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„Struktur- und Indikationsqualität als Maß der Leistungsplanung“

„Mir geht es um den Blick auf das große Ganze und auch um das, was die Rolle von uns Medizinern ausmacht“, sagt Prof. Dr. med. Sebastian Schellong, 1. Stellvertretender Vorsitzender der DGIM, bis Februar dieses Jahres Vorsitzender der DGIM und Präsident des 127. Internisten-Kongresses, der im April stattgefunden hat. Im Interview mit „Monitor Versorgungsforschung“ mahnt er eine „zukunftsfähige Strukturierung der Krankenhauslandschaft“ an und wehrt sich dagegen, dass „wir uns derzeit in Deutschland keinen Wettbewerb um Qualität leisten wollen, sondern einen reinen Zerfleischungswettbewerb ohne Plan und Strategie installiert haben“. Sein Vorschlag: Struktur- und Indikationsqualität zum Maß einer ebenso nachhaltigen wie regionalen Leistungsplanung zu machen.

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Erstveröffentlichungsdatum: 22.09.2021

Literatur

1) https://www.youtube.com/watch?v=mYXX53vCqqc&t=2s
2) Hasenfuß, G., Schellong, S.: „Weniger ist mehr in Kardiologie und Angiologie“; Internist 62, 379–384 (2021). https://doi.org/10.1007/s00108-021-00982-6
3) https://leitlinien.dgk.org/files/31_2014_pocket_leitlinien_aortenerkrankungen.pdf
4) https://www.dgim.de/veroeffentlichungen/aerzte-codex/

Zusätzliches

Zitationshinweis: Schellong, S., Roski, R., Stegmaier, P.: „Struktur- und Indikationsqualität als Maß der Leistungsplanung“, in „Monitor Versorgungsforschung“ (05/21), S. 6-10. http://doi.org/10.24945/MVF.05.21.1866-0533.2338

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