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News

02.12.2010 18:05
Studie: Medizinischer Fortschritt im Fokus
17.07.2018

Studie: Medizinischer Fortschritt im Fokus

Neue Medikamente, verbesserte Heilungsmöglichkeiten - die Deutschen setzen große Hoffnungen in die medizinische Forschung. 71 Prozent der Bundesbürger erwarten von der Wissenschaft die Entwicklung von Arzneimitteln gegen Krankheiten, die bisher noch nicht therapierbar sind, 69 Prozent die Ausrottung von Krankheiten wie zum Beispiel Krebs.67 Prozent hoffen generell auf verbesserte Heilungschancen durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse. Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie "Einstellungen zu Wissenschaft und Forschung", für die im Auftrag des Biotechnologie-Unternehmens Amgen 1.000 Deutsche befragt wurden.

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Merck ruft hochdotierten „Future Insight Prize“ ins Leben
17.07.2018

Merck ruft hochdotierten „Future Insight Prize“ ins Leben

Merck hat am 17. Juli 2018 einen neuen Forschungspreis ins Leben gerufen. Das Unternehmen wird den mit bis zu 1 Mio. € dotierten „Future Insight Prize“ über die kommenden 35 Jahre jährlich vergeben. Mit dem Preis ausgezeichnet werden Wissenschaftler, die außerordentliche Beiträge leisten, um für die Zukunft der Menschheit wichtige Innovationen in den Kategorien Gesundheit, Ernährung und Energie zu ermöglichen.

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Mit "Smartgem" gegen Migräne
17.07.2018

Mit "Smartgem" gegen Migräne

Die Charité und ihre Partner starten ein Projekt zur Smartphone-gestützten Migränetherapie ("Smartgem"). Ziel ist es, Patienten mit häufigen Migräneattacken eine effektive und ortsunabhängige Behandlungsform anzubieten. Die App ist eine Kombination aus Dokumentation, Therapiemodul und Schulung zur Selbsthilfe. Darüber hinaus werden telemedizinische Beratung sowie ärztlich moderierte Foren und Expertenchats angeboten. Das Projekt wird im Rahmen des Innovationsfonds für drei Jahre mit mehr als drei Millionen Euro gefördert.

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Aktuelle Pilotstudie verweist auf Potenzial der Cannabispflanze in der Suchtmedizin
16.07.2018

Aktuelle Pilotstudie verweist auf Potenzial der Cannabispflanze in der Suchtmedizin

Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität München haben eine Pilotstudie vorgestellt, die wichtige Erkenntnisse über den Cannabiskonsum von ambulant opioidsubstitutierten Patienten liefert. Aus der Studie geht hervor, dass Patienten mithilfe von Cannabis das Verlangen nach gefährlichen Suchtmitteln wie Alkohol, Benzodiazepine oder Opioide reduzieren können. 53 Prozent der befragten Teilnehmer führen die Verringerung des Suchtdrucks (Craving) als Grund für den anhaltenden Cannabiskonsum an. 61 Prozent berichten, dass ihr Stressempfinden mit Cannabis nachlässt.

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Medizinischer Notfall? Neue Software schafft Klarheit
27.06.2018

Medizinischer Notfall? Neue Software schafft Klarheit

Wohin soll ich gehen, wenn ich akute Beschwerden habe? Vor dieser Frage stehen Patienten, wenn sie ärztliche Hilfe benötigen. Ein Anruf beim ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116117 schafft Klarheit und wird bald aufgrund einer neuen Software noch zielgenauer sein. Anhand der Software werden dem Patienten Fragen gestellt und seine Beschwerden eingeschätzt. Die Software namens SmED (Strukturiertes medizinisches Ersteinschätzungsverfahren für Deutschland) dient zur Unterstützung der Disponenten und kann überall dort eingesetzt werden, wo hilfesuchende Patienten vorstellig werden, so zum Beispiel auch in Bereitschaftspraxen.

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Dr. Veit Wambach erhält Bundesverdienstkreuz
27.06.2018

Dr. Veit Wambach erhält Bundesverdienstkreuz

Dr. Veit Wambach ist einer der Pioniere der deutschen Praxis- bzw. Ärztenetze. Für seine „großen Verdienste um das Gemeinwohl“ wurde ihm nun im Rahmen eines Festaktes am 21. Juni in Nürnberg das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

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G-BA-Vorsitzender würdigt die Verdienste der ausscheidenden Unparteiischen
21.06.2018

G-BA-Vorsitzender würdigt die Verdienste der ausscheidenden Unparteiischen

Anlässlich der letzten Plenumssitzung in der dritten Amtsperiode des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) dankte der unparteiische Vorsitzende, Prof. Josef Hecken, am Donnerstag, den 21.6., in Berlin den ausscheidenden unparteiischen Mitgliedern und Stellvertreterinnen und Stellvertretern und würdigte deren Verdienste:

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Google-Algorithmus präzisiert Sterberisikoberechnung
20.06.2018

Google-Algorithmus präzisiert Sterberisikoberechnung

Google-Ingenieure haben ein neues KI-Tool entwickelt, mit dem sich eigenen Angaben nach genau vorhersagen lässt, ob ein ins Krankenhaus eingelieferter Patient innerhalb der nächsten 24 Stunden stirbt, wie das Nachrichtenportal "pressetext" berichtet. Der neue Algorithmus nimmt die verfügbaren Daten verschiedener Krankenhäuser und Ärzte auf und führt damit selbst Berechnungen durch.

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Statement zum Referentenentwurf zu HIV-Selbsttests
18.06.2018

Statement zum Referentenentwurf zu HIV-Selbsttests

Ab Herbst sollen HIV-Selbsttests in Deutschland nicht nur an Ärzte, Labore oder Fachkreise, sondern zusätzlich direkt an Patienten abgegeben werden dürfen. Ziel ist es, im Kampf gegen AIDS auch die Menschen zu erreichen, die eine Arztpraxis oder Teststelle meiden. Je früher HIV erkannt wird, desto besser ist der Virus behandelbar. Dafür muss die Medizinprodukte-Abgabeverordnung geändert werden. Ein entsprechender Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministerium soll am 15. Juni zur Abstimmung an die Länder und Verbände gegeben werden.

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Mit digitaler Unterstützung Krebsvorsorgeangebote besser nutzen
15.06.2018

Mit digitaler Unterstützung Krebsvorsorgeangebote besser nutzen

Vorsorgeuntersuchungen können Leben retten. Doch bei weitem nicht jeder Versicherte nimmt die kostenlosen Routine-Checks wahr. So sind nach dem aktuellen Barmer-Arztreport in Bayern nur 38,8 Prozent der Frauen und 9,8 Prozent der Männer im Jahr 2016 zur Krebsfrüherkennung gegangen. Nur im Saarland gingen noch weniger Menschen zur Krebsvorsorge. Ein digitaler Assistent soll auf anstehende Vorsorgeuntersuchungen hinweisen.

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Zi-Studie zur medikamentösen Versorgung bei rheumatoider Arthritis
12.06.2018

Zi-Studie zur medikamentösen Versorgung bei rheumatoider Arthritis

Mit welchen Medikamenten werden Patienten behandelt, bei denen erstmals eine rheumatoide Arthritis (RA) festgestellt wurde? Diese Frage untersucht eine Studie des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi) zum ersten Mal für ganz Deutschland.

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Biosimilars 2018: Neue Dynamik in der Versorgung in Onkologie und Rheumatologie
12.06.2018

Biosimilars 2018: Neue Dynamik in der Versorgung in Onkologie und Rheumatologie

Biosimilars können nicht nur zu einer Entlastung des Gesundheitssystems beitragen, sondern beispielsweise durch neue Stabilitätsdaten auch zu einer Verbesserung der Versorgung führen. Das machte Prof. Dr. Diana Lüftner, Oberärztin Charite Benjamin Franklin - Medizinische Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie und Mitglied des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO), im Rahmen eines Symposiums zum Thema "Biosimilars 2018: Neue Dynamik in der Versorgung in Onkologie und Rheumatologie" beim Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit deutlich.

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vdek zum Kabinettsbeschluss des GKV-VEG
06.06.2018

vdek zum Kabinettsbeschluss des GKV-VEG

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) hat das heute vom Bundeskabinett verabschiedete GKV-VEG insgesamt positiv bewertet. „Durch die Wiedereinführung der paritätischen Finanzierung werden die Versicherten in Milliardenhöhe entlastet“, betonte Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek). Dies gilt auch für die Selbstständigen mit geringen Einnahmen, deren Mindestbeitrag auf 171 Euro gesenkt wird. Diese Maßnahme werde dazu beitragen, dass die Beitragsschulden in der GKV zurückgehen, so Elsner.

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04.06.2018

European Stroke Organisation Conference (ESOC): neue Strategien bei Schlaganfall

Die größte internationale Fachtagung zum Thema Schlaganfall ist die jährliche Konferenz der European Stroke Organisation (ESO). Sie fand im Mai 2018 in Göteborg statt. Dieses Jahr wurden unter wesentlicher deutscher Beteiligung wichtige Studien präsentiert, die Eingang in die klinische Praxis finden werden: Die WAKE-UP-Studie eröffnet neue Behandlungsmöglichkeiten für Patienten, die im Schlaf einen Schlaganfall erleiden. „Sie belegt erstmals, dass Patienten auch bei unklarem Zeitpunkt des Schlaganfalls – immerhin circa 15 Prozent aller Schlaganfallpatienten – von einer Thrombolyse profitieren können“, erklärt Professor Dr. med. Armin Grau, 1. Vorsitzender der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG).

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hsg-Mütterbefragung gestartet
30.05.2018

hsg-Mütterbefragung gestartet

Die landesweite Mütterbefragung der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) hat Mitte Mai 2018 begonnen. Bis voraussichtlich Mitte November 2018 ist die Online-Befragung freigeschaltet.

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Gesundheitskompetenz fördern: „Drei Fragen für Ihre Gesundheit"
30.05.2018

Gesundheitskompetenz fördern: „Drei Fragen für Ihre Gesundheit"

Das Hamburger Gesundheitsnetzwerk „Gesundheit für Billstedt/Horn“ möchte die Gesundheitskompetenz von Patienten mit einer Kampagne in Arztpraxen verbessern. Mehrsprachige Plakate und Flyer zum Thema „Drei Fragen für Ihre Gesundheit“ klären Patienten darüber auf, wie sie sich optimal auf den Arztbesuch vorbereiten können. Ziel ist, das Verständnis medizinischer Informationen im Arzt-Patienten-Gespräch und die Therapietreue zu fördern. Die an das international erprobte „Ask me three“-Konzept angelehnte Aktion ist eine der Interventionen der Managementgesellschaft Gesundheit für Billstedt/Horn UG, die gemeinsam mit Ärzten, Krankenkassen sowie weiteren Partnern in den deprivierten Hamburger Stadtteilen Billstedt und Horn ein populationsorientiertes und gesundheitsförderndes Versorgungsmodell umsetzt.

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Landesärztekammer genehmigt DrEd ein Modellprojekt in Baden-Württemberg
29.05.2018

Landesärztekammer genehmigt DrEd ein Modellprojekt in Baden-Württemberg

Die Landesärztekammer Baden-Württemberg ist Vorreiter in Sachen Telemedizin. Bereits seit 2016 ermöglicht sie mit ihrer Berufsordnung die ausschließliche ärztliche Fernbehandlung im Rahmen von Modellprojekten innerhalb des Bundeslandes. Jetzt hat die Standesvertretung dem Telemedizin-Pionier DrEd ein solches Modellprojekt genehmigt. Ab Sommer 2018 wird die Online-Arztpraxis auch von Baden-Württemberg aus dort ansässige Patienten fernberaten und -behandeln.

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29.05.2018

50 Millionen pro Jahr für Versorgungsforschung

„Zwei Jahre Innovationsfonds – Impulsgeber für eine bessere Versorgung“ so lautet der Titel der Halbzeits-Veranstaltung des G-BA und des bei ihm angesiedelten Innovationsausschusses. Zwar vernahmen die rund 600 Teilnehmer des öfteren sinnhafte Vergleiche zum Namen des Berliner Hotels, in dem die ganztägige Veranstaltung stattfand, doch fand Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auch positive Assoziationen zu „Titanic“. So sei der Unfall dieses Schiffes immerhin Auslöser für eine Vollausstattung von Schiffen mit Rettungsbooten gewesen. Rettungsbootgleich für die Versorgungsforschung war Spahns Aussage, dass nach 2019 weiterhin 25 Prozent des jährlichen Innovationsfonds-Budgets (200 Millionen Euro) – vorbehaltlich der Zustimmung durch den Bundestag - in die Versorgungsforschung fließen sollen: also immerhin 50 Millionen pro Jahr von 2019 bis 2022.

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 EU-Kommission macht wichtigen ersten Schritt zur Stärkung des Produktionsstandorts Europa
29.05.2018

EU-Kommission macht wichtigen ersten Schritt zur Stärkung des Produktionsstandorts Europa

Gestern hat die Europäische Kommission einen Vorschlag für einen sogenannten SPC Manufacturing Waiver vorgelegt, mit dem sie die Produktion von Generika und Biosimilars in Europa stärken möchte – ohne bestehende Schutzrechte geistigen Eigentums zu verkürzen.

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Vergabekammer bestätigt BPI-Kritik an Impfstoffvereinbarung
18.05.2018

Vergabekammer bestätigt BPI-Kritik an Impfstoffvereinbarung

Die zweite Vergabekammer des Bundes hat die Impfstoffvereinbarungen der AOK-Nordost für unwirksam erklärt. „Wir sehen uns in unserer massiven Kritik an den Impfstoffvereinbarungen der AOK-Nordost bestätigt. Der Gesetzgeber muss über die bestehende Regelung hinaus klarstellen, dass Ausschreibungen für Impfstoffe unzulässig sind“, so Dr. Norbert Gerbsch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI).

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