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„Gesundheitswissenschaften“ studieren

Die UMIT – Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik in Hall in Tirol – hat sich auf die neuen Berufs- und Forschungsfelder im Gesundheitswesen und deren aktuelle Herausforderungen spezialisiert. Der Magister-Studiengang Gesundheitswissenschaften an der Tiroler Privatuniversität UMIT TIROL hat zum Ziel, wissenschaftlich ausgebildete Fachkräfte für hochqualifizierte bzw. leitende Tätigkeiten in gesundheitswissenschaftlichen Aufgabenbereichen auszubilden.

Im Studium werden nach Angaben der Universität Theorie und Praxis integriert und soziale Kompetenzen der Studierenden gefördert. Dabei werden Studierende als Koproduzenten ihres Wissens gesehen.

Den Studierenden sollen Fach- und Methodenkompetenzen für komplexe berufliche Aufgabenstellungen vermittelt werden. Sie würden befähigt, Methoden und Werkzeuge der Health & Life Sciences und verwandter Disziplinen zu bewerten und zur Lösung von Problemen im Gesundheitswesen, in der Gesundheitswirtschaft, Gesundheitspolitik und in der Gesundheitsversorgung anzuwenden. Ein zentraler Schwerpunkt des Studiums widmet sich dem Aufbau von Führungskompetenzen im gesundheitswissenschaftlichen Kontext.

Gesundheitswissenschaftliche Kompetenzen sind für die Gestaltung und das Funktionieren von Gesundheits- und Sozialsystemen von wachsender Bedeutung. Mit seinem interprofessionellen Profil eröffnet das Studium der Gesundheitswissenschaften den Studierenden sowohl die Möglichkeit der Übernahme von anspruchsvollen koordinierenden und leitenden Funktionen in unterschiedlichen gesundheitswissenschaftlichen Arbeitsfeldern als auch die Ausbildung für forschungsorientierte Berufsfelder. Somit qualifiziere das Studium der Gesundheitswissenschaften an der Tiroler Privatuniversität UMIT TIROL die Studierenden für wissenschaftliche und Managementaufgaben und Führungspositionen in verschiedensten Tätigkeitsfeldern des Gesundheitswesens, beispielsweise bei den Sozialversicherungsträgern, bei Körperschaften und Verbänden, im öffentlichen Gesundheitswesen, in Institutionen der gesundheitswissenschaftlichen Forschung bis hin zu den Einrichtungen der gesundheitlichen Versorgung oder der Wirtschaft. Für eigenständiges Arbeiten in diesen Bereichen ist in der Regel ein Magisterabschluss erforderlich.

Schlüsselkompetenzen, die durch das Studium erworben werden, umfassen strategisches Management und Unternehmensführung, betriebliches Finanzmanagement von Gesundheitseinrichtungen, Integrierte Versorgung und Qualitätsmanagement, Finanzierung von Gesundheitssystemen und gesundheitsökonomische Fragestellungen, Digitalisierung und Informationssysteme im Gesundheitswesen, Grundlagen des öffentlichen und privaten Rechts, Modelle und Formen der Individual- und der Massenkommunikation sowie Versorgungsmodelle und -strukturen. Des Weiteren haben die Studierenden die Möglichkeit in den Wahlbereichen  Public Health, Health Data & Decision Sciences, Health Technology Assessment, Gesundheitsökonomische Evaluation,  Gesundheitssystem und Planwirtschaft und Management vertiefte Kenntnisse zu gewinnen und können so ihr interdisziplinäres Spektrum an methodischen Fertigkeiten erweitern. Absolvent/inn/en des Studiums können die Prinzipien und spezifischen Methoden selbstständig anwenden und zur Lösung komplexer gesundheitsbezogener Probleme in verschiedenen Bereichen einsetzen.