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28.10.2010 12:55
Künstliche Intelligenz auf Intensivstationen: Deutsches Herzzentrum Berlin wird x-cardiac-Pilotkunde
22.09.2022

Künstliche Intelligenz auf Intensivstationen: Deutsches Herzzentrum Berlin wird x-cardiac-Pilotkunde

Eine von der Berliner x-cardiac GmbH entwickelte Software zur KI-basierten Vorhersage von Komplikationen nach Herz-OPs wird am Deutschen Herzzentrum Berlin erstmals im klinischen Alltag eingesetzt. Nachblutungen und akutes Nierenversagen gehören zu den gefährlichsten Komplikationen nach Operationen am Herzen oder den herznahen Gefäßen. Je früher sie erkannt werden, desto größer ist die Aussicht auf erfolgreiche Behandlungsmaßnahmen.

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Wiederkehrende Schmerzen besser behandeln
22.09.2022

Wiederkehrende Schmerzen besser behandeln

Der Startschuss für eine bessere Versorgung von Patient:innen mit wiederkehrenden Schmerzen ist mit dem Start des Projektes PAIN 2.0 erfolgt: An 22 Standorten steht ab 1. Januar 2023 ein maßgeschneidertes ambulantes zehnwöchiges Kurzzeitprogramm zur Verfügung, das berufsbegleitend bei wiederkehrenden Schmerzen durchgeführt werden kann.

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Neue Mitglieder im Aufsichtsrat von OptiMedis
22.09.2022

Neue Mitglieder im Aufsichtsrat von OptiMedis

OptiMedis hat einen neuen Aufsichtsrat gewählt: Mit dabei sind nun als Vorsitzender Dr. Hajo Hessabi, Health Care Consultant und langjähriger Kenner des GKV-Systems, Prof. Dr. Lutz Hager, erfahren sowohl im Bereich der ambulanten Medizin wie aber auch der Krankenkassen, Angela Lawaldt, Gründerin von Sozialunternehmen und engagierte Vertreterin von Patienten- wie Investoreninteressen, sowie Prof. Dr. Kai Wehkamp, Experte für Qualitätsmanagement, die Einbeziehung von Patienten in die Behandlung (Shared Decision Making) und digital unterstützte Versorgungsprozesse. Im Amt bestätigt wurden die internationale Expertin für Global Health und Social Determinants of Health Prof. Dr. Dr. h. c. Ilona Kickbusch und die Bochumer Professorin für Sozialraum und Gesundheit Prof. Dr. Heike Köckler. Sie wurde als stellvertretende Vorsitzende gewählt.

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Integrierte Versorgung von Diabetes und Parodontitis
22.09.2022

Integrierte Versorgung von Diabetes und Parodontitis

Parodontitis, die chronische Entzündung des Zahnhalteapparates (Parodont), und erhöhter Blutzuckerspiegel bei Diabetes können sich gegenseitig verstärken – ein bisher noch wenig beachteter Teufelskreis. Das soll sich mit dem Projekt „Digital Integrierte Versorgung von Diabetes mellitus Typ-2 und Parodontitis" kurz „DigIn2Perio" unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Stefan Listl, Oberarzt in der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde und Leiter der Sektion Translationale Gesundheitsökonomie am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD), ändern: Die Projektbeteiligten wollen durch die digitale Vernetzung der haus- und zahnärztlichen Versorgung die Versorgungsqualität und Wirtschaftlichkeit in der Regelversorgung der gesetzlichen Krankenkassen verbessern. Das Projekt wird für vier Jahre mit rund 5,4 Millionen Euro aus dem Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesauschuss (G-BA) für vier Jahre gefördert.

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Ressourcenverknappung und Personalmangel zwingen Krankenhäuser zur kurzfristigen Kapazitätsplanung
22.09.2022

Ressourcenverknappung und Personalmangel zwingen Krankenhäuser zur kurzfristigen Kapazitätsplanung

Immer mehr Krankenhäuser sehen ihre wirtschaftliche Grundlage gefährdet. Der Grund: Personalmangel, Ressourcenverknappung, steigende Energiepreise. Als drastischste Folge werden Betten abgebaut und Stationen geschlossen. Die Patientenversorgung könnte auf dem Spiel stehen. „Die sehr akute Herausforderung ist, dass oft zu wenig genaue Informationen vorliegen, die es Krankenhäusern erlauben, in so einer Mangelsituation möglichst schnell, nachhaltig und effizient über Kapazitäten zu entscheiden“, erklärt Dr. med. Enno Bialas, Geschäftsführer von digmed, einem auf das Krankenhaus- und OP-Management spezialisierten Beratungsunternehmen.

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AOK-Gesundheitsatlas: Große regionale Unterschiede bei Herzerkrankung KHK in Westfalen-Lippe
22.09.2022

AOK-Gesundheitsatlas: Große regionale Unterschiede bei Herzerkrankung KHK in Westfalen-Lippe

Engegefühl in der Brust, Schmerzen, Luftnot. Das sind die typischen Beschwerden der Koronaren Herzerkrankung (KHK). Unbehandelt kann die chronisch verlaufende KHK schlimme Folgen haben: Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt und plötzlicher Herztod. Allein in Westfalen-Lippe leiden 518.000 Menschen ab 30 Jahren an dieser Volkskrankheit, bundesweit sind es 4,9 Millionen Betroffene. Zwischen den Regionen in Westfalen-Lippe gibt es jedoch deutliche Unterschiede beim Anteil der KHK-Patienten in der Bevölkerung. Das geht aus dem neuen Gesundheitsatlas KHK des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) hervor, der am 21.9.22 in Dortmund im Vorfeld des Weltherztages am 29. September vorgestellt wurde.

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Feierliche Verleihung des Lohfert-Preises 2022 und des Medienpreises
22.09.2022

Feierliche Verleihung des Lohfert-Preises 2022 und des Medienpreises

Christoph Lohfert Stiftung prämiert leicht verständliche „Patientenbriefe nach stationären Aufenthalten“ der „Was hab´ ich?“ gGmbH mit dem Lohfert-Preis 2022. Gestern, am 20. September 2022, wurde der Lohfert-Preis 2022 gemeinsam mit dem Medienpreis der Christoph Lohfert Stiftung im Rahmen des 17. Gesundheitswirtschaftskongresses (GWK) in Hamburg feierlich verliehen.

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Mit Ultraschall gegen Krampfadern
22.09.2022

Mit Ultraschall gegen Krampfadern

Etwa 30 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland hat ein behandlungsbedürftiges Krampfaderleiden (Varikose). Unbehandelt können sich die Leiden verschlimmern und zu ernsten Komplikationen wie einem tiefen Beinvenenleiden, einem „offenen Bein“ (Ulcus Cruris) oder Beinvenenthrombosen führen. Wichtig ist daher eine gute und sichere Diagnostik, die das Ausmaß der Varikose und die Notwendigkeit und Art der Therapie ermittelt. Laut aktuellen Leitlinien ist sowohl in der Diagnostik als auch bei der Verlaufskontrolle der Ultraschall das Mittel der ersten Wahl und hat somit strahlenbelastende Verfahren abgelöst, erklärt eine Expertin der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM).

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DEKV-3-Punkteplan für die Energiekostensicherung der Krankenhäuser
21.09.2022

DEKV-3-Punkteplan für die Energiekostensicherung der Krankenhäuser

- Die enormen Preissteigerungen am Energiemarkt sind – nach zwei belastenden Pandemiejahren – eine zusätzliche Herausforderung, der sich die Krankenhäuser stellen müssen. Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) haben sich die Energiepreise in Deutschland mehr als verdoppelt und lagen im August 2022 im Durchschnitt 139,0 Prozent höher als im Vorjahresmonat.1 Eine Entspannung der Situation ist nicht in Sicht. Krankenhäuser trifft diese Kostensteigerung besonders schwer, da sie anders als Industrieunternehmen auf steigende Kosten nicht flexibel reagieren können: Nahezu alle ihre Leistungen werden durch Festpreise finanziert, die auf Basis der Vorjahresdaten festgelegt und im Jahresverlauf nicht angepasst werden.

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Prof. Jürgen Wasem leitet neuen Experten-Rat zur Absicherung der Pflegekosten
21.09.2022

Prof. Jürgen Wasem leitet neuen Experten-Rat zur Absicherung der Pflegekosten

Der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) hat einen interdisziplinären Experten-Rat initiiert, der Lösungsvorschläge für die notwendige Reform der Pflegefinanzierung erarbeiten soll. Die künftige Finanzierung der steigenden Pflegekosten rückt zusehends ins Zentrum der politischen Debatte. Die Regierungsparteien wollen ihrem Koalitionsvertrag zufolge prüfen, die Pflegeversicherung um eine freiwillige, paritätisch finanzierte Vollversicherung zu ergänzen, die eine Übernahme der vollständigen Pflegekosten generationengerecht absichere.

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Grippeimpfung: Weniger Ü-60-Jährige ließen sich impfen
21.09.2022

Grippeimpfung: Weniger Ü-60-Jährige ließen sich impfen

Knapp 44 Prozent der über 60-Jährigen haben sich in der vergangenen Grippesaison 2021/2022 gegen Influenza impfen lassen. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK). Die Impfquote ist damit im Vergleich zur Saison 2020/2021 wieder gesunken, damals hatten sich rund 47 Prozent der über 60-jährigen TK-Versicherten impfen lassen. In der Grippesaison 2019/2020 – vor der Coronapandemie – hatten 36 Prozent der über 60-Jährigen eine Grippeschutzimpfung erhalten.

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DPtV fordert Bundesgesundheitsministerium zur Beanstandung auf
21.09.2022

DPtV fordert Bundesgesundheitsministerium zur Beanstandung auf

„Es ist ein Skandal, dass Patient:innen in der Psychiatrie und Psychosomatik weiterhin nur ein reduziertes psychotherapeutisches Angebot erhalten“, kritisiert Gebhard Hentschel, Bundesvorsitzender der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV). Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) passte mit seinem Beschluss zur Richtlinie zur Personalausstattung Psychiatrie und Psychosomatik (PPP-RL) die Minutenwerte für Psychotherapeut:innen erneut nicht an.

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LMU koordiniert ersten Masterstudiengang für Präzisionsonkologie in Deutschland
21.09.2022

LMU koordiniert ersten Masterstudiengang für Präzisionsonkologie in Deutschland

Die Präzisionsonkologie basiert auf dem Zusammenspiel von moderner molekularer Diagnostik und Biomarker-gesteuerter Therapie und hat das Ziel, Krebspatientinnen und -patienten individualisierte "maßgeschneiderte" Therapien anzubieten. In Deutschland wurden in den vergangenen Jahren große strukturelle Anstrengungen unternommen, um Patientinnen und Patienten Zugang zu innovativer Tumordiagnostik mittels Hochdurchsatzsequenzierung zu ermöglichen. Die Herausforderung besteht darin, die komplexen diagnostischen Informationen in personalisierte Therapien zu überführen.

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Neue Daten zum FreeStyle Libre® System von Abbott
21.09.2022

Neue Daten zum FreeStyle Libre® System von Abbott

Abbott gab am 20. September 2022 neue Daten der "Real World Evidence of FreeStyle Libre" (RELIEF)-Studie bekannt. Diese zeigen, dass die Verwendung des FreeStyle Libre-Systems für das kontinuierliche Glukosemonitoring (CGM) bei Menschen mit Typ-2-Diabetes und einmal täglicher (Basal-) Insulintherapie mit einem signifikanten Rückgang der Diabetes-bedingten Hospitalisierungsrate assoziiert war.[1] Die Ergebnisse wurden im Journal of Diabetes Technology & Therapeutics veröffentlicht und auf der 58. Jahreskonferenz der European Association for the Study of Diabetes (EASD) präsentiert.

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Crossref/DOAJ/BISON

Seit 2014 werden alle in MVF veröffentlichen Artikel bei Crossref referenziert. Ebenso ist MVF im Directory of Open Access Journals (DOAJ) gelistet, auf JournalTOC registriert, bei B!SON eingetragen und hat die ISNI-Nummer 0000000506028714

 

Editorial

RoskiHerausgeber
Prof. Dr.
Reinhold
Roski

 

 

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