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28.10.2010 12:55
AOK-Gesundheitsatlas vorgestellt: COPD in Westfalen-Lippe häufiger als im bundesweiten Durchschnitt
25.05.2021

AOK-Gesundheitsatlas vorgestellt: COPD in Westfalen-Lippe häufiger als im bundesweiten Durchschnitt

In Westfalen-Lippe sind deutlich mehr Menschen von der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung COPD betroffen als im bundesweiten Durchschnitt: Mit einer Krankheitshäufigkeit von 8,3 Prozent liegt die Region über dem bundesweiten Wert von 7,1 Prozent. Das zeigt der aktuelle Gesundheitsatlas COPD des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), den die AOK Nordwest im Vorfeld des Weltnichtrauchertages am 31. Mai veröffentlicht hat. „Ein wichtiges Ziel bei der Versorgung von COPD-Erkrankten ist neben dem Rauchverzicht ein optimales Krankheitsmanagement der Betroffenen und eine gute strukturierte medizinische Versorgung“, sagt Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest.

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Lohfert-Preis 2021 für UKE
20.05.2021

Lohfert-Preis 2021 für UKE

Der Lohfert-Preis 2021 geht an das sektorenübergreifend koordinierte, integrierte Versorgungsmodell zur Behandlung von Menschen mit schweren psychotischen Erkrankungen am Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE). Der mit 20.000 Euro dotierte Förderpreis wird in diesem Jahr bereits zum neunten Mal vergeben. Schirmherrin ist erneut Dr. Regina Klakow-Franck, stellvertretende Leiterin des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG). Die Preisverleihung und Vorstellung des Preisträgers findet am 21. September 2021 im Rahmen des Hamburger Gesundheitswirtschaftskongresses statt.

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AOK Bayern, Zava und Noventi schließen Selektivvertrag
20.05.2021

AOK Bayern, Zava und Noventi schließen Selektivvertrag

Bei Asthma, Bronchitis oder grippalem Infekt sind Videosprechstunden mit angeschlossener E-Rezept-Lösung ab sofort für alle Versicherten der AOK Bayern kostenfrei möglich. Falls der Patient ein Medikament braucht, stellt der Arzt direkt das entsprechende Kassenrezept aus.

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Patientenumfrage Datapuls 2021: 4 von 10 Deutschen haben noch nie etwas vom E-Rezept gehört
19.05.2021

Patientenumfrage Datapuls 2021: 4 von 10 Deutschen haben noch nie etwas vom E-Rezept gehört

Die Technik steht, aber kaum einer versteht sie: Wenn ab dem 1. Juli in der Fokusregion Berlin/Brandenburg das E-Rezept in einem Testlauf erprobt wird, haben vier von zehn (41,3 Prozent) Deutschen noch nie vom E-Rezept gehört. Gut die Hälfte der Bevölkerung (52,2 Prozent) versteht zudem nicht, wie die digitale Verordnung funktioniert. Das zeigt die bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Datapuls 2021“ des Praxis-WLAN- und Kommunikationsdienstleisters Socialwave, der in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Marktforschungsinstitut Consumerfieldwork 1.005 Menschen über 18 Jahre zur Digitalisierung des Gesundheitswesens befragt hat.

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Daten im Gesundheitswesen – fehlende Aufklärung führt zu Skepsis
19.05.2021

Daten im Gesundheitswesen – fehlende Aufklärung führt zu Skepsis

In Zukunft werden Maßnahmen zur Prävention und Behandlung von Krankheiten immer häufiger durch Algorithmen bestimmt, d. h. durch Rechenoperationen, die verschiedene Behandlungsmöglichkeiten auf Basis von gesundheitsbezogenen Daten bewerten. So können zum Beispiel verschiedene Therapiemöglichkeiten gegeneinander abgewogen werden oder Risikoprofile als Grundlage für individuelle Präventionsmaßnahmen erstellt werden. Experten sehen darin eine große Chance für eine bessere medizinische Versorgung und individuelle Beratung. Doch eine Umfrage der SBK Siemens-Betriebskrankenkasse zeigt: Es ist noch viel Aufklärungsarbeit nötig, um die Potenziale heben zu können – denn die Datenfreigabe durch die Betroffenen ist eine zwingende Voraussetzung für die umfassende Nutzung, die Zustimmung in der Bevölkerung ist jedoch eher gering.

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Netzwerk schafft Zugang zu innovativer Gentherapie
19.05.2021

Netzwerk schafft Zugang zu innovativer Gentherapie

Als erste Krankenkasse hat die AOK Nordost für ihre Versicherten, die im fortgeschrittenen Stadium an Prostatakrebs erkrankt sind, einen Versorgungsvertrag mit dem „Netzwerk Hauptstadt Urologie“ geschlossen. Das Ziel: Krebspatienten in Berlin, aber auch in den Flächenländern Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sollen einen unkomplizierten Zugang zu den Erfahrungen, modernen Therapien und aktuellen Forschungserkenntnissen der Charité haben. Ihre eigentliche Behandlung bleibt dabei weiterhin in den vertrauten und bewährten Händen ihres Arztes vor Ort. Dazu vernetzen sich in der Hauptstadt Urologie Experten des Tumorzentrums der Charité – Universitätsmedizin Berlin mit den niedergelassenen Fachärzten im Nordosten.

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Verbände weisen Vorwürfe von Matthias Schrappe aufs Schärfste zurück
18.05.2021

Verbände weisen Vorwürfe von Matthias Schrappe aufs Schärfste zurück

Die Aussagen von Prof. Dr. Matthias Schrappe und Kollegen in der "Welt" sorgen bei der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) e.V., dem Marburger Bund Bundesverband und der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) e.V. für Empörung. Die drei Verbände weisen die irreführenden Vorwürfe vom Spiel mit der Angst, der Manipulationen offizieller Statistiken und sogar die Unterstellung, rein aus finanziellem Interesse Patienten intensivmedizinisch zu behandeln, aufs Schärfste zurück.

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Versorgung verbessern: Bundesweite Initiative der DGS zu Cannabinoiden
18.05.2021

Versorgung verbessern: Bundesweite Initiative der DGS zu Cannabinoiden

Mit der "Schmerzinitiative Cannabinoide 2021" hat sich die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) in diesem Jahr das Ziel gesetzt, Hemmnisse bei der Verordnung von Cannabinoiden abzubauen, um die Versorgung von Schmerzpatienten zu verbessern. Bestandteil der Initiative ist ein Selektivvertrag der DGS mit der AOK Rheinland/Hamburg, der den Genehmigungsvorbehalt der Krankenkasse ersetzen soll und die Therapieentscheidung dem Arzt in Absprache mit seinem Patienten überlässt.

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Blutwerte bei Leukämie überwachen: Weniger belastende Krankenhausaufenthalte
17.05.2021

Blutwerte bei Leukämie überwachen: Weniger belastende Krankenhausaufenthalte

Ein Team der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin I am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, und des Kiel Oncology Networks (KON) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) hat gemeinsam mit Partnerinstitutionen aus der dänischen Region Seeland das Interreg-Projekt „HomeHemo“ für eine verbesserte Versorgung von Krebspatientinnen und -patienten eingeworben.

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AWMF trauert um ihren Präsidenten Professor Dr. med. Rolf Kreienberg
12.05.2021

AWMF trauert um ihren Präsidenten Professor Dr. med. Rolf Kreienberg

Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF) Professor Dr. med. Rolf Kreienberg ist im Alter von 74 Jahren völlig unerwartet verstorben. Erst am 8. Mai war er von der Delegiertenkonferenz der AWMF in seinem Amt bestätigt worden. Das Präsidium, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gremien und Fachgesellschaften der AWMF trauern um ihren Präsidenten, der dieses Amt seit 2015 innehatte.

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Modellprojekt: Für eine bessere Hospiz- und Palliativversorgung von Kindern und Jugendlichen in strukturschwachen Regionen
12.05.2021

Modellprojekt: Für eine bessere Hospiz- und Palliativversorgung von Kindern und Jugendlichen in strukturschwachen Regionen

In Deutschland leben ca. 50.000 Kinder und Jugendliche mit einer lebensverkürzenden oder lebensbedrohlichen Erkrankung. Die Hospiz- und Palliativversorgung für diese Kinder und Jugendlichen ist durch besondere Herausforderungen gekennzeichnet. Dazu zählen u.a. geringe Fallzahlen bei sehr unterschiedlichen Diagnosen, lange Wegezeiten für Versorgende und Familien und nicht zuletzt die Notwendigkeit der Vernetzung und Zusammenarbeit einer Vielzahl von Akteuren in der Versorgung und Betreuung.

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Zi schreibt Wissenschaftspreis „Regionalisierte Versorgungsforschung 2021“ aus
12.05.2021

Zi schreibt Wissenschaftspreis „Regionalisierte Versorgungsforschung 2021“ aus

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi) schreibt zum nunmehr zehnten Mal den Zi-Wissenschaftspreis zur regionalen Versorgungsforschung aus. Der Preis würdigt herausragende wissenschaftliche Arbeiten zur Erforschung regionaler Unterschiede in der Gesundheitsversorgung. Der Preis ist mit insgesamt 7.500 Euro dotiert, die Bewerbungsfrist endet am 4. Oktober 2021.

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Aktuelle COVID-19-Studienergebnisse in Bezug auf Impfung für Rheumapatienten
12.05.2021

Aktuelle COVID-19-Studienergebnisse in Bezug auf Impfung für Rheumapatienten

Menschen mit rheumatischen Erkrankungen können und sollten sich gegen COVID-19 impfen lassen. Zwei in Deutschland durchgeführte Studien zeigen, dass die Impfung mit einer mRNA-Vakzine für Menschen mit Rheuma sicher ist und in der Regel gut vertragen wird. Auch kann nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh) von einer guten Schutzwirkung ausgegangen werden. Jedenfalls legen das die Messungen der schützenden Antikörper nahe, die nach der Impfung von fast allen Rheumapatienten gebildet werden.

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Lupus erythematodes: Wie Covid-19 das Leben von Betroffenen zusätzlich erschwert
11.05.2021

Lupus erythematodes: Wie Covid-19 das Leben von Betroffenen zusätzlich erschwert

Sie ist selten, kann aber schwierige Verläufe nach sich ziehen und betrifft vor allem junge Frauen: die als Schmetterlingsflechte oder Wolfskrankheit bekannte Autoimmunkrankheit Lupus erythematodes. Gerade in Corona-Zeiten fühlen sich Lupus-Betroffene laut einer weltweit durchgeführten Umfrage der World Lupus Federation [1] besonders beeinträchtigt, was die individuellen Krankheitsverläufe und den Zugang zur allgemeinen Gesundheitsversorgung anbelangt.

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