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Markus Isenmann, Franchise Head Immunology bei Sanofi / Quelle: Nia

Sanofi & Nia Health führen Partnerschaft fort

Die Nia Health GmbH, Hersteller der Neurodermitis-App Nia, und das Gesundheitsunternehmen Sanofi werden ihre Zusammenarbeit auch zukünftig fortführen und weiter ausbauen. Sanofi ist bereits seit Anfang 2021 Partner von Nia Health und war das erste Gesundheitsunternehmen an der Seite der Charité-Ausgründung.

Neurodermitis ist die häufigste chronische Erkrankung der Haut, bei der oft schubweise Entzündungen auftreten und deren Verlauf durch allergische Reaktionen verstärkt werden kann. Sie geht einher mit stark juckendem Hautausschlag und betrifft sowohl Kinder als auch Erwachsene.

Das Berliner Digital Health Unternehmen Nia Health hat mit der App Nia das erste digitale Medizinprodukt für Patient:innen mit Neurodermitis entwickelt. Betroffene nutzen Nia, um ihren Krankheitsverlauf zu dokumentieren und Schubauslöser zu identifizieren. Dabei werden wissenschaftliche Metriken verwendet. Zusätzlich erhalten die Nutzer:innen medizinisches Hintergrundwissen zu der Erkrankung, um sie besser zu verstehen und besser mit ihr umgehen zu können. Die App ist die meistgenutzte App in dieser Indikation und bereits mehrfach ausgezeichnet worden.

Digitalisierung in der Patientenversorgung ist ein enorm wichtiger Fortschritt

Die seit 2021 bestehende Zusammenarbeit der Nia Health GmbH und Sanofi wurde nun zum zweiten Mal verlängert. Markus Isenmann, Franchise Head Immunology bei Sanofi, begründet die Fortsetzung der Zusammenarbeit folgendermaßen: “Die Digitalisierung in der Patientenversorgung ist ein enorm wichtiger Fortschritt. Wir wollen mit dieser Partnerschaft die Zukunft der Patientenversorgung mitgestalten und ein neues Bewusstsein für digitale Unterstützungsangebote schaffen.”

Tobias Seidl, CEO und Co-Founder von Nia Health, fügt hinzu: “Wir freuen uns sehr, einen so starken Partner wie Sanofi weiter an unserer Seite zu haben. Wir teilen die gleiche Vision und sind überzeugt, dass wir gemeinsam noch mehr Patienten und Patientinnen helfen können.”