als in den Vorjahren. Inflationsbereinigt stiegen die Jahresüberschüsse in den Jahren 2017 bis 2020 nur um durchschnittlich 1,4 Prozent pro Jahr.

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WIdOmonitor 1/2022: Kinder von Alleinerziehenden und Müttern mit niedrigem Einkommen stärker durch die Pandemie belastet
02.08.2022

WIdOmonitor 1/2022: Kinder von Alleinerziehenden und Müttern mit niedrigem Einkommen stärker durch die Pandemie belastet

Homeschooling, Quarantäne, eingeschränkte Freizeitmöglichkeiten und Kontakte: Wie haben sich die pandemiebedingten Belastungen auf die Gesundheit von Kindern ausgewirkt? Dieser Frage geht der aktuelle WIdOmonitor zu den „Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die psychische Gesundheit von Kindern“ nach. Die Mehrheit der befragten Mütter ist der Meinung, dass ihre Kinder gesundheitlich relativ gut durch die Pandemie gekommen sind. Während nur 16 Prozent Verschlechterungen der körperlichen Gesundheit des Nachwuchses bemerkt haben, berichtet aber mehr als jede dritte Mutter, dass die seelische Gesundheit der Kinder gelitten habe. Überdurchschnittlich häufig betrifft dies Familien mit einem niedrigen Haushaltseinkommen. Für den WIdOmonitor des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), der in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut durchgeführt worden ist, wurden im Februar und März dieses Jahres 3.000 Mütter von drei- bis zwölfjährigen Kindern befragt.

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Genvariante verringert Sterberisiko bei COVID-19 um ein Drittel
02.08.2022

Genvariante verringert Sterberisiko bei COVID-19 um ein Drittel

Forschungsteams der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben den Krankheitsverlauf von insgesamt 1.570 SARS-CoV-2-positiv getesteten Patient:innen verfolgt. Das Studienteam unter Leitung von Dr. Birte Möhlendick vom Institut für Pharmakogenetik am Universitätsklinikum Essen konnte zeigen, dass Personen mit einer bestimmten Genvariante, ein um etwa 35% geringeres Risiko haben, an einem schweren Verlauf von COVID-19 zu sterben.

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Verhaltenstherapie statt Medikamente: Gesunder Schlaf kann Demenzverlauf positiv beeinflussen
02.08.2022

Verhaltenstherapie statt Medikamente: Gesunder Schlaf kann Demenzverlauf positiv beeinflussen

Immer mehr Erwachsene über 60 Jahre leiden an Schlafstörungen. Mittlerweile klagt in Deutschland rund die Hälfte dieser Altersgruppe über erhebliche Beeinträchtigungen beim Ein- und Durchschlafen. „Dies kann ein Frühzeichen für erste, minimale kognitive Einschränkungen sein“, sagt Professor Geert Mayer, ehemals Ärztlicher Leiter der Hephata-Klinik in Schwalmstadt. „Es könnten eine Alzheimer-Demenz oder eine andere neurodegenerative Erkrankung vorliegen. Umgekehrt kann dann eine Demenz auch weiter zu vermehrten Schlafstörungen führen – es handelt sich um eine bidirektionale Beziehung“, so der Neurologe und Schlafmediziner.

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Seelische Belastung und Essverhalten in der Pandemie
02.08.2022

Seelische Belastung und Essverhalten in der Pandemie

Wissenschaftler:innen der Technischen Universität München (TUM) haben untersucht, ob sich Ernährungsverhalten und Körpergewicht von Erwachsenen nach mehr als zwei Jahren Pandemie verändert haben. Es zeigt sich: 35 Prozent der Befragten haben seit dem Beginn der Pandemie an Gewicht zugenommen. Allerdings haben auch 15 Prozent der Erwachsenen seit Beginn der Corona-Krise zum Teil deutlich abgenommen.

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Editorial

RoskiHerausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

 

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