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        <copyright>Copyright 1997-2002 Dave Winer</copyright>
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            <title> </title>
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                <title type="plain">Qiagen erweitert Design- und Analyseportal GeneGlobe</title>
                <itunes:author>admin</itunes:author>
                <itunes:summary>Qiagen hat sein Design- und Analyseportal GeneGlobe erweitert. Life-Sciences-Forschern soll damit eine optimierte Planung und Ausführung von Experimenten sowie eine  weiterführende Studienplanung ermöglicht werden. 
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                <description>Qiagen hat sein Design- und Analyseportal GeneGlobe erweitert. Life-Sciences-Forschern soll damit eine optimierte Planung und Ausführung von Experimenten sowie eine  weiterführende Studienplanung ermöglicht werden. 
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                <author>admin</author>
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               	<pubDate>Wed, 02 Oct 2019 14:14:17 +0200</pubDate>

                
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                <title type="plain">Novo Nordisk an vfa-Kampagne "Forschung ist die beste Medizin" beteiligt</title>
                <itunes:author>admin</itunes:author>
                <itunes:summary>Unter dem Titel „Forschung ist die beste Medizin“ hat der Verband forschender Arzneimittelunternehmen (vfa) seine Botschafter-Kampagne 2019 gestartet. Acht YouTuber und Blogger begeben sich in Gesundheitsunternehmen auf die Suche nach besonderen Geschichten, Orten und Menschen. Beteiligt hat sich auch der Diabetes-Spezialist Novo Nordisk und gibt Einblicke in seine Forschungsansätze für die Diabetesbehandlung der Zukunft. </itunes:summary>
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                <author>admin</author>
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               	<pubDate>Wed, 02 Oct 2019 13:08:06 +0200</pubDate>

                
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                <title type="plain">Mukoviszidose e.V. unterstützt Qualitätsentwicklung in Mukoviszidose-Ambulanzen</title>
                <itunes:author>admin</itunes:author>
                <itunes:summary>Menschen mit Mukoviszidose werden in Deutschland in spezialisierten Ambulanzen, die in der Regel an Krankenhäuser angegliedert sind, behandelt. Diese Einrichtungen werden aufgrund der Besonderheiten, die die Behandlung einer seltenen Erkrankung mit sich bringt, vor viele strukturelle und finanzielle Herausforderungen gestellt. Der Mukoviszidose e.V. unterstützt die Qualitätsentwicklung der CF-Ambulanzen durch verschiedene Projekte: Er betreibt ein deutschlandweites Register, führt ein Zertifizierungsverfahren für die Ambulanzen durch und bietet jetzt mit der Erhebung der Patientenzufriedenheit auch ein Projekt zur Erfassung der subjektiven Sichtweise der Betroffenen auf ihre Versorgungseinrichtung.</itunes:summary>
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                <author>admin</author>
				<itunes:category text="MVf Newsletter, MVF Gesundheitspolitik, MAHP Newsletter, MAHP Branchenmonitor"/>
               	<pubDate>Wed, 18 Sep 2019 15:51:12 +0200</pubDate>

                
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                <title type="plain">Schnittstelle Technologie und Medizin: Dresden mit Aufbau eines Zentrums betraut</title>
                <itunes:author>admin</itunes:author>
                <itunes:summary>Repräsentanten der Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS), der TU Dresden und des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden unterzeichneten in Gegenwart der beiden Staatsminister für Wissenschaft sowie für Wirtschaft am 4. September den Vertrag für das Else Kröner-Fresenius-Zentrum für Digitale Gesundheit Dresden. Die Stiftung will ab September 2019 zehn Jahre lang mit insgesamt 40 Millionen Euro den Aufbau innovativer Ausbildungs- sowie Organisationstrukturen, eine fächerübergreifende Zusammenarbeit und den Ausbau zusätzlicher Forschungsressourcen fördern. Dresden hatte sich im März dieses Jahres in einem deutschlandweiten Wettbewerb der EKFS mit seinem Konzept durchgesetzt. Ziel des Zentrums sei es, das Potenzial der Digitalisierung in der Medizin und damit für eine bessere Patientenversorgung zu erschließen.</itunes:summary>
                <description>Repräsentanten der Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS), der TU Dresden und des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden unterzeichneten in Gegenwart der beiden Staatsminister für Wissenschaft sowie für Wirtschaft am 4. September den Vertrag für das Else Kröner-Fresenius-Zentrum für Digitale Gesundheit Dresden. Die Stiftung will ab September 2019 zehn Jahre lang mit insgesamt 40 Millionen Euro den Aufbau innovativer Ausbildungs- sowie Organisationstrukturen, eine fächerübergreifende Zusammenarbeit und den Ausbau zusätzlicher Forschungsressourcen fördern. Dresden hatte sich im März dieses Jahres in einem deutschlandweiten Wettbewerb der EKFS mit seinem Konzept durchgesetzt. Ziel des Zentrums sei es, das Potenzial der Digitalisierung in der Medizin und damit für eine bessere Patientenversorgung zu erschließen.</description>
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                <author>admin</author>
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               	<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 13:21:54 +0200</pubDate>

                
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                <title type="plain">TK-Report: Kinder erkranken häufiger nach Kaiser­schnitt </title>
                <itunes:author>admin</itunes:author>
                <itunes:summary>Kaiserschnitt-Kinder haben mehr Gesundheitsprobleme als Kinder, die auf natürlichem Weg zur Welt gekommen sind. Das zeigt der Kindergesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK). Demnach ist für Kaiserschnitt-Kinder das Risiko für eine chronische Bronchitis in den ersten acht Lebensjahren fast zehn Prozent erhöht. Das Risiko für leichte und mittlere Entwicklungsstörungen ist um neun Prozent erhöht, das Risiko für ADHS um 16 Prozent. </itunes:summary>
                <description>Kaiserschnitt-Kinder haben mehr Gesundheitsprobleme als Kinder, die auf natürlichem Weg zur Welt gekommen sind. Das zeigt der Kindergesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK). Demnach ist für Kaiserschnitt-Kinder das Risiko für eine chronische Bronchitis in den ersten acht Lebensjahren fast zehn Prozent erhöht. Das Risiko für leichte und mittlere Entwicklungsstörungen ist um neun Prozent erhöht, das Risiko für ADHS um 16 Prozent. </description>
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                <author>admin</author>
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               	<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 12:36:45 +0200</pubDate>

                
            </item>
        
        
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                <title type="plain">Innovationsfondsprojekt ARena wird ausgewertet</title>
                <itunes:author>admin</itunes:author>
                <itunes:summary>Laut der Versorgungsatlas-Studie des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) sind die Verordnungen von Antibiotika durch niedergelassene Ärzte in den letzten Jahren in Deutschland für alle Altersgruppen signifikant zurückgegangen (www.zi.de vom 21.08.2019). Die Zi-Forscher sehen als einen Grund für diese Verbesserung im ambulanten Bereich die bundesweit zahlreichen Initiativen zur Stärkung eines angemessenen Antibiotika-Einsatzes. Eine dieser Initiativen, das Forschungsprojekt „ARena – Antibiotikaresistenz nachhaltig abwenden“*, wendet Maßnahmen an, um den sorgsamen Umgang mit Antibiotika allgemein und den rationalen Einsatz insbesondere von Breitspektrum-Antibiotika weiter zu optimieren. Der Interventionszeitraum begann im vierten Quartal 2017 und endete im zweiten Quartal 2019, sodass nun die Auswertung ansteht.</itunes:summary>
                <description>Laut der Versorgungsatlas-Studie des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) sind die Verordnungen von Antibiotika durch niedergelassene Ärzte in den letzten Jahren in Deutschland für alle Altersgruppen signifikant zurückgegangen (www.zi.de vom 21.08.2019). Die Zi-Forscher sehen als einen Grund für diese Verbesserung im ambulanten Bereich die bundesweit zahlreichen Initiativen zur Stärkung eines angemessenen Antibiotika-Einsatzes. Eine dieser Initiativen, das Forschungsprojekt „ARena – Antibiotikaresistenz nachhaltig abwenden“*, wendet Maßnahmen an, um den sorgsamen Umgang mit Antibiotika allgemein und den rationalen Einsatz insbesondere von Breitspektrum-Antibiotika weiter zu optimieren. Der Interventionszeitraum begann im vierten Quartal 2017 und endete im zweiten Quartal 2019, sodass nun die Auswertung ansteht.</description>
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                <author>admin</author>
				<itunes:category text="MVf Newsletter, MVF Gesundheitspolitik"/>
               	<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 11:44:16 +0200</pubDate>

                
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            <item>
                <title type="plain">Übersicht der neuen Förderprojekte im Bereich Versorgungsforschung veröffentlicht</title>
                <itunes:author>admin</itunes:author>
                <itunes:summary>Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat auf seiner Website eine Übersicht der neuen Projekte veröffentlicht, die zukünftig aus Mitteln des Innovationsfonds gefördert werden.</itunes:summary>
                <description>Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat auf seiner Website eine Übersicht der neuen Projekte veröffentlicht, die zukünftig aus Mitteln des Innovationsfonds gefördert werden.</description>
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                <author>admin</author>
				<itunes:category text="MVf Newsletter, MVF Gesundheitspolitik"/>
               	<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 11:37:43 +0200</pubDate>

                
            </item>
        
        
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                <title type="plain">DGIV mahnt Klärungen des Gesetzgebers an</title>
                <itunes:author>admin</itunes:author>
                <itunes:summary>Die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. (DGIV) hat sich kritisch mit überbordenden Interpretationen der Leitfall-Entscheidung des Bundessozialgerichts (BSG) vom 04.06.2019 zur Sozialversicherungspflicht von Honorarärzten am Krankenhaus auseinandergesetzt. Vielfach sei zu lesen, dass sich aus der Entscheidung des BSG, zu der noch keine Urteilsbegründung, sondern lediglich eine Pressemitteilung des Gerichts vorliegt, nur noch die Zulässigkeit der Tätigkeit von Ärzten im Krankenhaus in einem sozialversicherungspflichtigen Anstellungsverhältnis ergebe oder dass sogar jegliche honorarärztliche Tätigkeit im Krankenhaus verboten sei. </itunes:summary>
                <description>Die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. (DGIV) hat sich kritisch mit überbordenden Interpretationen der Leitfall-Entscheidung des Bundessozialgerichts (BSG) vom 04.06.2019 zur Sozialversicherungspflicht von Honorarärzten am Krankenhaus auseinandergesetzt. Vielfach sei zu lesen, dass sich aus der Entscheidung des BSG, zu der noch keine Urteilsbegründung, sondern lediglich eine Pressemitteilung des Gerichts vorliegt, nur noch die Zulässigkeit der Tätigkeit von Ärzten im Krankenhaus in einem sozialversicherungspflichtigen Anstellungsverhältnis ergebe oder dass sogar jegliche honorarärztliche Tätigkeit im Krankenhaus verboten sei. </description>
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                <author>admin</author>
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               	<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 18:07:24 +0200</pubDate>

                
            </item>
        
        
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                <title type="plain">Umfrage: Diabetes kommt im Medizinstudium zu kurz</title>
                <itunes:author>admin</itunes:author>
                <itunes:summary>Mit der steigenden Zahl an Diabeteserkrankungen wird auch der Bedarf an ärztlichem Fachpersonal, das Diabetespatientinnen und -patienten betreut, wachsen. Eine Umfrage der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) zeigt jedoch, dass diabetesbezogene Inhalte im Medizinstudium häufig zu kurz kommen. Darüber hinaus gibt es nur acht klinische Lehrstühle für Diabetologie mit Direktionsrecht an 36 staatlichen medizinischen Fakultäten. Aufgrund dieser Tendenzen sieht die DDG die Versorgung der Patienten gefährdet und fordert eine Nationale Diabetes-Strategie, die auch die Ausbildung des diabetologischen Nachwuchses fördert.</itunes:summary>
                <description>Mit der steigenden Zahl an Diabeteserkrankungen wird auch der Bedarf an ärztlichem Fachpersonal, das Diabetespatientinnen und -patienten betreut, wachsen. Eine Umfrage der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) zeigt jedoch, dass diabetesbezogene Inhalte im Medizinstudium häufig zu kurz kommen. Darüber hinaus gibt es nur acht klinische Lehrstühle für Diabetologie mit Direktionsrecht an 36 staatlichen medizinischen Fakultäten. Aufgrund dieser Tendenzen sieht die DDG die Versorgung der Patienten gefährdet und fordert eine Nationale Diabetes-Strategie, die auch die Ausbildung des diabetologischen Nachwuchses fördert.</description>
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                <author>admin</author>
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               	<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 17:53:20 +0200</pubDate>

                
            </item>
        
        
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                <title type="plain">Mittels Künstlicher Intelligenz Krankheitsverläufe vorhersagen und die Versorgung von Patienten verbessern</title>
                <itunes:author>admin</itunes:author>
                <itunes:summary>Methoden der Künstlichen Intelligenz können die Gesundheitsversorgung in verschiedener Hinsicht verbessern. Voraussetzung sind geeignete Gesundheitsdaten sowie Expertise in der Anwendung der Modelle und Auswertung der „Big Data“. IQVIA hat am Beispiel Arthrose ermittelt, welche Faktoren für ein schnelles Fortschreiten der Erkrankung verantwortlich sind. Die patientenrelevanten Konsequenzen aus den Ergebnissen bestehen u.a. darin, die Patienten mit dem größten medizinischen Bedarf zu finden und entsprechend optimierte Behandlungsentscheidungen zu treffen.</itunes:summary>
                <description>Methoden der Künstlichen Intelligenz können die Gesundheitsversorgung in verschiedener Hinsicht verbessern. Voraussetzung sind geeignete Gesundheitsdaten sowie Expertise in der Anwendung der Modelle und Auswertung der „Big Data“. IQVIA hat am Beispiel Arthrose ermittelt, welche Faktoren für ein schnelles Fortschreiten der Erkrankung verantwortlich sind. Die patientenrelevanten Konsequenzen aus den Ergebnissen bestehen u.a. darin, die Patienten mit dem größten medizinischen Bedarf zu finden und entsprechend optimierte Behandlungsentscheidungen zu treffen.</description>
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                <author>admin</author>
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               	<pubDate>Wed, 28 Aug 2019 14:08:42 +0200</pubDate>

                
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                <title type="plain">Innovationsausschuss entscheidet über Förderung von 59 weiteren Projekten zur Versorgungsforschung</title>
                <itunes:author>admin</itunes:author>
                <itunes:summary>Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat am 15.8.19 die Förderung weiterer Projekte zur Versorgungsforschung beschlossen. Auf die fünf Förderbekanntmachungen vom Herbst 2018 sind insgesamt 197 Projektanträge eingegangen. Den Antragstellern werden nun die Begutachtungs-​ und Bewertungsergebnisse des Expertenbeirats und des Innovationsausschusses mitgeteilt. Die Förderbescheide werden nach dem Ablauf der verbindlichen Rückmeldefrist erstellt und versendet.</itunes:summary>
                <description>Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat am 15.8.19 die Förderung weiterer Projekte zur Versorgungsforschung beschlossen. Auf die fünf Förderbekanntmachungen vom Herbst 2018 sind insgesamt 197 Projektanträge eingegangen. Den Antragstellern werden nun die Begutachtungs-​ und Bewertungsergebnisse des Expertenbeirats und des Innovationsausschusses mitgeteilt. Die Förderbescheide werden nach dem Ablauf der verbindlichen Rückmeldefrist erstellt und versendet.</description>
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                <author>admin</author>
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               	<pubDate>Fri, 16 Aug 2019 13:07:42 +0200</pubDate>

                
            </item>
        
        
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                <title type="plain">Intensivpflege: Mediziner begrüßen neuen Gesetzesentwurf </title>
                <itunes:author>admin</itunes:author>
                <itunes:summary>Gewinnmaximierung auf Kosten schwerkranker Patienten: Statt von der künstlichen Beatmung schnellstmöglich entwöhnt zu werden, werden Betroffene oft so lange wie möglich an Maschinen angeschlossen. Der Grund ist oft finanzieller Natur. Für die Versorgung eines Beatmungspatienten im eigenen Zuhause erhalten Anbieter pro Monat bis zu 25.000 Euro, spezialisierte Pflegeeinrichtungen verlangen von Angehörigen bis zu 3.000 Euro pro Monat. Diese Entwicklung will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit dem am 13.8.19 öffentlich gemachten Entwurf zum „Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz“ stoppen.</itunes:summary>
                <description>Gewinnmaximierung auf Kosten schwerkranker Patienten: Statt von der künstlichen Beatmung schnellstmöglich entwöhnt zu werden, werden Betroffene oft so lange wie möglich an Maschinen angeschlossen. Der Grund ist oft finanzieller Natur. Für die Versorgung eines Beatmungspatienten im eigenen Zuhause erhalten Anbieter pro Monat bis zu 25.000 Euro, spezialisierte Pflegeeinrichtungen verlangen von Angehörigen bis zu 3.000 Euro pro Monat. Diese Entwicklung will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit dem am 13.8.19 öffentlich gemachten Entwurf zum „Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz“ stoppen.</description>
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                <author>admin</author>
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               	<pubDate>Fri, 16 Aug 2019 12:05:22 +0200</pubDate>

                
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                <title type="plain">AOK und aQua aktualisieren Qualitätsindikatoren für die ambulante Versorgung</title>
                <itunes:author>admin</itunes:author>
                <itunes:summary>Der AOK-Bundesverband und das Göttinger aQua-Institut haben ihr Qualitätsindikatorensystem für die ambulante Versorgung (QISA) umfassend aktualisiert. Im ersten Schritt sind die vier QISA-Bände zu Asthma bronchiale und COPD, Diabetes mellitus Typ 2, Koronarer Herzkrankheit sowie zur Pharmakotherapie auf den aktuellen Stand der medizinischen Wissenschaft gebracht worden. "Auch die Praxiserfahrungen zahlreicher Ärztinnen und Ärzte, die QISA bereits zur Messung und Verbesserung der Qualität ihrer Arbeit nutzen, sind dabei berücksichtigt worden", sagt Gerhard Schillinger, Leiter des Stabs Medizin im AOK-Bundesverband. "Die QISA-Indikatoren tragen dazu bei, mehr Qualitätstransparenz in der ambulanten Versorgung zu schaffen - wissenschaftlich fundiert und praxisnah."</itunes:summary>
                <description>Der AOK-Bundesverband und das Göttinger aQua-Institut haben ihr Qualitätsindikatorensystem für die ambulante Versorgung (QISA) umfassend aktualisiert. Im ersten Schritt sind die vier QISA-Bände zu Asthma bronchiale und COPD, Diabetes mellitus Typ 2, Koronarer Herzkrankheit sowie zur Pharmakotherapie auf den aktuellen Stand der medizinischen Wissenschaft gebracht worden. "Auch die Praxiserfahrungen zahlreicher Ärztinnen und Ärzte, die QISA bereits zur Messung und Verbesserung der Qualität ihrer Arbeit nutzen, sind dabei berücksichtigt worden", sagt Gerhard Schillinger, Leiter des Stabs Medizin im AOK-Bundesverband. "Die QISA-Indikatoren tragen dazu bei, mehr Qualitätstransparenz in der ambulanten Versorgung zu schaffen - wissenschaftlich fundiert und praxisnah."</description>
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                <author>admin</author>
				<itunes:category text="MVf Newsletter, MVF Gesundheitspolitik, MAHP Newsletter, MAHP Branchenmonitor"/>
               	<pubDate>Mon, 12 Aug 2019 17:53:47 +0200</pubDate>

                
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                <title type="plain">DGIV kritisiert Arbeitspapier der Bund/Länder AG Sektorenübergreifende Versorgung</title>
                <itunes:author>admin</itunes:author>
                <itunes:summary>Die in den letzten Wochen verlautbarten Signale aus Bund und Ländern über bestehende Absichten auf dem Gebiet der sektorenübergreifenden Versorgung vermögen aus Sicht der Deutschen Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. (DGIV) noch nicht zu überzeugen. Bei der DGIV wächst die Besorgnis, dass es wieder nicht gelingen könnte, nachhaltige Maßnahmen zum Abbau der Sektorengrenzen zu treffen. Den Arbeitsentwurf der Bund/Länder-AG sektorenübergreifende Versorgung nimmt die DGIV mit Enttäuschung zur Kenntnis, hofft aber darauf, dass das Papier in seiner Endfassung der Aufgabenstellung für die Arbeitsgruppe besser gerecht wird.</itunes:summary>
                <description>Die in den letzten Wochen verlautbarten Signale aus Bund und Ländern über bestehende Absichten auf dem Gebiet der sektorenübergreifenden Versorgung vermögen aus Sicht der Deutschen Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. (DGIV) noch nicht zu überzeugen. Bei der DGIV wächst die Besorgnis, dass es wieder nicht gelingen könnte, nachhaltige Maßnahmen zum Abbau der Sektorengrenzen zu treffen. Den Arbeitsentwurf der Bund/Länder-AG sektorenübergreifende Versorgung nimmt die DGIV mit Enttäuschung zur Kenntnis, hofft aber darauf, dass das Papier in seiner Endfassung der Aufgabenstellung für die Arbeitsgruppe besser gerecht wird.</description>
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                <author>admin</author>
				<itunes:category text="MVf Newsletter, MVF Gesundheitspolitik, MAHP Newsletter, MAHP Branchenmonitor"/>
               	<pubDate>Fri, 09 Aug 2019 17:28:48 +0200</pubDate>

                
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                <title type="plain">MSD Publikumspreis 2019</title>
                <itunes:author>admin</itunes:author>
                <itunes:summary>Wer soll den MSD Publikumspreis 2019 gewinnen? Seit 2012 fördert MSD Innovationen in der Gesundheitsversorgung. Der mit 5.000 EUR dotierte Publikumspreis wird zum zweiten Mal verliehen. Ab dem 01. August unter www.msd.de/jede-stimme-zaehlt reinklicken und aus neun innovativen Projekten den eigenen Favoriten wählen. </itunes:summary>
                <description>Wer soll den MSD Publikumspreis 2019 gewinnen? Seit 2012 fördert MSD Innovationen in der Gesundheitsversorgung. Der mit 5.000 EUR dotierte Publikumspreis wird zum zweiten Mal verliehen. Ab dem 01. August unter www.msd.de/jede-stimme-zaehlt reinklicken und aus neun innovativen Projekten den eigenen Favoriten wählen. </description>
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                <author>admin</author>
				<itunes:category text="MAHP Newsletter, PhRel Newsletter, MAHP Branchenmonitor, PhRel Branchenmonitor, MVf Newsletter"/>
               	<pubDate>Thu, 08 Aug 2019 17:22:53 +0200</pubDate>

                
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